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Obwohl die Pâtis­se­rie ihren fixen Platz in der öster­rei­chi­schen Küche hat, zäh­len Kon­di­to­rin­nen und Kon­di­to­ren in man­chen Bun­des­län­dern bereits zu den offi­zi­ell gelis­te­ten Man­gel­be­ru­fen. Die Gas­tro­no­mie hat in ganz Öster­reich mit dem Fach­kräf­te­man­gel zu kämp­fen. Vor allem Wien mit sei­ner welt­weit belieb­ten Kaf­fee­haus­kul­tur ist beson­ders stark davon betrof­fen. Als gemein­nüt­zi­ges Unter­neh­men der Sozi­al­wirt­schaft mit arbeits­markt­po­li­ti­schem Auf­trag ori­en­tiert sich Wien Work in sei­nen Aus­bil­dungs­pro­gram­men für Jugend­li­che mit Behin­de­rung stark an den Bedürf­nis­sen der loka­len Wirt­schaft und reagiert fle­xi­bel auf die Nach­fra­ge. Im Aus­bil­dungs­schwer­punkt Gas­tro­no­mie wer­den qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für die Bran­che aus­ge­bil­det. Seit Sep­tem­ber 2019 auch als Kon­di­to­rin­nen und Kon­di­to­ren. Damit öff­net Wien Work neue beruf­li­che Chan­cen für Jugend­li­che mit Behin­de­rung in einer Bran­che, die drin­gend qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te sucht. Der aku­te Fach­kräf­te­man­gel war für Wien Work der trei­ben­de Anlass, in sehr kur­zer Zeit zu reagie­ren und das neue Aus­bil­dungs­pro­gramm zu star­ten. Die Leh­re zur Kon­di­to­rin oder zum Kon­di­tor wur­de von Aus­bil­dungs­lei­te­rin Mar­le­ne May­r­ho­fer in nur einem knap­pen Jahr umge­setzt. Das Aus­bil­dungs­pro­gramm ist – wie alle ande­ren Lehr­be­ru­fe bei Wien Work auch – exakt auf jun­ge Men­schen mit Lern­be­hin­de­run­gen sowie sozia­len Benach­tei­li­gun­gen zuge­schnit­ten und ermög­licht ihnen den Ein­stieg in die Berufs­welt und damit die Basis für ein selbst­be­stimm­tes Leben. „Die pra­xis­na­he Aus­bil­dung bei Wien Work bie­tet Men­schen mit Benach­tei­li­gun­gen gro­ße Chan­cen und einen fun­dier­ten Zugang zum Arbeits­markt. Die enge Zusam­men­ar­beit mit der Wie­ner Wirt­schaft ist geleb­te Inklu­si­on und seit knapp 40 Jah­ren ein Leucht­turm­pro­jekt der sozia­len Markt­wirt­schaft“, betont Sozi­al­stadt­rat Peter Hacker. „Das neue Aus­bil­dungs­pro­gramm ist Teil der arbeits­markt­po­li­ti­schen Best­leis­tun­gen von Wien Work, von denen sowohl die Men­schen selbst als auch die Wie­ner Wirt­schaft pro­fi­tie­ren. Wir schaf­fen Zukunfts­per­spek­ti­ven und unter­stüt­zen die Gas­tro­no­mie mit moti­vier­ten und her­vor­ra­gend aus­ge­bil­de­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, die drin­gend gesucht wer­den“, ist Wien-Work-Geschäfts­füh­rer Wolf­gang Sperl über­zeugt. Ins­ge­samt acht Lehr­lin­ge, dar­un­ter sie­ben Mäd­chen, star­te­ten im Herbst die vier­jäh­ri­ge ver­län­ger­te Leh­re zur Kon­di­to­rin oder zum Kon­di­tor und sam­meln wert­vol­le Pra­xis­er­fah­rung im „Spei­se­amt See­stadt“, das eben­falls von Wien Work betrie­ben wird. Wei­te­re 34 absol­vie­ren die Leh­re zur Köchin oder zum Koch. Mit der neu­en Aus­bil­dung zur Kon­di­to­rin oder zum Kon­di­tor bie­tet Wien Work bereits den zehn­ten Lehr­be­ruf an. Ins­ge­samt haben in die­sem Herbst 60 neue Lehr­lin­ge ihre pra­xis­ori­en­tier­te Aus­bil­dung bei Wien Work begon­nen.

