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Der drit­te Lehr­lings­mo­ni­tor zeigt klar, dass es für die Ver­bes­se­rung der Leh­re mehr braucht als Namens­än­de­run­gen und Image­kam­pa­gnen“, sagt Susan­ne Hofer, Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Gewerk­schafts­ju­gend (ÖGJ), bei der Prä­sen­ta­ti­on des 3. Öster­rei­chi­schen Lehr­lings­mo­ni­tors von ÖGB, AK und ÖGJ. 5.253 Lehr­lin­ge aus ganz Öster­reich sind dazu vom Insti­tut für Berufs­bil­dungs­for­schung (öibf) zu ihrer Aus­bil­dung befragt wor­den. Für zwei von drei Befrag­ten passt die Aus­bil­dung, für ein Drit­tel muss es aber deut­li­che Ver­bes­se­run­gen geben. Wei­ter­hin sagt auch fast ein Drit­tel der befrag­ten Lehr­lin­ge, es müs­se immer oder häu­fig aus­bil­dungs­frem­de Tätig­kei­ten leis­ten. „Wenn mir Lehr­lin­ge erzäh­len, dass sie den gan­zen Tag nur Rega­le ein­schlich­ten, den Boden zusam­men­keh­ren oder Mate­ri­al von A nach B tra­gen, dann wun­dert mich die Unzu­frie­den­heit mit der Lehr­aus­bil­dung nicht“, erzählt Hofer. „Da nützt die bes­te Image­kam­pa­gne nichts.“ „In einer AHS wäre es undenk­bar, dass Schü­le­rIn­nen nicht wis­sen, was zur Matu­ra kommt oder wie sie abläuft“, ist Hofer scho­ckiert, dass 45 Pro­zent der Lehr­lin­ge nicht wis­sen, wie die LAP abläuft, was sie bei der Prü­fung kön­nen (36 Pro­zent) oder wo sie sich anmel­den müs­sen (54 Pro­zent). Nur ein Drit­tel gibt an, dass der/die Aus­bil­de­rIn mit ihm/ihr dar­über gere­det hat, was er/sie bei der Lehr­ab­schluss­prü­fung kön­nen muss. „Genau hier muss die Regie­rung anset­zen, wenn sie es mit der Auf­wer­tung der Leh­re ehr­lich meint“, for­dert Hofer eine auto­ma­ti­sche Anmel­dung zur LAP durch den Betrieb, ver­pflich­ten­de Kom­pe­tenz­checks zur Mit­te der Lehr­zeit, um den Aus­bil­dungs­stand fest­zu­stel­len und die regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung der Aus­bil­dungs­qua­li­tät. Knapp ein Drit­tel der Lehr­lin­ge muss Über­stun­den machen, und zwar unab­hän­gig vom Alter, obwohl Über­stun­den von unter 18-Jäh­ri­gen ver­bo­ten sind. 5 Pro­zent davon sogar unbe­zahlt oder ohne Zeit­aus­gleich. „Das sind rund 5.500 jun­ge Men­schen, die schon zum Ein­stieg ins Berufs­le­ben unbe­zahl­te Arbeit leis­ten müs­sen. Das geht nicht! Das ist unfair. Und beson­ders unfair gegen­über Lehr­lin­gen, die ja auf ihre Aus­bil­dung und auf ihren Abschluss ange­wie­sen sind“, sagt ÖGB-Prä­si­dent Wolf­gang Kat­zi­an. „Es braucht mehr Respekt, es braucht fai­re Arbeits­zei­ten und eine fai­re Bezah­lung für alle!“ Wenn für die Jugend­li­chen Aus­bil­dungs­pflicht bis 18 gilt, dann muss es auch aus­rei­chend Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te geben“, sagt AK Prä­si­den­tin Rena­te Anderl. „Das gilt einer­seits für Betrie­be, die dau­ernd über Fach­kräf­te­man­gel jam­mern. Sie müs­sen mehr Lehr­stel­len schaf­fen.“ Ande­rer­seits rich­tet Anderl auch einen Appell an die Bun­des­re­gie­rung, die über­be­trieb­li­che Lehr­aus­bil­dung in der der­zei­ti­gen Qua­li­tät bei­zu­be­hal­ten. „Nur der öffent­lich finan­zier­ten über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dung ist es zu ver­dan­ken, dass bei uns die Arbeits­lo­sig­keit der unter 19-Jäh­ri­gen nied­ri­ger ist als anders­wo. Hät­ten wir die­ses Instru­ment nicht, wür­den tau­sen­de Jugend­li­che auf der Stra­ße ste­hen.“ Beson­ders wich­tig sei, dass Jugend­li­che ohne Lehr­stel­len in Betrie­ben in über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dun­gen auch wei­ter­hin einen Lehr­ab­schluss machen könn­ten. „Ent­schei­dend ist daher, dass die über­be­trieb­li­che Aus­bil­dung eine vol­le Leh­re anbie­tet und die Jugend­li­chen dadurch zu einem voll­wer­ti­gen Lehr­ab­schluss kom­men.“ Die Bun­des­re­gie­rung hat ange­kün­digt die Lehr­aus­bil­dung bes­ser zu för­dern und hat in die­sem Sinn ange­kün­digt, das Vor­arl­berg-Modell dazu prü­fen zu wol­len. „Das ist ein guter Ansatz. Die Betrie­be zu beloh­nen, die aus­bil­den und dafür jene Unter­neh­men zah­len zu las­sen, die es eben nicht tun. Aber nicht nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip“, warnt Kat­zi­an. „Wir for­dern einen Aus­bil­dungs­fonds – eine Fach­kräf­te­mil­li­ar­de – in den Fir­men ein­zah­len, die nicht aus­bil­den, obwohl sie es könn­ten. Betrie­be, die qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig aus­bil­den, sol­len aus die­sem Topf För­de­run­gen erhal­ten.“ Finan­ziert wer­den soll der Fonds durch ein Pro­zent der Jah­res­brut­to­lohn­sum­me durch die Unter­neh­men. „Wir set­zen uns dafür ein, dass Lehr­lin­ge ein gutes Leben haben, dafür brau­chen sie auch eine gute Aus­bil­dung“, sagt Kat­zi­an abschlie­ßend. Wei­te­re Ergeb­nis­se: 29 Pro­zent der Lehr­lin­ge geben an, dass ihr Lehr­be­ruf bei der Berufs­wahl ihr Wunsch­be­ruf war. • 20 Pro­zent der Lehr­lin­ge in Tou­ris­mus und Frei­zeit­wirt­schaft machen unfrei­wil­lig Über­stun­den. • 73 Pro­zent waren schon ein­mal krank arbei­ten. 23 Pro­zent haben kei­ne Arbeits­zeit­auf­zeich­nun­gen. • 21 Pro­zent haben schon dar­an gedacht ihre Aus­bil­dung abzu­bre­chen. Über­pro­por­tio­nal betrof­fen davon sind Lehr­lin­ge in den Bran­chen Tourismus/Freizeitwirtschaft und Han­del. • 28 Pro­zent geben an, nach einem Arbeits­tag kör­per­lich am Ende zu sein. Deut­lich über dem Durch­schnitt lie­gen die Ant­wor­ten von Lehr­lin­gen in den Bran­chen Tourismus/Freizeitwirtschaft und Han­del. • 35 Pro­zent sind mit ihrer Aus­bil­dung sehr zufrie­den. • 71 Pro­zent wür­den sich wie­der für den glei­chen Beruf ent­schei­den. • 28 Pro­zent wür­den sich nicht noch­mals für den Betrieb ent­schei­den. Bereits zum drit­ten Mal hat das Öster­rei­chi­sche Insti­tut für Berufs­bil­dungs­for­schung (öibf) im Auf­trag von ÖGB und AK 5.253 Lehr­lin­ge aus ganz Öster­reich zu ihrer Aus­bil­dung befragt. 2015 wur­de der Lehr­lings­mo­ni­tor zum ers­ten Mal durch­ge­führt.

