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Unterwegs auf einer weiteren fachlichen Entdeckungsreise. Unser Hauptaugenmerk liegt natürlich in unserer Zukunft, allerdings ist die Vergangenheit auch von großer Bedeutung. Ein eindrucksvolles Ereignis, welches uns diesmal das fachgerechte Bierbrauen in der Berufsschule noch mehr veranschaulicht hat. Die Schulgemeinde hat den Brautag ins Leben gerufen und wir haben für euch die schönsten Bilder von diesem […]

Unterwegs auf einer weiteren fachlichen Entdeckungsreise. Unser Hauptaugenmerk liegt natürlich in unserer Zukunft, allerdings ist die Vergangenheit auch von großer Bedeutung. Ein eindrucksvolles Ereignis, welches uns diesmal das fachgerechte Bierbrauen in der Berufsschule noch mehr veranschaulicht hat. Die Schulgemeinde hat den Brautag ins Leben gerufen und wir haben für euch die schönsten Bilder von diesem produktiven Arbeitstag zusammengetragen. Dokumentiert wird die duale Berufsausbildung mit all ihren farbenfrohen Arbeitsprozessen. Die Galerie ist somit auf unserer Homepage eröffnet und wir wünschen, mit den aufgenommenen Bildern, viel Freude. Link: Brautag.

Fröhliche Menschen, welche reichlich Grund zum Feiern haben. Sie haben die Lehrabschlussprüfung für Bäcker*in – ein wichtiger Abschnitt in der Arbeitswelt – positiv bestanden. Der Erfolg setzt sich aus vielen Faktoren zusammen: Das Unternehmen, dem Ausbildungsmeister und die vielen pädagogischen Angebote innerhalb der Lehrausbildung aufgeteilt auf die jeweiligen Ausbildungsjahre. Der Wiener Fachausschuss Bäcker gratuliert der […]

Fröhliche Menschen, welche reichlich Grund zum Feiern haben. Sie haben die Lehrabschlussprüfung für Bäcker*in – ein wichtiger Abschnitt in der Arbeitswelt – positiv bestanden. Der Erfolg setzt sich aus vielen Faktoren zusammen: Das Unternehmen, dem Ausbildungsmeister und die vielen pädagogischen Angebote innerhalb der Lehrausbildung aufgeteilt auf die jeweiligen Ausbildungsjahre. Der Wiener Fachausschuss Bäcker gratuliert der Firma Ankerbrot ganz herzlich für ihren professionellen sowie unermüdlichen Einsatz im Sinne einer aktiven Facharbeiter*innen-Ausbildung. Diese war bis jetzt konkurrenzlos und ist demnach maßgeblich für die Zunft der Bäcker*innen!

Arbeiterkammer (AK) und Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) Niederösterreich (NÖ) begrüßten am Samstag, 29. Juni, mehr als 1.300 BesucherInnen beim Familienfest im Waldviertel, das heuer in Gars am Kamp stattfand. Ein vielfältiges Freizeit- und Eventprogramm garantierte einen erlebnisreichen Tag für die ganze Familie. „AK und ÖGB bewegen Niederösterreich – das sagen wir nicht nur, wir tun es […]

Arbeiterkammer (AK) und Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) Niederösterreich (NÖ) begrüßten am Samstag, 29. Juni, mehr als 1.300 BesucherInnen beim Familienfest im Waldviertel, das heuer in Gars am Kamp stattfand. Ein vielfältiges Freizeit- und Eventprogramm garantierte einen erlebnisreichen Tag für die ganze Familie. „AK und ÖGB bewegen Niederösterreich – das sagen wir nicht nur, wir tun es auch. Mit unseren Festen für die Familien haben wir eine großartige Veranstaltungsreihe geschaffen. Wir zeigen damit, dass wir für die Familien ein verlässlicher und kompetenter Partner in der Arbeitswelt und in der Freizeit gleichermaßen sind. Wir sind dort, wo die Menschen sind“, freut sich AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser als Gastgeber über den BesucherInnenandrang beim Familienfest im Waldviertel. Mehr als 1.300 Gäste aller Altersgruppen sind bei der Veranstaltung am Samstag begrüßt worden. Über 20 Spiel- und Spaßstationen der kidsMANIA Smiley-Tour sorgten bei den Kleinen für viel Spaß. Jede Menge Action gab es beim Bungee-Trampolin, der Feuerwehrdrehleiter und dem AK/ÖGB NÖ Betriebsfußballcup Finale. Zahlreiche Infostände von AK Niederösterreich, Fachgewerkschaften und PartnerInnen boten einen Überblick über ihre Leistungen und ihren Einsatz für niederösterreichische ArbeitnehmerInnen. Im Rahmen eines großen Gewinnspiels übergab AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser attraktive Preise an Kinder und Eltern. AK Niederösterreich und ÖGB bereisen alle Viertel in Niederösterreich. Nach der Sommerpause geht es am 1.9. in Wiener Neustadt und am 6.10. in Wieselburg mit den beliebten Familienfesten weiter.

Der Champion hat abermals zugeschlagen ! Mit seinem profunden Wissen und Können hat Kevin ein weiteres Mal den Berufswettbewerb der Wiener Bäcker-Lehrlinge von der Wiener Arbeiterkammer gewonnen und bekam seine verdiente Urkunde überreicht. Nicht nur der Vorsitzende vom Wiener Fachausschuss Bäcker war über den einzigartigen Leistungsabruf begeistert, sondern auch sein stolzer Ausbildungsmeister. Mit der Firma […]

Der Champion hat abermals zugeschlagen ! Mit seinem profunden Wissen und Können hat Kevin ein weiteres Mal den Berufswettbewerb der Wiener Bäcker-Lehrlinge von der Wiener Arbeiterkammer gewonnen und bekam seine verdiente Urkunde überreicht. Nicht nur der Vorsitzende vom Wiener Fachausschuss Bäcker war über den einzigartigen Leistungsabruf begeistert, sondern auch sein stolzer Ausbildungsmeister. Mit der Firma Ankerbrot hatte er die allerbeste Voraussetzung für eine produktive Lehrzeit. Sein Leistungspotenzial hat ihn zudem bis ins Finale des Bundeslehrlingswettbewerbes der Wirtschaftskammer Österreich gebracht. Mit seinem Können hat er das Bundesland Wien grandios vertreten. Der Fachausschuss Bäcker freut sich mit ihm über seine bisher großartigen Berufserfolge und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg !