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Bei der Aus­bil­dungs­pflicht für Jugend­li­che müs­sen jetzt end­lich auch die Unter­neh­mer und die Schu­len mit­ma­chen“, ver­langt AK Prä­si­den­tin Rena­te Anderl. Zwar dürf­ten die zusätz­li­chen Maß­nah­men des Sozi­al­mi­nis­te­ri­ums zur Betreu­ung von Jugend­li­chen ohne Aus­bil­dungs­platz funk­tio­nie­ren. Es gibt aber viel zu weni­ge regu­lä­re Lehr­plät­ze. Laut AK Ana­ly­se haben der­zeit 22.000 Jugend­li­che trotz Suche kei­ne Lehr­stel­le im Betrieb. Anderl: „Da müs­sen die Unter­neh­mer end­lich neue, gute Lehr­plät­ze schaf­fen. Und in Wien brau­chen wir auch neue Schul­plät­ze. Denn hier steigt die Zahl der Jugend­li­chen Jahr für Jahr.“ Zur Ana­ly­se des Lehr­stel­len­markts haben die AK Exper­tIn­nen die Zah­len des Arbeits­markt­ser­vice und der Wirt­schafts­kam­mer für Ende Sep­tem­ber aus­ge­wer­tet. In die­sem Monat zeigt sich am deut­lichs­ten, wer nach Schul­schluss im Juli eine Lehr­stel­le gefun­den hat und wer nicht. Das Ergeb­nis ist nicht erfreu­lich. Genau 21.877 Jugend­li­che hat­ten Ende Sep­tem­ber trotz Suche kei­ne Lehr­stel­le in einem Betrieb – um 1.156 mehr als vor einem Jahr (20.721 ohne Lehr­stel­le in einem Betrieb). Sie suchen ent­we­der direkt einen Lehr­platz, sind in Schu­lun­gen des Arbeits­markt­ser­vice oder in einer über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dung. Für sie mel­de­ten die Unter­neh­mer 8.838 sofort ver­füg­ba­re offe­ne Lehr­stel­len. Das ist zwar ein Plus von 1.123. Die Lehr­stel­len­lü­cke bleibt aber gleich groß. Es feh­len 13.039 Lehr­stel­len (vori­ges Jahr: 13.006). Auch die Zahl der Lehr­an­fän­ge­rIn­nen in den Betrie­ben ist im Ver­gleich zum Vor­jahr prak­tisch unver­än­dert: 31.420 (2018: 31.604). Anderl: „Hät­ten wir kei­ne öffent­lich finan­zier­te über­be­trieb­li­che Lehr­aus­bil­dung, wür­den zusätz­lich tau­sen­de Jugend­li­che auf der Stra­ße ste­hen. Da müs­sen die Unter­neh­mer end­lich neue, gute Lehr­plät­ze schaf­fen. Es reicht nicht, immer nur über den Fach­kräf­te­man­gel zu jam­mern. Fach­kräf­te müs­sen auch aus-gebil­det wer­den.“ Für Wien ver­langt die AK Prä­si­den­tin über­dies vom Bund mehr Schul­plät­ze in berufs­bil­de­nen Schu­len wie HTL, HAK oder Han­dels­schu­len: „Wien wird jün­ger, die Zahl der Jugend­li­chen steigt. Gibt es mehr Schul­plät­ze, kön­nen mehr Jugend­li­che ihre Aus­bil­dungs­pflicht in der Schu­le erfül­len. Und wir neh­men damit auch Druck vom Lehr­stel­len­markt.“