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Die schwie­ri­ge Situa­ti­on für Asyl­wer­be­rIn­nen, die eine Leh­re machen wol­len, ist NICHT gelöst!“, reagiert der ÖGB-Jugend­vor­sit­zen­de Tho­mas Spiegl auf das Inter­view von Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Mar­ga­re­te Schram­böck in der TT. Beson­ders ist der Gewerk­schafts­ju­gend ein Dorn im Auge, dass die ÖVP-Minis­te­rin mit der neu­en Regie­rung offen­sicht­lich bei der bis­he­ri­gen Rege­lung für Asyl­wer­be­rin­nen nicht nach­bes­sern möch­te. Die­se besagt, dass Asyl­wer­be­rIn­nen auch wäh­rend ihrer Lehr­zeit nach nega­ti­vem Asyl­be­scheid abge­scho­ben wer­den dür­fen. „Einen Men­schen, der sich bei uns in Öster­reich inte­griert, der die Spra­che wäh­rend sei­ner Arbeit lernt und der Gesell­schaft mit sei­nem Dienst wei­ter­hilft, aus­zu­wei­sen, ent­spricht nicht unse­rem Ver­ständ­nis von Men­schen­wür­de“, so Spiegl. Außer­dem wer­den die Rah­men­be­din­gun­gen der Leh­re im Gene­rel­len von der Tiro­ler Gewerk­schafts­ju­gend the­ma­ti­siert. „Die Minis­te­rin spricht in ihrem TT-Inter­view von demo­gra­fi­schen Pro­ble­men und behaup­tet, dass wir des­we­gen schwer Lehr­lin­ge fin­den und einen Fach­kräf­te­man­gel haben – wie wäre es statt­des­sen ein­fach mit bes­se­ren Arbeits­be­din­gun­gen und Ent­loh­nun­gen für unse­re Jugend­li­chen?“, for­dert der 24-Jäh­ri­ge. Auch von Tirols ÖGB-Vor­sit­zen­dem Phil­ip Wohl­ge­muth erhält die Gewerk­schafts­ju­gend Unter­stüt­zung. „Wir set­zen uns schon seit Jah­ren für eine Gesamt­auf­wer­tung der Leh­re ein, nicht nur bei Ein­zel­as­pek­ten. Das Gesamt­pa­ket Leh­re muss für unse­re Jugend ein attrak­ti­ver Bil­dungs­weg sein! Dazu gehö­ren nun mal fai­re Bezah­lung und gute Arbeits­be­din­gun­gen – bei­spiels­wei­se soll­te man als Lehr­ling end­lich einen Rechts­an­spruch auf den Besuch der Matu­ra­kur­se wäh­rend der Arbeits­zeit haben. Wir kön­nen doch nicht erwar­ten, gute Fach­kräf­te ohne qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dung zu bekom­men!“, so der ÖGB-Chef. Die Gewerk­schafts­ju­gend for­dert unter ande­rem einen Rechts­an­spruch auf Leh­re mit Matu­ra wäh­rend der Arbeits­zeit, wobei der Lehr­ling selbst ent­schei­den darf, ob er die Kur­se wäh­rend der Arbeits­zeit besucht. Eben­so steht sie dafür ein, dass Asyl­wer­be­rIn­nen wäh­rend ihrer Leh­re nicht abge­scho­ben wer­den dür­fen.