Festival-Stimmung am See! AK YOUNG – die Jugendmarke der Arbeiterkammer – feiert heuer bereits zum sechsten Mal das legendäre Open-Air-Festival Splash Hard am Ratzersdorfer See. Das Erfolgskonzept: die perfekte Mischung aus grooviger Musik, Sport-Action, Fun und Chill-out. Für den coolen Sound am See sorgen dieses Jahr Live-DJs (Steve Ray, DJ West) und angesagte Bands wie […]

Festival-Stimmung am See! AK YOUNG – die Jugendmarke der Arbeiterkammer – feiert heuer bereits zum sechsten Mal das legendäre Open-Air-Festival Splash Hard am Ratzersdorfer See. Das Erfolgskonzept: die perfekte Mischung aus grooviger Musik, Sport-Action, Fun und Chill-out. Für den coolen Sound am See sorgen dieses Jahr Live-DJs (Steve Ray, DJ West) und angesagte Bands wie LEMO, Zweikanalton, KessKess und Shamamas. Die Headliner LEMO und Zweikanalton zählen zu den Fixsternen am Austro-Pop-Himmel. Der neue Song von LEMO „Souvenir“ wird gerade in den Radios rauf und runter gespielt und Zweikanalton haben die Ohrwürmer „Vegas & Madrid“ und „Ohne dich kann das kein Sommer sein“ bei Splash Hard mit dabei. Ab 13 Uhr können BesucherInnen im ACTION-Corner Trend-Sportarten wie Micro-Soccer, Beachvolleyball, Slackline, Climbing Tower, Stand-up-Paddling und Parkour kostenlos ausprobieren. Und für alle, die es etwas ruhiger angehen wollen, ist der ganze See eine einzige Chill-out-Area. Wer sich sportlich im Team messen will, kann sich unter oegj.noe@oegb.at zu Beachvolleyball (4:4) und Streetball (2:2)-Turnieren anmelden. Anmeldungen vor Ort sind am Tag der Veranstaltung bis 13.30 Uhr möglich. DER EINTRITT IST FREI! Alle Musik- und Sportangebote können kostenlos genutzt werden. GRATIS SHUTTLE! Von 18 Uhr bis 24 Uhr bringt ein kostenloses Shuttle-Service die EventbesucherInnen vom Hauptbahnhof St. Pölten zum Ratzersdorfer See und retour. Bis 18 Uhr fährt der Stadtbus LUP Nr. 7. Es gelten die üblichen Bustarife.

„Statt Jugendliche als dumm abzustempeln, in Sonderschulen abzuschieben und eine ‚fremde‘ Muttersprache als Hindernis zu beurteilen, muss die Politik Jugendlichen Chancen bieten“, kommentiert Susanne Hofer, Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ), das erschreckende Ergebnis von Bildungsabbrecher*innen in Österreich, wie die Austria Presse Agentur (APA) heute berichtete. „Anstatt junge Menschen in ihren Talenten zu fördern und Möglichkeiten […]

„Statt Jugendliche als dumm abzustempeln, in Sonderschulen abzuschieben und eine ‚fremde‘ Muttersprache als Hindernis zu beurteilen, muss die Politik Jugendlichen Chancen bieten“, kommentiert Susanne Hofer, Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ), das erschreckende Ergebnis von Bildungsabbrecher*innen in Österreich, wie die Austria Presse Agentur (APA) heute berichtete. „Anstatt junge Menschen in ihren Talenten zu fördern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wirkt unser Bildungssystem höchst selektiv. Bereits in der Volksschule wird zwischen ‚guten‘ und ‚schlechten‘ Schüler*innen unterschieden. Eine gemeinsame Schule der 6 bis 15jährigen kann hier entgegenwirken.“ Seit 2017 gilt die Ausbildungspflicht für alle Jugendlichen, die ab diesem Jahr die neunjährige Schulpflicht erfüllt haben. „Das ist gut so, denn die Ausbildungspflicht verhindert, dass Jugendliche ihre Ausbildung frühzeitig abbrechen und arbeitslos werden“, so Hofer. Zusätzlich zur Ausbildungspflicht muss aber auch die Ausbildungsgarantie bis 25 weiter forciert und finanziert werden, „denn offensichtlich gibt es trotzdem Jugendliche, die nicht erreicht werden.“ „Wir alle wissen, wer nur über einen Pflichtschulabschluss verfügt, ist vergleichsweise öfter von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Ausbildungsgarantie bis 25 qualifiziert junge Menschen für den Arbeitsmarkt und schützt sie am besten davor, später keine Arbeit zu finden oder in Armut zu rutschen“, plädiert Hofer dafür, sowohl die Ausbildungspflicht zu intensivieren und auszubauen als auch die Ausbildungsgarantie auch in Zukunft finanziell abzusichern. „Die Zukunft der Jugend muss uns das wert sein.“

„Für Lehrlinge gibt es kein Sportangebot an den Berufsschulen. Hier muss sich die Politik endlich bewegen und Sportunterricht an allen Berufsschulen einführen“, sagt Ali Dogan, Vorsitzender der Wiener Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) beim heutigen 54. Jugendsporttag der Gewerkschaftsjugend. „Das ist aber nicht genug. Auch in den Betrieben muss es mehr Sportangebot geben oder Zeit für Sport zur […]

„Für Lehrlinge gibt es kein Sportangebot an den Berufsschulen. Hier muss sich die Politik endlich bewegen und Sportunterricht an allen Berufsschulen einführen“, sagt Ali Dogan, Vorsitzender der Wiener Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) beim heutigen 54. Jugendsporttag der Gewerkschaftsjugend. „Das ist aber nicht genug. Auch in den Betrieben muss es mehr Sportangebot geben oder Zeit für Sport zur Verfügung gestellt werden“, fordert Dogan. „Das ist nicht nur für die Arbeitnehmer*innen gut, sondern nützt auch den Unternehmen, wenn ihre Beschäftigten fit und gesund sind.“ Marina Hanke, Wiener Landtags- und Gemeinderatsabgeordnete, fordert bei der Eröffnung mehr Frei- und Freizeiträume für die Jugendlichen Wiens und will sich dafür in der Stadt einsetzen. Traditionell unterstützt auch die Wiener Arbeiterkammer (AK) den Jugendsporttag der Gewerkschaftsjugend, der es Lehrlingen zumindest einmal im Jahr ermöglicht, während ihrer Lehr- und Arbeitszeit verschiedene Sportarten auszuüben. „Die Jugend liegt uns am Herzen, ihr seid unsere Zukunft, daher beteiligt sich die AK jedes Jahr an dieser großartigen Veranstaltung“, so AK-Präsidentin Renate Anderl. „Auch abseits des Sports stehen wir für fair play und kämpfen gemeinsam mit der Gewerkschaftsjugend für faire Arbeits- und Ausbildungsbedingungen.“ „Hier geht es um Bewegung – wir sind die Bewegung, die sich für die ArbeitnehmerInnen einsetzt und für Solidarität und Zusammenhalt steht“, sagt Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Gewerkschaft vida vor tausenden sportbegeisterten Jugendlichen. „Es ist schön, so viele Menschen zu sehen, die sich gemeinsam für ihre Interessen einsetzen.“ Hebenstreit abschließend: „Lasst euch nicht blenden, schaut euch an, wer eure Interessen vertritt und entscheidet im September die Regeln mit.“ Mit über 6.000 Lehrlingen, Schüler*innen und interessierte Jugendlichen sind heuer mehr als sonst in den 20. Wiener Bezirk zum größten Jugendsportfest Österreichs gekommen. Die Teilnahme ist für alle kostenlos. Das breitgefächerte Angebot reicht von Fußball, Volleyball, Klettern, Zumba, über Bungee-Run, Bungee-Trampolin, Rodeo Reiten, Fitness, Astronautentraining und vieles mehr.