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In der Jugend liegt die Zukunft“, so oder so ähn­lich wer­ben Par­tei­en um die Stim­men der Jun­gen. „Wer wirk­lich etwas für die Zukunft jun­ger Men­schen tun will, muss in deren Aus­bil­dung inves­tie­ren“, for­dert Susan­ne Hofer, Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Gewerk­schafts­ju­gend (ÖGJ), und freut sich über die posi­ti­ve Eva­lu­ie­rung der Aus­bil­dungs­pflicht bis 18. Ande­rer­seits wur­den für das Jahr 2019 die Mit­tel für die Aus­bil­dungs­ga­ran­tie bis 25 in der Höhe von 37 Mio. Euro ersatz­los gestri­chen. „Das ist ein Skan­dal und rei­ne Augen­aus­wi­sche­rei“, so Hofer. „Aus­bil­dung endet nicht mit 18! Wer jun­ge Men­schen dar­über hin­aus ein­fach links lie­gen lässt, macht sich für die vor­pro­gram­mier­te Arbeits­lo­sig­keit die­ser Men­schen mit­ver­ant­wort­lich.“ Die ÖGJ-Vor­sit­zen­de for­dert, dass ab sofort auch wie­der Mit­tel für die Aus­bil­dungs­ga­ran­tie für jun­ge Men­schen bis 25 zur Ver­fü­gung gestellt wer­den müs­sen. „Dass vie­le Betrie­be sich ein­fach über Jah­re aus der Ver­ant­wor­tung gezo­gen und kei­ne Lehr­lin­ge aus­ge­bil­det haben, hat uns erst zum Fach­kräf­te­man­gel gebracht“, ist Hofer über­zeugt. „Erfreu­lich ist, dass seit 2018 die Anzahl der Lehr­plät­ze wie­der steigt. Dar­auf darf sich die zukünf­ti­ge Regie­rung aber nicht aus­ru­hen.“ Noch immer fin­den zu vie­le Jugend­li­che kei­nen Lehr­platz in einem Betrieb. Mehr als 8.000 befin­den sich der­zeit in einer über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dungs­stät­te. Zur fai­ren Auf­tei­lung der Aus­bil­dungs­kos­ten zwi­schen Unter­neh­men mit Lehr­lin­gen auf der einen und Aus­bil­dungs­ver­wei­ge­rern auf der ande­ren Sei­te for­dert die ÖGJ eine Fach­kräf­te­mil­li­ar­de. Ein Pro­zent der Brut­to­ent­gelt­sum­me soll von den Unter­neh­men ein­ge­ho­ben wer­den. Geld aus der Fach­kräf­te­mil­li­ar­de soll dann an jene Unter­neh­men flie­ßen, die Lehr­lin­ge aus­bil­den. Außer­dem sol­len aus der Fach­kräf­te­mil­li­ar­de die Plät­ze in über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dungs­plät­zen finan­ziert wer­den, die der­zeit der Bund (über das AMS) finan­ziert.

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Die letz­ten Mona­te waren für die Flei­scher sehr arbeits­in­ten­siv. Vie­le krea­ti­ve Ide­en für eine bes­se­re Arbeits­welt haben uns bei unse­rer dies­jäh­ri­gen Lohn­be­we­gung in der Fleisch­wirt­schaft beglei­tet. In einer Wochen­end­schu­lung haben wir unse­re zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten einer genau­en Ana­ly­se unter­zo­gen. Zusätz­lich stand die Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie die Schlag­krafter­hö­hung im Betrieb im Mit­tel­punkt des fach­li­chen Aus­tau­sches. Schluss­end­lich konn­te eine gemein­sa­me Vor­gangs­wei­se und deren akti­ven Umset­zung von Bil­dungs­zo­nen ver­ein­bart wer­den. Inter­ne Ange­le­gen­hei­ten und die Bedeu­tung der heu­ti­gen Fleisch­wirt­schaft in Bezug auf die Kli­ma­ver­än­de­rung haben unse­re Wei­ter­bil­dung opti­mal berei­chert.

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Mit grup­pen­dy­na­mi­schen Pro­zes­sen hat die Berufs­schu­le zum Brau­tag aus­ge­ru­fen. Die Aus­zu­bil­den­den haben jeden ein­zel­nen Arbeits­schritt für ein Fesch­bier geplant und umge­setzt. Hier der Link zur visu­el­len Betrach­tung: DER BRAUTAG.

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Ein beson­de­rer Lebens­ab­schnitt. Alle Prüf­lin­ge der Fir­ma Anker­brot haben die Lehr­ab­schluss­prü­fung mit Bra­vour gemeis­tert. Die Freu­de war nicht nur bei den Lehr­lings­ver­ant­wort­li­chen unbe­schreib­lich, son­dern auch beim Fach­aus­schuss Bäcker. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich dazu!

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Mit sei­nem pro­fun­den Skills hat Kevin von der Fir­ma Anker­brot aber­mals den kniff­li­gen Berufs­wett­be­werb vom Fach­aus­schuss Bäcker gewon­nen. Mit viel Aner­ken­nung hat er das ver­dien­te Zer­ti­fi­kat für das drit­ten Aus­bil­dungs­jahr bekom­men. Wir gra­tu­lie­ren zum Ers­ten Platz!