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Die ges­tern durch­ge­si­cker­ten Vor­ha­ben zei­gen, was die Macht­ver­schie­bun­gen in der Gesund­heits­kas­se bewir­ken: „Die Unter­neh­men stel­len ihre Mit­ar­bei­ter unter gene­rel­len Miss­brauchs­ver­dacht und wol­len sämt­li­che Infor­ma­tio­nen über ihren Gesund­heits­zu­stand ein­ho­len. Sol­che arbeit­neh­mer­feind­li­chen Plä­ne haben in der Kran­ken­ver­si­che­rung nichts ver­lo­ren“, erklärt Kal­li­au­er und macht klar: „Ich erwar­te mir, dass die Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter aller Frak­tio­nen die­sen Plä­nen in den Gre­mi­en der neu­en Gesund­heits­kas­se geschlos­sen eine Absa­ge ertei­len!“ Erneut kri­ti­siert der AK-Prä­si­dent die von der tür­kis-blau­en Regie­rung beschlos­se­ne Zer­schla­gung der demo­kra­ti­schen Gebiets­kran­ken­kas­sen. Die­se bringt den Unternehmern*innen unge­recht­fer­tig­ten Macht­zu­wachs, obwohl die 3,7 Mil­lio­nen Arbeitnehmer*innen mit ihren Bei­trä­gen das Bud­get der Gesund­heits­kas­se finan­zie­ren. Zudem führt die Dis­kus­si­on am eigent­li­chen Pro­blem vor­bei. Denn nicht die Zahl der Kran­ken­stands­ta­ge ist dra­ma­tisch, son­dern der Umstand, dass 36 Pro­zent der Beschäf­tig­ten krank zur Arbeit gehen – und zwar aus Pflicht­ge­fühl gegen­über den Kollegen*innen, wegen Angst vor Benach­tei­li­gung oder gar Job­ver­lust und oft­mals auch wegen schlech­ter Füh­rungs­kräf­te. Wer mit sei­nem Chef unzu­frie­den ist, wird öfter und län­ger krank und geht auch eher krank zur Arbeit. Fast drei Vier­tel der Beschäf­tig­ten, die mit ihrer Füh­rungs­kraft unzu­frie­den sind, waren in den ver­gan­ge­nen sechs Mona­ten zumin­dest ein­mal krank. Das zeigt der Öster­rei­chi­sche Arbeits­ge­sund­heits­mo­ni­tor der AK Ober­ös­ter­reich. Laut einer Stu­die der JKU gehen Beschäf­tig­te, die öfter krank sind, auch öfter krank zur Arbeit, weil sie Angst vor nega­ti­ven Kon­se­quen­zen für ihr Berufs­le­ben haben. Dadurch wird eine Abwärts­spi­ra­le für ihre Gesund­heit in Gang gesetzt: Wer krank zur Arbeit geht, braucht län­ger, um gesund zu wer­den, ver­schleppt Erkran­kun­gen, wird öfter chro­nisch krank. Das zeigt auch der Arbeits­ge­sund­heits­mo­ni­tor: Fast ein Drit­tel der Beschäf­tig­ten, die krank zur Arbeit gegan­gen sind, hat­ten dadurch gesund­heit­li­che Nach­tei­le. Die häu­figs­te Fol­ge­er­schei­nung ist Müdig­keit und Abge­schla­gen­heit, weit schlim­mer sind aber die län­ge­re Dau­er der Krank­heit, Unkon­zen­triert­heit und die Mög­lich­keit eines Rück­falls. Zudem besteht die Gefahr, chro­nisch zu erkran­ken bzw. die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen anzu­ste­cken. Das alles fällt natür­lich auch den Unter­neh­mern auf den Kopf, weil Leis­tung und Pro­duk­ti­vi­tät bei kran­ken Mitarbeitern*innen nach­las­sen bzw. die Feh­ler­an­fäl­lig­keit steigt. Die Kos­ten für die Unter­neh­men wer­den dadurch höher, als wenn sich die Beschäf­tig­ten im Kran­ken­stand aus­ku­rie­ren wür­den. Dar­um soll­te es auch im Inter­es­se der Unter­neh­men sein, die Arbeits­be­din­gun­gen so zu gestal­ten, dass die Beschäf­tig­ten erst gar nicht krank wer­den. „Kör­per­li­che und psy­chi­sche Belas­tun­gen am Arbeits­platz müs­sen erkannt und redu­ziert wer­den, damit Beschäf­tig­te gesund blei­ben und bis zur Pen­si­on durch­hal­ten kön­nen“, sagt AK-Prä­si­dent Dr. Johann Kal­li­au­er. Außer­dem muss kran­ken Men­schen genug Zeit gege­ben wer­den, um sich aus­zu­ku­rie­ren. „Dazu braucht es einen Kün­di­gungs­schutz im Kran­ken­stand“, for­dert Kal­li­au­er. Zudem muss für einen gesun­den Wie­der­ein­stieg nach lan­gem Kran­ken­stand gesorgt wer­den, damit die Rück­kehr nicht zum Rück­fall führt. Genü­gend Per­so­nal bewirkt, dass krank­heits­be­ding­te Fehl­zei­ten nicht zu Las­ten der rest­li­chen Beleg­schaft gehen und Beschäf­tig­te sich nicht bemü­ßigt füh­len, aus Pflicht­ge­fühl und Rück­sicht auf die Kollegen*innen krank zur Arbeit zu gehen.