„Wir sind dort, wo die Menschen sind. Arbeiterkammer (AK) und Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) bewegen Niederösterreich – das sagen wir nicht nur, wir tun es auch. Mit unseren Festen für die Familien haben wir eine großartige Veranstaltungsreihe geschaffen. Wir zeigen damit, dass wir für die Familien ein verlässlicher und kompetenter Partner in der Arbeitswelt und in […]

„Wir sind dort, wo die Menschen sind. Arbeiterkammer (AK) und Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) bewegen Niederösterreich – das sagen wir nicht nur, wir tun es auch. Mit unseren Festen für die Familien haben wir eine großartige Veranstaltungsreihe geschaffen. Wir zeigen damit, dass wir für die Familien ein verlässlicher und kompetenter Partner in der Arbeitswelt und in der Freizeit gleichermaßen sind“, freut sich AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser als Gastgeber über den Besucher*innenandrang beim Familienfest im Weinviertel. 2.500 Gäste aller Altersgruppen sind bei der Veranstaltung am Sonntag am Schlossplatz in Dürnkrut begrüßt worden. Über 20 Spiel- und Spaßstationen der kidsMANIA Smiley-Tour sorgten bei den Kleinen für viel Spaß. Jede Menge Action gab es beim Bungee-Trampolin, Aqua Zorbing und den Jugendturnieren der Nachwuchskicker*innen aus den umliegenden Gemeinden. Ein Highlight war der Oldtimer-Corso, der mit über 170 Fahrzeugen durch das historische Dürnkrut zog. Alle großen Besucher*innen hatten zudem die Möglichkeit, sich bei den zahlreichen Infoständen von AK Niederösterreich, Fachgewerkschaften und Partner*innen einen Überblick über angebotene Leistungen, und damit ihren Einsatz für niederösterreichische ArbeitnehmerInnen, zu verschaffen. Im Rahmen eines großen Gewinnspiels übergab AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser attraktive Preise an Kinder und Eltern. Die nächsten Familienfeste finden am 29.06.2019 in Gars am Kamp, am 1.9. in Wiener Neustadt und am 6.10. in Wieselburg statt.

Das fachliche Geheimnis wurde bei der ehrenwerten Zelebration in der Brau Union Schwechat gelüftet. Die Kuratoren haben sich für vier Preisträger entschieden. Grundsätzlich zählen durch ihre erfolgreiche Teilnahme am Berufswettbewerb der Brau- und Getränketechnik jedoch alle Auszubildenden zu Gewinner*innen. Mit großem Enthusiasmus haben sie die gestellten Anforderungen bewältigt und sind mit ihren fachlichen Erfahrungen sowie […]

Das fachliche Geheimnis wurde bei der ehrenwerten Zelebration in der Brau Union Schwechat gelüftet. Die Kuratoren haben sich für vier Preisträger entschieden. Grundsätzlich zählen durch ihre erfolgreiche Teilnahme am Berufswettbewerb der Brau- und Getränketechnik jedoch alle Auszubildenden zu Gewinner*innen. Mit großem Enthusiasmus haben sie die gestellten Anforderungen bewältigt und sind mit ihren fachlichen Erfahrungen sowie dem enormen Fachwissen für ihre bevorstehende Lehrabschlussprüfung sehr gut vorbereitet. Der Wiener Fachausschuss Getränke war von den Leistungen sehr beeindruckt. Dieser Lehrgang wird uns in guter Erinnerung bleiben, da sympathische Menschen sowie ein starkes Kollegium dieses tolle Ergebnis ermöglicht haben. Die Hauptgewinner im dritten Lehrgang sind: Martin (Brauerei Schladming), Johannes (Mohren Produktion) und Marcel (Brau Union Zipf). Das Stipendium vom Verband der Brauereien Österreichs für soziale Kompetenz hat Gerhard (Brauerei Murau) bekommen. Der Fachausschuss Getränke gratuliert sehr herzlich.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen (Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte). Pausenlos unternimmt die derzeitige Bundesregierung ungeheuerliche Niederträchtigkeiten gegenüber dem Rechtsstaat und den demokratischen Errungenschaften. Aufgrund dieser furchtbaren Aktualität hat sich der Wiener Fachausschuss […]

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen (Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte). Pausenlos unternimmt die derzeitige Bundesregierung ungeheuerliche Niederträchtigkeiten gegenüber dem Rechtsstaat und den demokratischen Errungenschaften. Aufgrund dieser furchtbaren Aktualität hat sich der Wiener Fachausschuss Getränke in seiner Arbeitstagung mit dem Kernthema „Regionale Menschenrechtspraxis sowie ihren Herausforderungen und Antworten“ eingehend beschäftigt. Arbeitnehmer*innen nehmen in den Betrieben einen immer stärkeren Alltagsrassismus wahr. Insbesondere rechtsextreme Vokabulare haben sich in den tagtäglichen Sprachgebrauch bei den Menschen bewusst oder unbewusst angelegt. Auf diese unerträgliche Situation muss agiert und mit sinnvollen Perspektiven geantwortet werden. Als Experten konnten wir den Kollegen Josef Mautner gewinnen, der mit uns die Unmenschlichkeit der Politik analysiert hat und weiters die vielen positiven Projekte von einer regionalen Menschenrechtsarbeit in Österreich vorstellte. Mit etlichen Beispielen ist jede Art von Missverständnissen beziehungsweise Unwahrheiten in allen Bestandteilen dargestellt worden. Damit wurde der Blick auf eine offene und vielfältige Zivilgesellschaft gelegt. Ein reger Fachaustausch fand bei den geplanten Betriebsbesuchen statt. Zudem wurde für unsere gegenwärtige Arbeit die benötigen Beschlüsse gefasst. Alles in allem war die Arbeitstagung ein erfolgreiches Zusammenkommen.

Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker ist auf volle Touren und hat für dich eine einzigartige Sweet Challenge organisiert. Sei dabei und profitiere von deinem Wissen und Können. Warum? Weil wir dich in deiner Berufsausbildung fördern möchten. Deine primären Details haben wir für dich zusammengefasst und wir freuen uns auf dich! Unser Treffpunkt: Zukunftsorientierte Berufsausbildung, Standort Lehrküche, […]

Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker ist auf volle Touren und hat für dich eine einzigartige Sweet Challenge organisiert. Sei dabei und profitiere von deinem Wissen und Können. Warum? Weil wir dich in deiner Berufsausbildung fördern möchten. Deine primären Details haben wir für dich zusammengefasst und wir freuen uns auf dich! Unser Treffpunkt: Zukunftsorientierte Berufsausbildung, Standort Lehrküche, Gasometer C, Guglgasse 12, 1110 Wien. Zeige uns dein Talent im 1. Lehrjahr: Marzipanausstechfigur auf goldener Tortenscheibe mit Randverzierung und Schrift. Frei gestaltbar. Eingefärbter Marzipan, Spritzglasur und Tortenscheibe wird vom Fachausschuss zur Verfügung gestellt. Saubere Arbeitskleidung, Werkzeug und Marzipanbesteck sind selbst mitzubringen. Bei der Sweet Challenge dürfen keine vorgefertigten Dekorteile mitgenommen werden. Gleich nach der Herstellung werden die Arbeitsproben präsentiert und von der Jury bewertet. Dein Talente-Einsatz im 1. Lehrjahr: Klasse 1KÜ am 6. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 1K1 am 7. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 2KÜS1 am 8. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 1K am 9. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr. Zeige uns dein Talent im 2. Lehrjahr: Anfertigung eines Rosenarrangement auf goldener Tortenscheibe mit Randverzierung und Schrift. Frei gestaltbar. Eingefärbter Marzipan, Spritzglasur und Tortenscheibe wird vom Fachausschuss zur Verfügung gestellt. Saubere Arbeitskleidung, Werkzeug und Marzipanbesteck sind selbst mitzubringen. Bei der Sweet Challenge dürfen keine vorgefertigten Dekorteile mitgenommen werden. Gleich nach der Herstellung werden die Arbeitsproben präsentiert und von der Jury bewertet. Dein Talente-Einsatz im 2. Lehrjahr: Klasse 2K am 13. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 2K1 am 14. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 2KS am 15. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr; Klasse 3KÜS am 16. Mai von 17:30 bis 19:30 Uhr. Zeige uns dein Talent im 3. Lehrjahr: Füllen und Glasieren eines Tortenkörpers, ausfertigen mit Schrift und Randverzierung, Herstellung eines Blumenarrangement auf essbaren Untergrund und modellieren von zwei verschiedenen Marzipanfiguren. Tortenkörper, Marillenmarmelade, Schokoladefondant und Spritzglasur wird vom Fachausschuss zur Verfügung gestellt. Saubere Arbeitskleidung, Werkzeug und Marzipanbesteck und speziell eingefärbter Marzipan für Blumen und Figuren sind selbst mitzubringen. Bei der Sweet Challenge dürfen keine vorgefertigten Dekorteile mitgenommen werden. Gleich nach der Herstellung werden die Arbeitsproben präsentiert und von der Jury bewertet. Dein Talente-Einsatz im 3. Lehrjahr: Klasse 3KS am 27. April von 08:00 bis 10:00 Uhr; Klasse 3K1 von 10:30 bis 12:30 Uhr; Klasse 3K am 27. April von 13:30 bis 15:30 Uhr. Mit der Teilnahme an der Sweet Challenge stimmst du der Veröffentlichung von Fotoaufnahmen, die im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe entstehen, zu. Als Dankeschön für deine Teilnahme an der Sweet Challenge wirst du höchstpersönlich von deinen Mentor*innen zu einer feierlichen Abschlussfeier eingeladen. Alle weiteren Informationen dazu bekommst du bei deiner Sweet Challenge! Du hast bereits Fragen für uns? Dann freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular.

Die Fleischwirtschaft hat sich geändert und der Wandel wird sich weiter fortsetzen. Automatisierung und Digitalisierung haben in den Unternehmungen Einzug gehalten. Immer mehr wird die Nachhaltigkeit eingefordert und über die neuen Produktions- und Konsummuster emsig definiert. Nicht nur das Tierwohl muss im Vordergrund stehen, sondern auch die Tätigkeiten aller arbeitenden Menschen in den Produktionsbetrieben. Unsere […]

Die Fleischwirtschaft hat sich geändert und der Wandel wird sich weiter fortsetzen. Automatisierung und Digitalisierung haben in den Unternehmungen Einzug gehalten. Immer mehr wird die Nachhaltigkeit eingefordert und über die neuen Produktions- und Konsummuster emsig definiert. Nicht nur das Tierwohl muss im Vordergrund stehen, sondern auch die Tätigkeiten aller arbeitenden Menschen in den Produktionsbetrieben. Unsere Wochenendschulung hat sich intensiv mit diesen vielfältigen Thematiken beschäftigt und die einzelnen Arbeitsprozesse in einer Gegenüberstellung zwischen Gewerbe und Industrie ausreichend analysiert. In Anbetracht unserer kommenden Lohnverhandlung in der Fleischwirtschaft wurde unter anderem in einer motivierten Gruppenarbeit aktuelle arbeitsrechtliche Schwerpunkte erarbeitet. Alle Teilnehmer*innen zeigten großes Engagement und haben sich bei unseren Diskussionsmöglichkeiten eifrig beteiligt.

Damit die Akzeptanz von Bildungsprozessen abgesichert ist, unterstützt der Wiener Fachausschuss Getränke die Forschungsarbeit und das Ausbildungsprofil in der Brau- und Getränketechnik. Das Erlernen von Technologien im Arbeitsprozess ist ein wichtiger Maßstab für die vielfältige Facharbeiter*innen-Ausbildung. Die bestehenden Fähigkeiten und Kenntnisse werden immer wieder evaluiert und in die nächsthöhere Ebene des Bildungsstandes gehoben. Jeder Aspekt […]

Damit die Akzeptanz von Bildungsprozessen abgesichert ist, unterstützt der Wiener Fachausschuss Getränke die Forschungsarbeit und das Ausbildungsprofil in der Brau- und Getränketechnik. Das Erlernen von Technologien im Arbeitsprozess ist ein wichtiger Maßstab für die vielfältige Facharbeiter*innen-Ausbildung. Die bestehenden Fähigkeiten und Kenntnisse werden immer wieder evaluiert und in die nächsthöhere Ebene des Bildungsstandes gehoben. Jeder Aspekt in der Getränkeherstellung und die benutzten Maschinen sowie Techniken werden in den Lehrbüchern auf praktische Weise behandelt. Damit werden die heutigen Talente optimal gefördert und wir haben für die Arbeitswelt von morgen die hochqualifizierten Facharbeiter*innen. Wir wünschen mit den Lehrbüchern viel Erfolg und sind uns sicher, dass die Publikationen auch nach der erfolgten Lehrabschlussprüfung ein Bestseller sind.