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Jona­than von Fir­ma Anker­brot hat den Lehr­ab­schluss erfolg­reich bestan­den. Auch beim Berufs­wett­be­werb im drit­ten Aus­bil­dungs­jahr hat er einen Spit­zen­platz erklom­men. Mit sei­ner Leis­tung hat er den zwei­ten Platz ein­drucks­voll gesi­chert. An Tage wie die­se — wir gra­tu­lie­ren!

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Die Kura­to­ren haben ein­stim­mig ent­schie­den. Die Haupt­ge­win­ner im drit­ten Lehr­gang im Lehr­be­ruf „Brau- und Geträn­ke­tech­nik“ sind: Mar­tin (Braue­rei Schlad­ming), Johan­nes (Moh­ren Pro­duk­ti­on) und Mar­cel (Brau Uni­on Zipf). Das Sti­pen­di­um vom Ver­band der Braue­rei­en Öster­reichs für sozia­le Kom­pe­tenz hat Ger­hard (Braue­rei Murau) bekom­men.

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Auf­grund der Aktua­li­tät hat sich der Fach­aus­schuss Geträn­ke in sei­ner Arbeits­ta­gung mit dem Kern­the­ma „Regio­na­le Men­schen­rechts­pra­xis sowie ihren Her­aus­for­de­run­gen und Ant­wor­ten“ ein­ge­hend befasst. Eben­so fand ein reger Fach­aus­tausch bei den Betriebs­be­su­chen statt. Zudem wur­de für unse­re Arbeit die benö­ti­gen Beschlüs­se gefasst.

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Die Fleisch­wirt­schaft hat sich geän­dert. Die Wochen­end­schu­lung hat sich inten­siv mit die­sen viel­fäl­ti­gen The­ma­ti­ken beschäf­tigt und die ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­se in einer Gegen­über­stel­lung zwi­schen Gewer­be und Indus­trie aus­rei­chend ana­ly­siert. In Anbe­tracht unse­rer kom­men­den Lohn­ver­hand­lung wur­de unter ande­rem arbeits­recht­li­che Schwer­punk­te erar­bei­tet.

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Damit die Akzep­tanz von Bil­dungs­pro­zes­sen abge­si­chert ist, unter­stützt der Fach­aus­schuss Geträn­ke die For­schungs­ar­beit und das Aus­bil­dungs­pro­fil in der Brau- und Geträn­ke­tech­nik. Das Erler­nen von Tech­no­lo­gi­en im Arbeits­pro­zess ist ein wich­ti­ger Maß­stab für die viel­fäl­ti­ge Facharbeiter*innen-Ausbildung. Wir wün­schen mit den neu­en Lehr­bü­chern viel Erfolg!

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Eine Visi­on, ein Pro­jekt, eine Mög­lich­keit und zwei Fach­aus­schüs­se der Arbei­ter­kam­mer haben es erst­mals getan. Die Foto­aus­stel­lung „Jun­ge Talen­te“ oder „ Eine Sem­mel ver­eint sich mit einem Leber­kä­se“ zeigt geschmack­lich und alle­mal ansehn­lich die heu­ti­ge Aus­bil­dung von Bäckern und Flei­schern. Das ergibt die Gesamt­sum­me für ein beruf­li­ches Vor­wärts­kom­men!

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Der Freund Gus­to hat es zu Stan­de gebracht. Er ver­ein­te eine Sem­mel mit einen Leber­kä­se. Wei­te­re Bei­la­gen waren nicht aus­ge­schlos­sen. Auf den Geschmack gekom­men, haben die Fach­aus­schüs­se Bäcker und Flei­scher eine sehens­wer­te Fach­aus­stel­lung im ÖGB-Haus umge­setzt.

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Die Wochen­end­schu­lung hat unse­ren Hori­zont erwei­tert. Die Auf­ar­bei­tung von recht­li­chen Grund­la­gen wie Arbeits­zeit, Umklei­de­zeit, Zeit­kon­ten und Arbeit­neh­mer­schutz sind aus­führ­lich behan­delt wor­den. In wei­te­rer Fol­ge hat sich der Fach­aus­schuss Flei­scher mit den kom­men­den Wah­len für die Arbei­ter­kam­mern sowie für ein sozia­les Euro­pa aus­ein­an­der­ge­setzt.