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Die Wie­ner Bäcker-Jugend hat mit viel Begeis­te­rung am Berufs­wett­be­werb teil­ge­nom­men. Das Anfor­de­rungs­pro­fil für das zwei­te Aus­bil­dungs­jahr haben die neu­en Talen­te mit Enga­ge­ment bestan­den. Dein Wie­ner Fach­aus­schuss Bäcker gra­tu­liert zu den erbrach­ten Leis­tun­gen. Hier der Link zur visu­el­len Betrach­tung: DER BERUFSWETTBEWERB.

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Klar­text spre­chen mit dem Berufs­wett­be­werb vom Wie­ner Fach­aus­schuss Bäcker. Die­ses Ange­bot haben alle Aus­zu­bil­den­de mit Freu­de ange­nom­men. Die stren­ge Fach­ju­ry hat mit Meis­ter­au­gen die Leis­tun­gen bewer­tet und dar­über­hin­aus den Aus­zu­bil­den­den den einen oder ande­ren Tipp ser­viert. Das Aus­bil­dungs­pro­fil für das zwei­te Aus­bil­dungs­jahr haben alle Teil­neh­men­den mit Bra­vour gelöst. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich.

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Die fach­ge­rech­te Fleisch­zer­le­gung muss gelernt sein. Mit dem zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr als Aus­bil­dungs­pro­fil hat dein Wie­ner Fach­aus­schuss Flei­scher die opti­ma­le Ergän­zung zur aktu­el­len Berufs­aus­bil­dung gesetzt. Wir sind sehr stolz auf unse­re Flei­scher-Jugend und gra­tu­lie­ren zu den aus­ge­zeich­ne­ten Leis­tun­gen. Hier der Link zur visu­el­len Betrach­tung: DER BERUFSWETTBEWERB.

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Unse­re Flei­scher-Kom­pe­ten­zen sind gefragt, denn der Genuss muss beim ers­ten Biss sit­zen. Aber Fach­qua­li­tä­ten gibt es nur, wenn umfang­reich aus­ge­bil­det wird. Mitt­ler­wei­le sind die Wie­ner Fleisch­be­trie­be in der Bun­des­haupt­stadt zum Gal­li­schen Dorf gewor­den. Eine fei­ne Grup­pe, wel­che noch Jugend­li­che für die Fleisch­ver­ar­bei­tung sowie für den Fleisch­ver­kauf begeis­tern kann. Der Wie­ner Fach­aus­schuss Flei­scher ist für die Aus­bil­dung von Jugend­li­chen dank­bar und unter­stützt die Berufs­aus­bil­dung mit einem Berufs­wett­be­werb. Dies­mal war das Anfor­de­rungs­pro­fil für das zwei­te Aus­bil­dungs­jahr gefragt. Wis­sen, Kön­nen, Lei­den­schaft und Sau­ber­keit sind des Wei­te­ren pri­mä­re Kom­pe­ten­zen für bei­de Lehr­be­ru­fe. Im Vor­der­grund stand die fach­ge­rech­te Fleisch­zer­le­gung vom Schwein sowie die Ver­wen­dungs­mög­lich­kei­ten für die Ver­ar­bei­tung und im Ver­kauf. Alle Teil­neh­men­den haben die Anfor­de­run­gen vom Berufs­wett­be­werb in der vor­ge­schrie­be­nen Zeit mit viel Fach­kennt­nis beherrscht. Wir gra­tu­lie­ren dazu ganz herz­lich!

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Die letz­ten Mona­te waren für die Flei­scher sehr arbeits­in­ten­siv. Vie­le krea­ti­ve Ide­en für eine bes­se­re Arbeits­welt haben uns bei unse­rer dies­jäh­ri­gen Lohn­be­we­gung in der Fleisch­wirt­schaft beglei­tet. In einer Wochen­end­schu­lung haben wir unse­re zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten einer genau­en Ana­ly­se unter­zo­gen. Zusätz­lich stand die Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie die Schlag­krafter­hö­hung im Betrieb im Mit­tel­punkt des fach­li­chen Aus­tau­sches. Schluss­end­lich konn­te eine gemein­sa­me Vor­gangs­wei­se und deren akti­ven Umset­zung von Bil­dungs­zo­nen ver­ein­bart wer­den. Inter­ne Ange­le­gen­hei­ten und die Bedeu­tung der heu­ti­gen Fleisch­wirt­schaft in Bezug auf die Kli­ma­ver­än­de­rung haben unse­re Wei­ter­bil­dung opti­mal berei­chert.

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Die Berufs­schu­le hat mit grup­pen­dy­na­mi­schen Pro­zes­sen einen Brau­tag aus­ge­ru­fen. Die Aus­zu­bil­den­den haben jeden ein­zel­nen Arbeits­schritt für ein soge­nann­tes „Fesch­bier“ geplant und umge­setzt. Hier der Link zur visu­el­len Betrach­tung: DER BRAUTAG.

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Ein beson­de­rer Lebens­ab­schnitt. Alle Prüf­lin­ge der Fir­ma Anker­brot haben die Lehr­ab­schluss­prü­fung mit Bra­vour gemeis­tert. Die Freu­de war nicht nur bei den Lehr­lings­ver­ant­wort­li­chen unbe­schreib­lich, son­dern auch beim Fach­aus­schuss Bäcker. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich dazu!