Eine Vision, ein Projekt, eine Möglichkeit und zwei Fachausschüsse der Wiener Arbeiterkammer (AK) haben es erstmals getan. Die Fotoausstellung „Junge Talente“ oder „ Eine Semmel vereint sich mit einem Leberkäse“ zeigt geschmacklich und allemal ansehnlich die heutige Ausbildung von Bäckern und Fleischern. Im Hause des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) haben die Bilder das Sagen gehabt und […]

Eine Vision, ein Projekt, eine Möglichkeit und zwei Fachausschüsse der Wiener Arbeiterkammer (AK) haben es erstmals getan. Die Fotoausstellung „Junge Talente“ oder „ Eine Semmel vereint sich mit einem Leberkäse“ zeigt geschmacklich und allemal ansehnlich die heutige Ausbildung von Bäckern und Fleischern. Im Hause des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) haben die Bilder das Sagen gehabt und die Gäste der Ausstellung haben sich mit Appetithäppchen auf die Wege einer Entdeckungsreise von einzelnen Arbeitsprozessen begeben. Die erfolgreiche Zurschaustellung hatte bei der Eröffnung das Ziel, Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich mit den Verantwortlichen in tiefen Fachgesprächen zu verankern. Gerade in der heutigen Zeit soll der Mensch wieder im Vordergrund stehen und nicht die Maschine. Unsere Zukunft ist die Jugend, welche gefördert, unterstützt und miteinbezogen werden muss. Die Wiener Fachausschüsse für die Lebensmittelproduktion haben dies klar als primäres Ziel definiert und bieten das ganze Jahr ein hervorragendes Bildungsprogramm an. Der Fachausschuss Fleischer und der Fachausschuss Bäcker zeigten mit ihrer einzigartigen Fotoausstellung, dass eine umfassende Aus- und Weiterbildung für ein berufliches Weiterkommen von immenser Bedeutung ist. Mit der Arbeit deiner Fachausschüsse ist es keine Vision mehr: Das ergibt die Gesamtsumme für ein berufliches Vorwärtskommen!

Der Wiener Fachausschuss Bäcker und der Wiener Fachausschuss Fleischer von der Arbeiterkammer (AK) haben eine gemeinsame Idee ins Leben gerufen. Eine fotografische Abbildung von jungen Talenten und die daraus resultierende Sichtbarkeit der Handwerkskunst. Die erfolgreiche Fotoausstellung ist im Haus des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) vonstattengegangen. Viele zahlreiche Ehrengäste haben sich davon überzeugt, dass eine umfassende Aus- […]

Der Wiener Fachausschuss Bäcker und der Wiener Fachausschuss Fleischer von der Arbeiterkammer (AK) haben eine gemeinsame Idee ins Leben gerufen. Eine fotografische Abbildung von jungen Talenten und die daraus resultierende Sichtbarkeit der Handwerkskunst. Die erfolgreiche Fotoausstellung ist im Haus des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) vonstattengegangen. Viele zahlreiche Ehrengäste haben sich davon überzeugt, dass eine umfassende Aus- und Weiterbildung für das berufliche Weiterkommen von immenser Bedeutung ist. Die Fachausschüsse für die Lebensmittelberufe nehmen die Aufgaben zielstrebig an und bieten für das ganze Jahr ein sehr umfangreiches Weiterbildungsprogramm an. Bei knusprigen und saftigen Appetithäppchen haben sich die Besucher*innen mit den Verantwortlichen der beiden Fachausschüssen in wirkungsvolle Gespräche vertiefen können. Die Ausstellung, die auch unter dem Motto „Semmel trifft Leberkäse“ stand, hat nicht nur die einzelnen Arbeitsprozesse der beiden Fachbereiche eindrucksvoll wiedergegeben, sondern vielmehr auch die innere Überzeugung der Mitwirkenden reflektiert, dass die Arbeitswelt der Menschen in der heutigen Zeit im Vordergrund stehen muss und nicht die Maschine.

„Die Wirtschaft muss die Lehrstellenlücke schließen, nicht schön reden“, sagt Arbeiterkammer (AK) Präsidentin Renate Anderl. Die Wirtschaftskammer Österreich jubelte kurz nach Neujahr über etwas mehr als 1.000 neue Lehrstellen in Österreich, übersah aber, dass die Lehrstellenlücke viel größer ist. Das zeigt jetzt eine AK-Analyse: Zu Jahresanfang fehlten rund 16.300 Lehrstellen in den Betrieben – in […]

„Die Wirtschaft muss die Lehrstellenlücke schließen, nicht schön reden“, sagt Arbeiterkammer (AK) Präsidentin Renate Anderl. Die Wirtschaftskammer Österreich jubelte kurz nach Neujahr über etwas mehr als 1.000 neue Lehrstellen in Österreich, übersah aber, dass die Lehrstellenlücke viel größer ist. Das zeigt jetzt eine AK-Analyse: Zu Jahresanfang fehlten rund 16.300 Lehrstellen in den Betrieben – in manchen Bereichen gibt es fast überhaupt keine Lehrlinge, zum Beispiel in Wien nur zwölf für E-Commerce-Kaufleute! „Da müssen die Unternehmen einfach Lehrstellen schaffen“, sagt Anderl. Gleichzeitig sei weiter ausreichende Finanzierung der überbetrieblichen Lehrausbildung wichtig. Immerhin gilt für Jugendliche unter 18 die Ausbildungspflicht. Von 2008 bis 2016 ging die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr in einem Betrieb stark zurück – von österreichweit knapp 40.000 auf knapp 28.000. Jetzt sind rund 31.000 Lehrlinge im ersten Lehrjahr in einem Betrieb. Anderl: „Der Zuwachs an neuen Lehrstellen ist viel zu gering.“ Denn insgesamt sind österreichweit 21.300 Jugendliche auf Lehrstellensuche, denen derzeit nur knapp 5.000 als offen gemeldete Lehrstellen gegenüberstehen.
Die 21.300 Jugendlichen auf Lehrstellensuche sind in der überbetrieblichen Lehrausbildung, in kurzfristigen Schulungen oder einfach als suchend gemeldet. Anderl: „Ohne die überbetriebliche Lehrausbildung würden tausende Jugendliche ohne Ausbildungsangebot auf der Straße stehen. Deshalb muss sie auch weiter ausreichend finanziert werden.“ Jungen Wiener*innen beispielsweise nütze es auch nichts, wenn sie Mechatroniker*in lernen wollen, es aber nur freie Lehrstellen im Tiroler Gastgewerbe gibt, so Anderl. Sie verlangt von den Unternehmen, „dass sie wirklich mehr Lehrstellen schaffen“; besonders in Wien, wo knapp 8.500 Jugendliche keine Lehrstelle in einem Betrieb haben. Auch in den weiterführenden Schulen müssten intensive Anstrengungen unternommen werden, um einen vorzeitigen Abbruch zu verhindern, verlangt Anderl. Vor allem in den technischen und kaufmännischen Schulen sind in den ersten Klassen weit mehr Schüler*innen als in den Abschlussklassen. Anderl: „Um alle Schüler*innen an der Schule vom Anfang bis zum Abschluss zu behalten, brauchen die Schulen mehr Klassenräume, Lehrer*innen.“

„Für uns ist es ein Tag zum Feiern. Der Jugendvertrauensrat bleibt!“, freut sich Susanne Hofer, Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ). „Die Bundesregierung hat umgeschwenkt und offensichtlich erkannt, dass der Jugendvertrauensrat ein wichtiger Partner für alle Lehrlinge und jungen Arbeitnehmer*innen ist.“ 40.000 Menschen haben für den Erhalt des Jugendvertrauensrates unterschrieben. „Der unermüdliche Einsatz für den Erhalt […]