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Will­kom­men! Jugend­li­che begin­nen ihre Leh­re in der Fir­ma Anker­brot. Der Groß­bä­cker bil­det nicht nur kauf­män­ni­sche Lehr­lin­ge aus, son­dern kon­zen­triert sich eben­so stark auf die Aus­bil­dung in der Pro­duk­ti­on. An zen­tra­ler Stel­le ste­hen die Gemein­sam­keit, Akteu­re, Struk­tu­ren, Qua­li­tät und Per­sön­lich­keits­bil­dung.

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Die Prä­si­den­tin der Arbei­ter­kam­mer hat das Haupt­werk der Fir­ma Anker­brot besucht. Vie­le Gesprä­che mit den Arbeiter*innen geführt und die tadel­lo­se Sozi­al­part­ner­schaft im Unter­neh­men gelobt. Die Zie­le sind nur gemein­sam zu errei­chen.

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Auf ihrer Betriebs­tour hat die Arbei­ter­kam­mer Prä­si­den­tin auch die Betriebs­stät­te der Fir­ma Wies­bau­er besucht. Die Gesprä­che mit den arbei­ten­den Men­schen hat auch gezeigt, dass jeder Arbeits­tag eine gro­ße Her­aus­for­de­rung ist und man leicht an die Gren­zen der mensch­li­chen Anfor­de­run­gen stößt. Mit der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer und der Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft wer­den wir wei­ter­hin unse­re sozia­len und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen mit aller Kraft ver­tre­ten.

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Die zuneh­men­de Flucht vom Land in die Stadt ist nicht unbe­kannt. Die Pro­ble­me dazu sind viel­fäl­tig. In der Arbeits­ta­gung hat­te der Wie­ner Fach­aus­schuss Geträn­ke aus­führ­lich Zeit mit den Exper­ten zu dis­ku­tie­ren. Zudem erhiel­ten wir ein Update in der Rechts­wis­sen­schaft. Dar­über­hin­aus hat uns ein erleb­nis­rei­cher Thea­ter­be­such als Fach­grup­pe gestärkt.

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Die Schu­lungs­maß­nah­men hat für uns einen hohen Stel­len­wert. Mit vie­len pra­xis­taug­li­chen Bei­spie­len wur­de auf­ge­zeigt, wie die Mit­wir­kungs­be­fug­nis­se des Betriebs­ra­tes bei der Ver­wen­dung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Beschäf­ti­gungs­da­ten kor­rekt ein­ge­setzt wer­den. Jedes ein­zel­ne Bei­spiel war für uns eine Wohl­tat für unser Wei­ter­kom­men.

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Das Ver­kaufs­ge­spräch mit der lau­fen­den Kund­schaft ist von gro­ßer Bedeu­tung. Das ein­zel­ne Fach­ge­spräch, aber auch die gemein­sa­me sen­so­ri­sche Beur­tei­lung zwi­schen allen ein­zel­nen Schüler*innen war eine der vor­ge­ge­be­nen Auf­ga­ben­stel­lung, wel­che von allen Aus­zu­bil­den­den mit Bra­vour bewerk­stel­ligt wur­de.

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Die zahl­rei­chen Betriebs­be­su­che zie­len auf eine noch bes­se­re Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung hin. Am Pro­gramm stan­den Betriebs­be­su­che bei der Fir­ma Star­zin­ger sowie Braue­rei Stiegl. Die zwei Bil­dungs­sta­tio­nen hat das per­sön­li­che Wis­sen aller Betei­lig­ten stark geför­dert. Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat die­se Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me ger­ne unter­stützt.

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In der Berufs­fach­schu­le und in Koope­ra­ti­on mit dem Fach­aus­schuss Bäcker, wird die fach­li­che gerich­te­te Dia­log­füh­rung mit Kund*innen mani­fes­tiert. Die Qua­li­täts­fin­dung nimmt eine pri­mä­re Auf­ga­ben­stel­lung ein. Fer­ner die Ernäh­rungs­leh­re, Roh­stoff­kun­de und Fach­ma­the­ma­tik.