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Mit sei­nem pro­fun­den Skills hat Kevin von der Fir­ma Anker­brot aber­mals den kniff­li­gen Berufs­wett­be­werb vom Fach­aus­schuss Bäcker gewon­nen. Mit viel Aner­ken­nung hat er das ver­dien­te Zer­ti­fi­kat für das drit­ten Aus­bil­dungs­jahr bekom­men. Wir gra­tu­lie­ren zum Ers­ten Platz!

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Jona­than von Fir­ma Anker­brot hat den Lehr­ab­schluss erfolg­reich bestan­den. Auch beim Berufs­wett­be­werb im drit­ten Aus­bil­dungs­jahr hat er einen Spit­zen­platz erklom­men. Mit sei­ner Leis­tung hat er den zwei­ten Platz ein­drucks­voll gesi­chert. An Tage wie die­se — wir gra­tu­lie­ren!

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Die Kura­to­ren haben ein­stim­mig ent­schie­den. Die Haupt­ge­win­ner im drit­ten Lehr­gang im Lehr­be­ruf „Brau- und Geträn­ke­tech­nik“ sind: Mar­tin (Braue­rei Schlad­ming), Johan­nes (Moh­ren Pro­duk­ti­on) und Mar­cel (Brau Uni­on Zipf). Das Sti­pen­di­um vom Ver­band der Braue­rei­en Öster­reichs für sozia­le Kom­pe­tenz hat Ger­hard (Braue­rei Murau) bekom­men.

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Auf­grund der Aktua­li­tät hat sich der Fach­aus­schuss Geträn­ke in sei­ner Arbeits­ta­gung mit dem Kern­the­ma „Regio­na­le Men­schen­rechts­pra­xis sowie ihren Her­aus­for­de­run­gen und Ant­wor­ten“ ein­ge­hend befasst. Eben­so fand ein reger Fach­aus­tausch bei den Betriebs­be­su­chen statt. Zudem wur­de für unse­re Arbeit die benö­ti­gen Beschlüs­se gefasst.

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Die Fleisch­wirt­schaft hat sich geän­dert. Die Wochen­end­schu­lung hat sich inten­siv mit die­sen viel­fäl­ti­gen The­ma­ti­ken beschäf­tigt und die ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­se in einer Gegen­über­stel­lung zwi­schen Gewer­be und Indus­trie aus­rei­chend ana­ly­siert. In Anbe­tracht unse­rer kom­men­den Lohn­ver­hand­lung wur­de unter ande­rem arbeits­recht­li­che Schwer­punk­te erar­bei­tet.

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Damit die Akzep­tanz von Bil­dungs­pro­zes­sen abge­si­chert ist, unter­stützt der Fach­aus­schuss Geträn­ke die For­schungs­ar­beit und das Aus­bil­dungs­pro­fil in der Brau- und Geträn­ke­tech­nik. Das Erler­nen von Tech­no­lo­gi­en im Arbeits­pro­zess ist ein wich­ti­ger Maß­stab für die viel­fäl­ti­ge Facharbeiter*innen-Ausbildung. Wir wün­schen mit den neu­en Lehr­bü­chern viel Erfolg!

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Eine Visi­on, ein Pro­jekt, eine Mög­lich­keit und zwei Fach­aus­schüs­se der Arbei­ter­kam­mer haben es erst­mals getan. Die Foto­aus­stel­lung „Jun­ge Talen­te“ oder „ Eine Sem­mel ver­eint sich mit einem Leber­kä­se“ zeigt geschmack­lich und alle­mal ansehn­lich die heu­ti­ge Aus­bil­dung von Bäckern und Flei­schern. Das ergibt die Gesamt­sum­me für ein beruf­li­ches Vor­wärts­kom­men!

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Der Freund Gus­to hat es zu Stan­de gebracht. Er ver­ein­te eine Sem­mel mit einen Leber­kä­se. Wei­te­re Bei­la­gen waren nicht aus­ge­schlos­sen. Auf den Geschmack gekom­men, haben die Fach­aus­schüs­se Bäcker und Flei­scher eine sehens­wer­te Fach­aus­stel­lung im ÖGB-Haus umge­setzt.

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Die Wochen­end­schu­lung hat unse­ren Hori­zont erwei­tert. Die Auf­ar­bei­tung von recht­li­chen Grund­la­gen wie Arbeits­zeit, Umklei­de­zeit, Zeit­kon­ten und Arbeit­neh­mer­schutz sind aus­führ­lich behan­delt wor­den. In wei­te­rer Fol­ge hat sich der Fach­aus­schuss Flei­scher mit den kom­men­den Wah­len für die Arbei­ter­kam­mern sowie für ein sozia­les Euro­pa aus­ein­an­der­ge­setzt.

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Will­kom­men! Jugend­li­che begin­nen ihre Leh­re in der Fir­ma Anker­brot. Der Groß­bä­cker bil­det nicht nur kauf­män­ni­sche Lehr­lin­ge aus, son­dern kon­zen­triert sich eben­so stark auf die Aus­bil­dung in der Pro­duk­ti­on. An zen­tra­ler Stel­le ste­hen die Gemein­sam­keit, Akteu­re, Struk­tu­ren, Qua­li­tät und Per­sön­lich­keits­bil­dung.