„Für uns ist es ein Tag zum Feiern. Der Jugendvertrauensrat bleibt!“, freut sich Susanne Hofer, Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ). „Die Bundesregierung hat umgeschwenkt und offensichtlich erkannt, dass der Jugendvertrauensrat ein wichtiger Partner für alle Lehrlinge und jungen Arbeitnehmer*innen ist.“ 40.000 Menschen haben für den Erhalt des Jugendvertrauensrates unterschrieben. „Der unermüdliche Einsatz für den Erhalt des Jugendvertrauensrats quer über Österreich hat sich ausgezahlt. Der Kampagne der ÖGJ und vielen engagierten Multiplikatoren*innen ist es zu verdanken, dass die Abschaffung des Jugendvertrauensrats jetzt abgesagt wird“, betont Hofer. „Unser Druck hat gewirkt!“ Der Jugendvertrauensrat ist eine wichtige betriebliche Mitbestimmungsmöglichkeit für die Lehrlinge. „Deshalb wäre jetzt auch der richtige Zeitpunkt, dem Jugendvertrauensrat eine verpflichtende Stimme im Betriebsrat zu geben“, fordert die ÖGJ-Vorsitzende. „Denn vor allem der Jugendvertrauensrat schaut im Betrieb darauf, dass die Ausbildung gut abläuft und trägt dazu bei, die Ausbildung zu verbessern. Wer die Jugend und deren Ideen einbindet, kann nur gewinnen“, sagt Hofer abschließend.

Im vergangenen November hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Arbeitnehmer*innen ihre offenen Urlaubsansprüche unmittelbar aufgrund des EU-Rechts gegenüber ihrem Arbeitgeber geltend machen können. Das gilt aus Sicht der Arbeiterkammer (AK) auch für offene Urlaubstage bei einem sofortigen Austritt. Vergangene Woche hat die AK Oberösterreich die erste Klage auf Auszahlung der ausstehenden Urlaubsersatzleistung beim Landesgericht […]

Im vergangenen November hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Arbeitnehmer*innen ihre offenen Urlaubsansprüche unmittelbar aufgrund des EU-Rechts gegenüber ihrem Arbeitgeber geltend machen können. Das gilt aus Sicht der Arbeiterkammer (AK) auch für offene Urlaubstage bei einem sofortigen Austritt. Vergangene Woche hat die AK Oberösterreich die erste Klage auf Auszahlung der ausstehenden Urlaubsersatzleistung beim Landesgericht Linz eingebracht. „Im konkreten Fall geht es zwar nur um drei offene Urlaubstage und ungefähr 300 Euro. Aber wir gehen davon aus, dass wir österreichweit jährlich einigen tausend Beschäftigten zu ihren Ansprüchen auf Auszahlung des nicht verbrauchten Urlaubs verhelfen können“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Im österreichischen Urlaubsgesetz entfällt bei einem vorzeitigen Austritt die Ausbezahlung des offenen Jahresurlaubs (§ 10 Abs. 2 Urlaubsgesetz). Anders ist die Rechtslage nach der Arbeitszeitrichtlinie und der Grundrechtecharta der EU: Da muss der offene Jahresurlaub unabhängig von der Beendigungsart des Arbeitsverhältnisses immer ausbezahlt werden. Im November hat der EuGH entschieden, dass die Bestimmungen aus der Arbeitszeitrichtlinie und der Grundrechtecharta unmittelbar anwendbares Recht sind. Deshalb können sich nun alle Arbeitnehmer*innen auf diese EU-Bestimmungen berufen und ihre Ansprüche auf Urlaubsersatzleistung gegenüber dem Arbeitgeber gerichtlich geltend machen. „Auch wenn der Anspruch in diesem Einzelfall gering erscheint, geht es bundesweit jährlich um mehrere tausend Austritte und insgesamt um mehrere Millionen Euro, die die Beschäftigten wegen der Aufhebung dieser ungerechten Bestimmung im Urlaubsgesetz in Anspruch nehmen können“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Die Jugendmarke der Arbeiterkammer (AK), AK Young, holt mit der Kampagne AK Young Boxenstopp, Facharbeiter*innen der Zukunft vor den Vorhang und widmet sich dem Thema Berufsorientierung. Diesen Monat macht der AK Young Boxenstopp erstmals Halt in Klagenfurt. In und rund um die Bushaltestelle am Heuplatz – die als überdimensionaler Backofen gestaltet wurde – bekommen Wartende […]

Die Jugendmarke der Arbeiterkammer (AK), AK Young, holt mit der Kampagne AK Young Boxenstopp, Facharbeiter*innen der Zukunft vor den Vorhang und widmet sich dem Thema Berufsorientierung. Diesen Monat macht der AK Young Boxenstopp erstmals Halt in Klagenfurt. In und rund um die Bushaltestelle am Heuplatz – die als überdimensionaler Backofen gestaltet wurde – bekommen Wartende auf kreative Art einen Überblick über Berufsbilder sowie die Angebote von AK Young und dem neuen Schwerpunkt Berufsorientierung.  Berufsorientierung hat viele Facetten und es bedarf vielfältiger Zugänge. Damit der Wunschberuf zum Traumberuf wird, ist es wichtig sich früh genug zu informieren und unterstützen zu lassen. „Wenn man als junger Mensch mit der Pflichtschule fertig ist, stellt sich die Frage, was man danach machen soll. In diesem Alter ist es nicht so einfach Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf das ganze Leben haben werden,“ sagte AK-Präsident Günther Goach und fuhr fort: „Eine Lehre bietet beste Berufschancen und ist ein Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere, wichtig ist jedoch, genau zu überlegen, welcher Beruf zu einem passt und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.  Nur die wenigsten kennen alle ihre Möglichkeiten,“ und verwies darauf, „dass hierbei auch die Eltern gefordert sind, auf Stärken und Wünsche Rücksicht zu nehmen und Kinder nicht in Berufe zu drängen, die sie vielleicht gar nicht möchten.“ Genau hier knüpft AK Young – die Jugendinitiative der Arbeiterkammer Kärnten – mit ihrem neuen Schwerpunkt an. Sie hilft dabei, die verschiedenen Möglichkeiten aufzuzeigen, zu unterstützen und junge Menschen Schritt für Schritt auf ihrem Weg zum Traumberuf zu begleiten, denn „gut ausgebildete junge Menschen stellen unsere wirtschaftliche Zukunft dar. Sie gilt es stärker zu fördern!“, betonte AK-Präsident Günther Goach. Ziel der Aktion ist es deshalb auch, Lehrberufe auf lebendige Art und Weise darzustellen um junge Menschen, aber auch Eltern und Großeltern, von der Vielfältigkeit der Lehre zu überzeugen: An Aktionstagen – jeweils donnerstags (außer in den Semesterferien) – zwei bis drei Stunden am Vormittag – zeigen Bäckerlehrlinge der Berufsschule Klagenfurt vor Ort ihr zukünftiges Berufsbild und präsentieren ihr Können, Handwerk und die praktische Arbeit dem öffentlichen Publikum. Direkt vor Ort wird Theorie in die Praxis, mit handgefertigten Teig- und Backwaren, umgesetzt. 2019 soll der AK Young Boxenstopp noch bei weiteren Stationen Halt machen. Einen großen Dank an Kollegen Pöschl, der uns das Foto zur Verfügung gestellt hat.

Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) befürwortet den Verbleib des Jugendvertrauensrates. Mit dem Verzicht der türkis-blaue Koalition auf die in ihrem Regierungsprogramm vorgesehene Abschaffung der Jugendvertrauensräte hat die Regierung sinnvollerweise auf die Gewerkschaftsposition eingeschwenkt. Mit der Österreichischen Gewerkschaftsjugend Kampagne „JVR bleibt“ hatte die PRO-GE Jugend seit Bekanntwerden der Pläne der Bundesregierung gegen die Abschaffung des Jugendvertrauensrates gekämpft. PRO-GE […]

Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) befürwortet den Verbleib des Jugendvertrauensrates. Mit dem Verzicht der türkis-blaue Koalition auf die in ihrem Regierungsprogramm vorgesehene Abschaffung der Jugendvertrauensräte hat die Regierung sinnvollerweise auf die Gewerkschaftsposition eingeschwenkt. Mit der Österreichischen Gewerkschaftsjugend Kampagne „JVR bleibt“ hatte die PRO-GE Jugend seit Bekanntwerden der Pläne der Bundesregierung gegen die Abschaffung des Jugendvertrauensrates gekämpft. PRO-GE Jugendvorsitzender Josef Rehberger, der selbst Jugendvertrauensrat ist, begrüßt nun die Meinungsänderung: „Die Abschaffung des JVR wäre eine demokratiepolitische Bankrotterklärung gewesen. Umso erfreulicher ist es, dass die Regierung in dieser Angelegenheit eingelenkt hat. Durch den Jugendvertrauensrat finden junge Menschen im Betrieb mit ihren Anliegen Gehör und es wird auf Missstände – beispielsweise in der Lehrlingsausbildung – hingewiesen“, so Rehberger. „Bemerkenswert ist, dass sich jetzt gerade der ÖAAB-Bundesobmann August Wöginger als Retter des Jugendvertrauensrates präsentiert, obwohl es gerade die ÖVP war, die in ihrem Regierungsprogramm die Abschaffung der JVR gefordert hatte“, kritisiert Rehberger. Für die PRO-GE ist und bleibt der Jugendvertrauensrat eine wichtige betriebliche Mitbestimmungsmöglichkeit für die Lehrlinge. Deshalb unterstützt die PRO-GE Jugendabteilung auch Jugendvertrauensräte, bietet Weiterbildungsseminare für Jugendvertrauensräte an und ist kompetenter Ansprechpartner bei der Durchführung von JVR-Wahlen und Problemen in den Betrieben. „Der Kampf für den JVR hat sich ausgezahlt“, so Rehberger. Ein Jugendvertrauensrat muss jeder Betrieb einrichten, der mehr als fünf Jugendliche unter 18 beschäftigt. Er nimmt an Sitzungen des Betriebsrats mit beratender Stimme teil und bringt Vorschläge zur Aus- und Weiterbildung ein.

Der erste Bonbonkurs war schon ein großer Erfolg. Auch die zweite Runde im Auftrag der Herstellung von Bonbons und Konfekt hat eindrucksvoll bewiesen, dass diese einzigartige Weiterbildungsmaßnahme keine einseitige Retrospektive ist. Ganz im Gegenteil. Die höchst motivierten Kursleiter*innen haben die neuesten Erkenntnisse und Rezepturen, sowohl auch das eine oder andere Geheimnis, an die jungen Facharbeiter*innen […]

Der erste Bonbonkurs war schon ein großer Erfolg. Auch die zweite Runde im Auftrag der Herstellung von Bonbons und Konfekt hat eindrucksvoll bewiesen, dass diese einzigartige Weiterbildungsmaßnahme keine einseitige Retrospektive ist. Ganz im Gegenteil. Die höchst motivierten Kursleiter*innen haben die neuesten Erkenntnisse und Rezepturen, sowohl auch das eine oder andere Geheimnis, an die jungen Facharbeiter*innen mit Freude weitergegeben. Gleicherweise haben die Kursteilnehmer*innen die angeforderten praxisorientierten Aufgabenstellungen mit Bravour gemeistert. Die positive Stimmung von allen Beteiligten hat dieses Bildungsangebot vom Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker abermals zur „Schokoladen-Fortune“ gemacht. Unser besonderer Dank gilt unserer Zielgruppe, den Lehrenden vom Fachausschuss Zuckerbäcker und den Verantwortlichen von Jugend am Werk.

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„Dass die Arbeitslosigkeit abermals leicht zurückgeht, ist ein gutes Zeichen. Weniger gut ist, dass es Gruppen gibt, die davon kaum oder gar nicht profitieren“, kommentiert Alice Kundtner, Bereichsleiterin für Soziales in der Arbeiterkammer Wien, die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Vom Aufwind auf dem Arbeitsmarkt wenig bis gar nichts verspüren vor allem jene, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung […]

„Dass die Arbeitslosigkeit abermals leicht zurückgeht, ist ein gutes Zeichen. Weniger gut ist, dass es Gruppen gibt, die davon kaum oder gar nicht profitieren“, kommentiert Alice Kundtner, Bereichsleiterin für Soziales in der Arbeiterkammer Wien, die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Vom Aufwind auf dem Arbeitsmarkt wenig bis gar nichts verspüren vor allem jene, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen oder deren Ausbildung dringend eine Aktualisierung beziehungsweise eine zweite Chance für einen Neubeginn brauchen. „Gerade angesichts der Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, brauchen die Arbeitnehmer*innen ausreichende Aus- und Weiterbildungschancen“, sieht Kundtner auch die Regierung am Zug. Die Verlängerung des Fachkräftestipendiums bis 2020 ist ein wichtiger Schritt, aber speziell für Arbeitssuchende sind unbedingt weitere Qualifizierungsmöglichkeiten notwendig. „Dafür braucht es aber eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Mittel kürzen, Maßnahmen streichen gehören da nicht dazu. Vielmehr braucht es ausreichend Budgets für Weiterbildung, Umschulungen, Erstausbildung und Beratung. Für gute, erfolgreiche Beratung im Arbeitsmarktservice ist eine ausreichende personelle Ausstattung Grundbedingung. Nötig sind jedenfalls mehr als die 350 geplanten zusätzlichen Planstellen.“ Dazu gehört für Kundtner auch, dass genügend Plätze in der überbetrieblichen Ausbildung für Jugendliche zur Verfügung stehen müssen. Arbeiterkammer setzt konkrete Schritte „In einer Zeit, in der Wissen extrem schnell überholt ist, wird Aus- und Weiterbildung zum wichtigsten Rüstzeug für die Zukunft. Dem wollen wir mit unserem Zukunftsprogramm gerecht werden“, sagt Kundtner. Herzstück dieses Programms, das die Arbeiterkammern für die nächsten fünf Jahre erarbeitet haben, ist eine großangelegte Digitalisierungsoffensive, die ausschließlich den Arbeitnehmer*innen – mit oder ohne Beschäftigung – zugutekommen soll. Bundesweit werden für diese Offensive von den Arbeiterkammern 150 Millionen investiert. „Damit starten wir eine Arbeitsmarktoffensive, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Wir wollen dazu beitragen, dass die Arbeitnehmer*innen sich nicht von der digitalen Welle überrollt fühlen, sondern auf ihr surfen können. Die Umsetzung dieses Vorhabens beginnt jetzt!“