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Um sich die Wis­sens­ge­bie­te in der Pra­xis, wie zum Bei­spiel die Extrak­ti­on oder Her­stel­lung sowie Pro­dukt­ent­wick­lung von Aro­men noch bes­ser anzu­eig­nen, fand ein Zusam­men­tref­fen in einer nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Essenz­fa­brik statt. Wei­te­re berufs­ori­en­tier­te Fra­gen hat es zu den Was­ser­wer­ken in Moos­brunn und Möd­ling gege­ben. Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat die Bil­dungs­ver­an­stal­tung ger­ne unter­stützt.

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Das Pro­jekt „Backen mit Sinn“ ist eine idea­le Ergän­zung zur Berufs­bil­dung. Neben der sozia­len Kom­pe­tenz ist eigens der nach­hal­ti­ge Ver­kauf gefragt. Der Fach­aus­schuss Bäcker unter­stützt das Pro­jekt und war in der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer mit einen eige­nen Mes­se­stand dabei.

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8.000 Besu­che­rIn­nen auf der Bil­dungs- und Berufs­in­fo­mes­se L14 der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer! Der Fach­aus­schuss Bäcker unter­stützt die For­de­run­gen nach mehr Bil­dung und hat die Aus­bil­dung im Back­wa­ren­sek­tor mit allen Vor- und Nach­tei­len fach­ge­recht und jugend­ge­recht dar­ge­stellt.

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Mit dem neu­en Lehr­be­ruf ist eine umfang­rei­che Abde­ckung von Fer­tig­kei­ten und Kennt­nis­sen für den Fach­be­reich Bier, Limo­na­den, Mine­ral­was­ser sowie Frucht­saft ent­stan­den. Mit gro­ßer Kom­pe­tenz hat­ten die Aus­zu­bil­den­den in meh­re­ren Arbeits­sta­tio­nen in der Berufs­schu­le ihre eige­ne Leis­tungs­schau dem inter­es­sier­ten Fach­pu­bli­kum näher gebracht.

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Durch Bil­dung wird das Fun­da­ment des Wis­sens und des Han­delns noch bes­ser ver­stärkt. Aus die­sem Grund haben sich die Wie­ner Flei­scher zu einer Wei­ter­bil­dung zum Wochen­en­de getrof­fen, um sich mit dem Schwer­punkt „Volks­wirt­schaft“ zu befas­sen. Die Schu­lung war ein gro­ßer Erfolg und hat die inter­ne Agen­da per­fekt ergänzt.

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Die Zeit ver­geht zu rasant. Die Prüf­lin­ge für den Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­ar­bei­ter“ haben ihre Lehr­ab­schluss­prü­fung in einem tra­di­tio­nel­len Wie­ner Unter­neh­men durch­ge­führt. Alle Jugend­li­chen waren top moti­viert und ent­spra­chen dem Anfor­de­rungs­pro­fil der stren­gen Prü­fungs­kom­mis­si­on. Bis auf einen haben alle Prüf­lin­ge den Lehr­ab­schluss posi­tiv nach Hau­se brin­gen kön­nen. Nicht auf­ge­ben, wei­ter­ma­chen!

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Auf ein­mal ist die Ein­la­dung zur Lehr­ab­schluss­prü­fung ein­ge­langt. Mit viel Elan und Kon­zen­tra­ti­on haben die Prüf­lin­ge das Anfor­de­rungs­pro­fil zum Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­kauf“ in Wien bewerk­stel­ligt. Alle Lehr­lin­ge haben die Lehr­ab­schluss­prü­fung bestan­den. Sogar eini­ge davon mit Aus­zeich­nung oder mit gutem Erfolg. Der Fach­aus­schuss Flei­scher gra­tu­liert den neu­en Fach­ar­bei­tern zu die­sem gran­dio­sen Erfolg!

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Die Aller­bes­ten Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge wur­den vom Fach­pu­bli­kum wür­dig gefei­ert. Im drit­ten Lehr­jahr hat Dani­jel (1. Platz) von der Fir­ma Radatz meis­ter­lich erklom­men. Gefolgt von Meh­met (2. Platz) von der Fir­ma Özer und Pre­drag (3. Platz) vom Han­dels­un­ter­neh­men Mer­kur. Mit aus­ge­zeich­ne­ten Fach­ge­sprä­chen ende­te die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung.