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Die Prä­si­den­tin der Arbei­ter­kam­mer hat das Haupt­werk der Fir­ma Anker­brot besucht. Vie­le Gesprä­che mit den Arbeiter*innen geführt und die tadel­lo­se Sozi­al­part­ner­schaft im Unter­neh­men gelobt. Die Zie­le sind nur gemein­sam zu errei­chen.

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Auf ihrer Betriebs­tour hat die Arbei­ter­kam­mer Prä­si­den­tin auch die Betriebs­stät­te der Fir­ma Wies­bau­er besucht. Die Gesprä­che mit den arbei­ten­den Men­schen hat auch gezeigt, dass jeder Arbeits­tag eine gro­ße Her­aus­for­de­rung ist und man leicht an die Gren­zen der mensch­li­chen Anfor­de­run­gen stößt. Mit der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer und der Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft wer­den wir wei­ter­hin unse­re sozia­len und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen mit aller Kraft ver­tre­ten.

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Die zuneh­men­de Flucht vom Land in die Stadt ist nicht unbe­kannt. Die Pro­ble­me dazu sind viel­fäl­tig. In der Arbeits­ta­gung hat­te der Wie­ner Fach­aus­schuss Geträn­ke aus­führ­lich Zeit mit den Exper­ten zu dis­ku­tie­ren. Zudem erhiel­ten wir ein Update in der Rechts­wis­sen­schaft. Dar­über­hin­aus hat uns ein erleb­nis­rei­cher Thea­ter­be­such als Fach­grup­pe gestärkt.

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Die Schu­lungs­maß­nah­men hat für uns einen hohen Stel­len­wert. Mit vie­len pra­xis­taug­li­chen Bei­spie­len wur­de auf­ge­zeigt, wie die Mit­wir­kungs­be­fug­nis­se des Betriebs­ra­tes bei der Ver­wen­dung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Beschäf­ti­gungs­da­ten kor­rekt ein­ge­setzt wer­den. Jedes ein­zel­ne Bei­spiel war für uns eine Wohl­tat für unser Wei­ter­kom­men.

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Das Ver­kaufs­ge­spräch mit der lau­fen­den Kund­schaft ist von gro­ßer Bedeu­tung. Das ein­zel­ne Fach­ge­spräch, aber auch die gemein­sa­me sen­so­ri­sche Beur­tei­lung zwi­schen allen ein­zel­nen Schüler*innen war eine der vor­ge­ge­be­nen Auf­ga­ben­stel­lung, wel­che von allen Aus­zu­bil­den­den mit Bra­vour bewerk­stel­ligt wur­de.

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Die zahl­rei­chen Betriebs­be­su­che zie­len auf eine noch bes­se­re Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung hin. Am Pro­gramm stan­den Betriebs­be­su­che bei der Fir­ma Star­zin­ger sowie Braue­rei Stiegl. Die zwei Bil­dungs­sta­tio­nen hat das per­sön­li­che Wis­sen aller Betei­lig­ten stark geför­dert. Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat die­se Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me ger­ne unter­stützt.

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In der Berufs­fach­schu­le und in Koope­ra­ti­on mit dem Fach­aus­schuss Bäcker, wird die fach­li­che gerich­te­te Dia­log­füh­rung mit Kund*innen mani­fes­tiert. Die Qua­li­täts­fin­dung nimmt eine pri­mä­re Auf­ga­ben­stel­lung ein. Fer­ner die Ernäh­rungs­leh­re, Roh­stoff­kun­de und Fach­ma­the­ma­tik.

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Um sich die Wis­sens­ge­bie­te in der Pra­xis, wie zum Bei­spiel die Extrak­ti­on oder Her­stel­lung sowie Pro­dukt­ent­wick­lung von Aro­men noch bes­ser anzu­eig­nen, fand ein Zusam­men­tref­fen in einer nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Essenz­fa­brik statt. Wei­te­re berufs­ori­en­tier­te Fra­gen hat es zu den Was­ser­wer­ken in Moos­brunn und Möd­ling gege­ben. Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat die Bil­dungs­ver­an­stal­tung ger­ne unter­stützt.

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Das Pro­jekt „Backen mit Sinn“ ist eine idea­le Ergän­zung zur Berufs­bil­dung. Neben der sozia­len Kom­pe­tenz ist eigens der nach­hal­ti­ge Ver­kauf gefragt. Der Fach­aus­schuss Bäcker unter­stützt das Pro­jekt und war in der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer mit einen eige­nen Mes­se­stand dabei.

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8.000 Besu­che­rIn­nen auf der Bil­dungs- und Berufs­in­fo­mes­se L14 der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer! Der Fach­aus­schuss Bäcker unter­stützt die For­de­run­gen nach mehr Bil­dung und hat die Aus­bil­dung im Back­wa­ren­sek­tor mit allen Vor- und Nach­tei­len fach­ge­recht und jugend­ge­recht dar­ge­stellt.

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Mit dem neu­en Lehr­be­ruf ist eine umfang­rei­che Abde­ckung von Fer­tig­kei­ten und Kennt­nis­sen für den Fach­be­reich Bier, Limo­na­den, Mine­ral­was­ser sowie Frucht­saft ent­stan­den. Mit gro­ßer Kom­pe­tenz hat­ten die Aus­zu­bil­den­den in meh­re­ren Arbeits­sta­tio­nen in der Berufs­schu­le ihre eige­ne Leis­tungs­schau dem inter­es­sier­ten Fach­pu­bli­kum näher gebracht.