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Auf­tan­ken­de Por­tio­nen von Wis­sens­wer­ten mit einer immensen Viel­falt an gemein­sa­men Inter­es­sen, so hat sich die Arbeits­ta­gung vom Fach­aus­schuss Geträn­ke prä­sen­tiert. Die Jugend­for­schung und volks­wirt­schaft­li­chen Kenn­zah­len für unse­re betrieb­li­che Pra­xis sowie meh­re­re betrieb­li­che Anschau­un­gen haben das Pro­gramm erfri­schend ergänzt.

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Mit einer Preis­ver­lei­hung hat sich der Fach­aus­schuss Geträn­ke bei sei­nen Absol­ven­ten bedankt. Den Bil­dungs­stand hat Johan­nes (1. Platz) und Karin (2. Platz) bei­de von der Braue­rei Zwettl sowie Chris­toph (2. Platz) von der Braue­rei Wie­sel­burg ein­drucks­voll bestä­ti­gen kön­nen. Auch Eric (3. Platz) von der Braue­rei Fal­ken­stein hat sei­ne Leis­tung im drit­ten Lehr­gang zei­gen kön­nen.

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Wir lie­ben die Wurst! Viel­fäl­ti­ge Tricks und Knif­fe waren bei die­ser Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me ein stän­di­ger Beglei­ter. Nicht zu ver­ges­sen, der rich­ti­ge Umgang mit den geson­der­ten Qua­li­täts­un­ter­schie­den, Gewür­zen, Maschi­nen sowie den ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­sen. Die Fach­ex­per­ten leg­ten auch gro­ßen Wert auf das hand­werk­li­che Geschick und deren genau­en Por­tio­nie­rung.

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Mit einer hoch­wer­ti­gen Fei­er­lich­keit haben wir den Nach­wuchs gefei­ert. Die Bes­ten vom Berufs­wett­be­werb im drit­ten Lehr­jahr waren: Jose-Bil­ly (1. Platz) von der Bäcke­rei Szhin, Sul­tan (2. Platz) von der Fir­ma Anker­brot und Tho­mas (3. Platz) von Jugend am Werk. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich!

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Viel Action beim Berufs­wett­be­werb der Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge. Die Lehr­lin­ge im drit­ten Aus­bil­dungs­jahr hat­ten in allen Dis­zi­pli­nen ein umfang­rei­ches Anfor­de­rungs­pro­fil in Theo­rie und Pra­xis zu bewerk­stel­li­gen. Von der Exper­ten­ju­ry wird ins­be­son­de­re ein gro­ßer Wert auf die hand­werk­li­chen Tätig­kei­ten sowie auf die stren­ge Ein­hal­tung der Hygie­ne­be­stim­mun­gen und des Lebens­mit­tel­rechts gelegt.

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Der Berufs­wett­be­werb von dei­nem Fach­aus­schuss Geträn­ke opti­miert den Ziel­ein­lauf und gibt womög­lich noch Rück­schlüs­se auf gering­fü­gi­ge Ver­bes­se­run­gen. Unse­re Lei­den­schaft bleibt die Her­stel­lung von Bie­re, Wäs­ser, Säf­te, Nek­tar und ande­ren Erfri­schungs­ge­trän­ken. Aber eines hat sich bewahr­hei­tet, der Gesamt­ein­druck aller Absol­ven­ten war enorm beein­dru­ckend.

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Der Fach­aus­schuss Flei­scher hat sich zu einer Wochen­end­schu­lung getrof­fen, um sich mit der The­ma­tik „Die Arbeits­in­spek­ti­on“ aus­ein­an­der­zu­set­zen. Mit vie­len Fak­ten, Dar­le­gun­gen, Hin­wei­sen und einer gesetz­li­chen Auf­ar­bei­tun­gen zum Arbeit­neh­mer­schutz hat das Arbeits­in­spek­to­rat Wien Süd und Umge­bung für eine umfas­sen­de Bera­tung gesorgt.

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Die Geträn­ke­tech­no­lo­gie ist bereits voll­zo­gen! Mit die­sen Fach­be­scheid kann man die Leis­tung im zwei­ten Lehr­gang auf einen sehr guten Nen­ner brin­gen. Die begehr­ten Fach­po­des­te haben Johan­nes (1. Platz), Karin (2. Platz) bei­de von der Pri­vat­braue­rei Zwettl sowie Chris­toph (3. Platz) von der Braue­rei Wie­sel­burg und Roman (3. Platz) von der Braue­rei Murau ein­drucks­voll errun­gen. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich!