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Durch Bil­dung wird das Fun­da­ment des Wis­sens und des Han­delns noch bes­ser ver­stärkt. Aus die­sem Grund haben sich die Wie­ner Flei­scher zu einer Wei­ter­bil­dung zum Wochen­en­de getrof­fen, um sich mit dem Schwer­punkt „Volks­wirt­schaft“ zu befas­sen. Die Schu­lung war ein gro­ßer Erfolg und hat die inter­ne Agen­da per­fekt ergänzt.

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Die Zeit ver­geht zu rasant. Die Prüf­lin­ge für den Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­ar­bei­ter“ haben ihre Lehr­ab­schluss­prü­fung in einem tra­di­tio­nel­len Wie­ner Unter­neh­men durch­ge­führt. Alle Jugend­li­chen waren top moti­viert und ent­spra­chen dem Anfor­de­rungs­pro­fil der stren­gen Prü­fungs­kom­mis­si­on. Bis auf einen haben alle Prüf­lin­ge den Lehr­ab­schluss posi­tiv nach Hau­se brin­gen kön­nen. Nicht auf­ge­ben, wei­ter­ma­chen!

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Auf ein­mal ist die Ein­la­dung zur Lehr­ab­schluss­prü­fung ein­ge­langt. Mit viel Elan und Kon­zen­tra­ti­on haben die Prüf­lin­ge das Anfor­de­rungs­pro­fil zum Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­kauf“ in Wien bewerk­stel­ligt. Alle Lehr­lin­ge haben die Lehr­ab­schluss­prü­fung bestan­den. Sogar eini­ge davon mit Aus­zeich­nung oder mit gutem Erfolg. Der Fach­aus­schuss Flei­scher gra­tu­liert den neu­en Fach­ar­bei­tern zu die­sem gran­dio­sen Erfolg!

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Die Aller­bes­ten Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge wur­den vom Fach­pu­bli­kum wür­dig gefei­ert. Im drit­ten Lehr­jahr hat Dani­jel (1. Platz) von der Fir­ma Radatz meis­ter­lich erklom­men. Gefolgt von Meh­met (2. Platz) von der Fir­ma Özer und Pre­drag (3. Platz) vom Han­dels­un­ter­neh­men Mer­kur. Mit aus­ge­zeich­ne­ten Fach­ge­sprä­chen ende­te die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung.

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Auf­tan­ken­de Por­tio­nen von Wis­sens­wer­ten mit einer immensen Viel­falt an gemein­sa­men Inter­es­sen, so hat sich die Arbeits­ta­gung vom Fach­aus­schuss Geträn­ke prä­sen­tiert. Die Jugend­for­schung und volks­wirt­schaft­li­chen Kenn­zah­len für unse­re betrieb­li­che Pra­xis sowie meh­re­re betrieb­li­che Anschau­un­gen haben das Pro­gramm erfri­schend ergänzt.

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Mit einer Preis­ver­lei­hung hat sich der Fach­aus­schuss Geträn­ke bei sei­nen Absol­ven­ten bedankt. Den Bil­dungs­stand hat Johan­nes (1. Platz) und Karin (2. Platz) bei­de von der Braue­rei Zwettl sowie Chris­toph (2. Platz) von der Braue­rei Wie­sel­burg ein­drucks­voll bestä­ti­gen kön­nen. Auch Eric (3. Platz) von der Braue­rei Fal­ken­stein hat sei­ne Leis­tung im drit­ten Lehr­gang zei­gen kön­nen.

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Wir lie­ben die Wurst! Viel­fäl­ti­ge Tricks und Knif­fe waren bei die­ser Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me ein stän­di­ger Beglei­ter. Nicht zu ver­ges­sen, der rich­ti­ge Umgang mit den geson­der­ten Qua­li­täts­un­ter­schie­den, Gewür­zen, Maschi­nen sowie den ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­sen. Die Fach­ex­per­ten leg­ten auch gro­ßen Wert auf das hand­werk­li­che Geschick und deren genau­en Por­tio­nie­rung.

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Mit einer hoch­wer­ti­gen Fei­er­lich­keit haben wir den Nach­wuchs gefei­ert. Die Bes­ten vom Berufs­wett­be­werb im drit­ten Lehr­jahr waren: Jose-Bil­ly (1. Platz) von der Bäcke­rei Szhin, Sul­tan (2. Platz) von der Fir­ma Anker­brot und Tho­mas (3. Platz) von Jugend am Werk. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich!

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Viel Action beim Berufs­wett­be­werb der Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge. Die Lehr­lin­ge im drit­ten Aus­bil­dungs­jahr hat­ten in allen Dis­zi­pli­nen ein umfang­rei­ches Anfor­de­rungs­pro­fil in Theo­rie und Pra­xis zu bewerk­stel­li­gen. Von der Exper­ten­ju­ry wird ins­be­son­de­re ein gro­ßer Wert auf die hand­werk­li­chen Tätig­kei­ten sowie auf die stren­ge Ein­hal­tung der Hygie­ne­be­stim­mun­gen und des Lebens­mit­tel­rechts gelegt.

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Der Berufs­wett­be­werb von dei­nem Fach­aus­schuss Geträn­ke opti­miert den Ziel­ein­lauf und gibt womög­lich noch Rück­schlüs­se auf gering­fü­gi­ge Ver­bes­se­run­gen. Unse­re Lei­den­schaft bleibt die Her­stel­lung von Bie­re, Wäs­ser, Säf­te, Nek­tar und ande­ren Erfri­schungs­ge­trän­ken. Aber eines hat sich bewahr­hei­tet, der Gesamt­ein­druck aller Absol­ven­ten war enorm beein­dru­ckend.