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Da staun­ten wir nicht schlecht. Der Fach­aus­schuss Bäcker hat­te genü­gend Zeit sich mit dem Stadt­rat für Woh­nen, Wohn­bau und Stadt­er­neue­rung aus­zu­tau­schen. Ein gelun­ge­ner Mix mit einem hohen Mehr­wert für alle Betei­lig­ten und für unse­re Wie­ner Jugend.

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Ver­schie­de­ne För­de­rungs­pro­gram­me ver­stär­ken den Wis­sens­be­reich. Auch der Wie­ner Berufs­wett­be­werb vom Fach­aus­schuss Bäcker passt genau in das Aus­bil­dungs­kon­zept. In der Berufs­schu­le hat der Fach­aus­schuss die Wie­ner Bäcker-Jugend erneut unter­stützt.

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Die ers­ten Lehr­ab­schluss­prü­fun­gen befin­den sich bereits in Vor­be­rei­tung. Noch­mals die Zeit nüt­zen, um das erlern­te in Erin­ne­rung zu rufen und die mög­li­che Pra­xis­ar­beit zu tes­ten. Der Fach­aus­schuss Bäcker hat bereits die ers­ten Vor­be­rei­tungs­kur­se zur Lehr­ab­schluss­prü­fung abge­hal­ten.

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Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat sich die pri­mä­re Auf­ga­be gestellt, die Aus­zu­bil­den­den mit einen maß­ge­schnei­der­ten Bil­dungs­pro­gram­me zu unter­stüt­zen. Eine zen­tra­le Rol­le nimmt der Berufs­wett­be­werb in der Schu­le ein. Die Qua­li­tät an Wis­sen und Kön­nen ist beein­dru­ckend. Die Geträn­ke-Jugend wird das Anfor­de­rungs­pro­fil der Wirt­schaft locker unter Beweis stel­len.

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Der­zeit hat unse­re Man­da­ta­rin eine viel­fäl­ti­ge Tätig­keit im Euro­pä­schen Par­la­ment zu bewerk­stel­li­gen. Der Besuch bei Jugend am Werk hat nicht nur ein span­nen­des Fach­ge­spräch mit den Aus­bil­dungs­ver­ant­wort­li­chen mit sich gebracht. Auch Freund­schaft.

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Ohne uns gibt es kein gutes Fleisch! Mit Bra­vour haben die Aus­zu­bil­den­den im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr die Qua­li­täts­pa­ra­me­ter für den Berufs­wett­be­werb der Flei­scher gemeis­tert. Die fach­ge­rech­te Zer­le­gung von Fleisch­tei­len nimmt eine wich­ti­ge wirt­schaft­li­che Rol­le für die Wei­ter­ver­ar­bei­tung für die Küche sowie für den Ver­kauf ein.

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Seit 1978 gibt es die Fach­ar­bei­ter-Inten­siv-Aus­bil­dung in der Jus­tiz­an­stalt Sim­me­ring. Die Wie­der­ein­glie­de­rung von Jugend­li­chen in ein neu­es Leben ist für uns eine not­wen­di­ge Ange­le­gen­heit. Daher unter­stützt der Fach­aus­schuss Bäcker die Reso­zia­li­sie­rung als Voll­zugs­ziel.

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Die Aus­bil­dung zum Brau- und Getränketechniker*in ist inten­siv. Die Fokus­sie­rung des Beru­fes liegt auf die Her­stel­lung von Bier, Bier­misch­ge­trän­ke, Limo­na­den, Frucht­säf­ten sowie Mine­ral­was­ser. Die Aus­bil­dung besteht aus der Tätig­keit der Steue­rung, Bedie­nung und der Über­wa­chung von Pro­duk­ti­ons­an­la­gen sowie im Labor.

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Die schu­li­sche Pra­xis­ar­beit sieht auch die Her­stel­lung von Teig­wa­ren vor. Die in der euro­päi­schen Küche ver­wen­de­ten Nudeln wer­den zum größ­ten Teil aus Hart- oder Weich­wei­zen her­ge­stellt.
Typi­sche öster­rei­chi­sche Nudelsor­ten sind im Gegen­satz zu den ita­lie­ni­schen immer mit Eiern pro­du­ziert. Erfreu­lich, wie die Jugend auf das Hand­werk vor­be­rei­tet wer­den.