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Der Fach­aus­schuss Flei­scher hat sich zu einer Wochen­end­schu­lung getrof­fen, um sich mit der The­ma­tik „Die Arbeits­in­spek­ti­on“ aus­ein­an­der­zu­set­zen. Mit vie­len Fak­ten, Dar­le­gun­gen, Hin­wei­sen und einer gesetz­li­chen Auf­ar­bei­tun­gen zum Arbeit­neh­mer­schutz hat das Arbeits­in­spek­to­rat Wien Süd und Umge­bung für eine umfas­sen­de Bera­tung gesorgt.

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Die Geträn­ke­tech­no­lo­gie ist bereits voll­zo­gen! Mit die­sen Fach­be­scheid kann man die Leis­tung im zwei­ten Lehr­gang auf einen sehr guten Nen­ner brin­gen. Die begehr­ten Fach­po­des­te haben Johan­nes (1. Platz), Karin (2. Platz) bei­de von der Pri­vat­braue­rei Zwettl sowie Chris­toph (3. Platz) von der Braue­rei Wie­sel­burg und Roman (3. Platz) von der Braue­rei Murau ein­drucks­voll errun­gen. Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich!

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Da staun­ten wir nicht schlecht. Der Fach­aus­schuss Bäcker hat­te genü­gend Zeit sich mit dem Stadt­rat für Woh­nen, Wohn­bau und Stadt­er­neue­rung aus­zu­tau­schen. Ein gelun­ge­ner Mix mit einem hohen Mehr­wert für alle Betei­lig­ten und für unse­re Wie­ner Jugend.

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Ver­schie­de­ne För­de­rungs­pro­gram­me ver­stär­ken den Wis­sens­be­reich. Auch der Wie­ner Berufs­wett­be­werb vom Fach­aus­schuss Bäcker passt genau in das Aus­bil­dungs­kon­zept. In der Berufs­schu­le hat der Fach­aus­schuss die Wie­ner Bäcker-Jugend erneut unter­stützt.

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Die ers­ten Lehr­ab­schluss­prü­fun­gen befin­den sich bereits in Vor­be­rei­tung. Noch­mals die Zeit nüt­zen, um das erlern­te in Erin­ne­rung zu rufen und die mög­li­che Pra­xis­ar­beit zu tes­ten. Der Fach­aus­schuss Bäcker hat bereits die ers­ten Vor­be­rei­tungs­kur­se zur Lehr­ab­schluss­prü­fung abge­hal­ten.

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Der Fach­aus­schuss Geträn­ke hat sich die pri­mä­re Auf­ga­be gestellt, die Aus­zu­bil­den­den mit einen maß­ge­schnei­der­ten Bil­dungs­pro­gram­me zu unter­stüt­zen. Eine zen­tra­le Rol­le nimmt der Berufs­wett­be­werb in der Schu­le ein. Die Qua­li­tät an Wis­sen und Kön­nen ist beein­dru­ckend. Die Geträn­ke-Jugend wird das Anfor­de­rungs­pro­fil der Wirt­schaft locker unter Beweis stel­len.

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Der­zeit hat unse­re Man­da­ta­rin eine viel­fäl­ti­ge Tätig­keit im Euro­pä­schen Par­la­ment zu bewerk­stel­li­gen. Der Besuch bei Jugend am Werk hat nicht nur ein span­nen­des Fach­ge­spräch mit den Aus­bil­dungs­ver­ant­wort­li­chen mit sich gebracht. Auch Freund­schaft.

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Ohne uns gibt es kein gutes Fleisch! Mit Bra­vour haben die Aus­zu­bil­den­den im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr die Qua­li­täts­pa­ra­me­ter für den Berufs­wett­be­werb der Flei­scher gemeis­tert. Die fach­ge­rech­te Zer­le­gung von Fleisch­tei­len nimmt eine wich­ti­ge wirt­schaft­li­che Rol­le für die Wei­ter­ver­ar­bei­tung für die Küche sowie für den Ver­kauf ein.

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Seit 1978 gibt es die Fach­ar­bei­ter-Inten­siv-Aus­bil­dung in der Jus­tiz­an­stalt Sim­me­ring. Die Wie­der­ein­glie­de­rung von Jugend­li­chen in ein neu­es Leben ist für uns eine not­wen­di­ge Ange­le­gen­heit. Daher unter­stützt der Fach­aus­schuss Bäcker die Reso­zia­li­sie­rung als Voll­zugs­ziel.

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Die Aus­bil­dung zum Brau- und Getränketechniker*in ist inten­siv. Die Fokus­sie­rung des Beru­fes liegt auf die Her­stel­lung von Bier, Bier­misch­ge­trän­ke, Limo­na­den, Frucht­säf­ten sowie Mine­ral­was­ser. Die Aus­bil­dung besteht aus der Tätig­keit der Steue­rung, Bedie­nung und der Über­wa­chung von Pro­duk­ti­ons­an­la­gen sowie im Labor.

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Die schu­li­sche Pra­xis­ar­beit sieht auch die Her­stel­lung von Teig­wa­ren vor. Die in der euro­päi­schen Küche ver­wen­de­ten Nudeln wer­den zum größ­ten Teil aus Hart- oder Weich­wei­zen her­ge­stellt.
Typi­sche öster­rei­chi­sche Nudelsor­ten sind im Gegen­satz zu den ita­lie­ni­schen immer mit Eiern pro­du­ziert. Erfreu­lich, wie die Jugend auf das Hand­werk vor­be­rei­tet wer­den.