Die Arbeiterkammer Niederösterreich lud Kinder ab dem Volksschulalter zum Mitmachen, Ausprobieren und Informieren ein. Über 40 Firmen und Schulen der Region gaben einen kindgerechten Überblick über Berufsmöglichkeiten. Die Kinder konnten zwei Tage lang in die Berufswelt hineinschnuppern, ihr handwerkliches Geschick mit Materialien, Geräten und Maschinen testen. „Wir können es uns nicht leisten, auf die Talente […]

Die Arbeiterkammer Niederösterreich lud Kinder ab dem Volksschulalter zum Mitmachen, Ausprobieren und Informieren ein. Über 40 Firmen und Schulen der Region gaben einen kindgerechten Überblick über Berufsmöglichkeiten. Die Kinder konnten zwei Tage lang in die Berufswelt hineinschnuppern, ihr handwerkliches Geschick mit Materialien, Geräten und Maschinen testen. „Wir können es uns nicht leisten, auf die Talente und Stärken unserer Kinder zu verzichten und lassen sie in diesen wichtigen Zukunftsthemen nicht alleine. Daher beginnen wir bereits früh, den Kindern und Jugendlichen die Vielfalt an Ausbildungen und schulischen Weiterbildungsmöglichkeiten näherzubringen“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. „Die Vielfalt der Ausbildungen und Möglichkeiten war noch nie so groß wie jetzt. Für uns ist es wichtig, die Jugendlichen bestmöglich zu unterstützen und zu betreuen. Berufsorientierung ist für uns Sozialpartner ein wichtiges Anliegen“, sagt Jarko Ribarski, Bezirksstellenobmann der WKNÖ Baden. „Um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten, brauchen wir Fachkräfte. Daher ist es von großer Bedeutung, Jugendliche entsprechend ihren Talenten und Begabungen auszubilden.“ Für NÖGKK-Direktor Günter Steindl hat die Lehrlingsausbildung höchste Priorität. „Unser Ziel in der Lehrlingsausbildung ist es, jungen Menschen eine Chance zu geben und Fachkräfte für die Zukunft auszubilden. Die NÖGKK hat bereits über 100 Lehrlinge erfolgreich ausgebildet“, so Steindl. Die gute Ausbildung der Lehrlinge steht im Vordergrund. „Neben der praktischen Wissensvermittlung in den einzelnen Abteilungen und Service-Centern und der theoretischen Ausbildung in der Landesberufsschule erhalten unsere Lehrlinge zusätzlich noch fachspezifische und persönlichkeitsbildende Seminare. Die Qualität der Ausbildung stimmt“, erklärt Steindl das Erfolgskonzept. „Die Arbeitsmarktdaten zeigen einerseits eine sinkende Jugendarbeitslosigkeit in Niederösterreich, andererseits belegen sie aber auch, dass der Berufseinstieg für junge Menschen ohne Ausbildung sehr schwierig ist. So können 40 Prozent der jungen Jobsuchenden nicht mehr als einen Pflichtschulabschluss vorweisen“, sagt AMS NÖ-Landesgeschäftsführer Mag. Sven Hergovich. Umso wichtiger ist es deshalb, jungen Menschen bereits sehr früh die Möglichkeit zu bieten, ihre eigenen Stärken, Fähigkeiten und Interessen auszuloten und die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten kennenzulernen. Wie wichtig es ist, den Grundstein dafür bereits im Kindesalter zu legen, weiß auch DI Christoph Prinz, Bürgermeister von Bad Vöslau: „Die Schülerinnen und Schüler so früh wie möglich über Berufsmöglichkeiten zu informieren ist eine wichtige Aufgabe. Schule und Beruf gehen ineinander über. Je früher Talente und Fähigkeiten erkannt werden und je früher junge Menschen über Berufsmöglichkeiten informiert sind, desto zielführender kann bereits auf die persönliche Zukunft hingearbeitet werden.“ Einen großen Dank an Kollegen Prinz, der uns das Foto zur Verfügung gestellt hat.

[Foto/Prinz]

Die Quantität hat in unserem Bereich enorm zugenommen. Daher werden die handwerklichen Tätigkeiten wieder gefragter. Mehr Qualität, neue Rezepturen sowie viel Geschick und Ausdauer haben in der Bonbonherstellung eine große Bedeutung. Daher hat der Fachausschuss Zuckerbäcker eine Weiterbildungsmaßnahme ins Leben gerufen, die vor kurzer Zeit in der Kursküche von Jugend am Werk über die Bühne […]

Die Quantität hat in unserem Bereich enorm zugenommen. Daher werden die handwerklichen Tätigkeiten wieder gefragter. Mehr Qualität, neue Rezepturen sowie viel Geschick und Ausdauer haben in der Bonbonherstellung eine große Bedeutung. Daher hat der Fachausschuss Zuckerbäcker eine Weiterbildungsmaßnahme ins Leben gerufen, die vor kurzer Zeit in der Kursküche von Jugend am Werk über die Bühne gegangen ist. Ein Dankeschön auch an alle Kurslehrer*innen, die so einen spannenden Kursverlauf umgesetzt haben.

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Alle reden vom Fachkräftemangel. Viele wollen deswegen mehr Arbeitskräfte aus Drittstaaten, und die Regierung ist auf dem besten Weg, diesen Wunsch zu erfüllen. Aber das ist der falsche Weg. Das hilft weder den bereits in Österreich lebenden Arbeitssuchenden noch kann so der Bedarf der Unternehmen nach Facharbeiter*innen abgedeckt werden. Die Regierungspläne – so die Arbeiterkammer […]

Alle reden vom Fachkräftemangel. Viele wollen deswegen mehr Arbeitskräfte aus Drittstaaten, und die Regierung ist auf dem besten Weg, diesen Wunsch zu erfüllen. Aber das ist der falsche Weg. Das hilft weder den bereits in Österreich lebenden Arbeitssuchenden noch kann so der Bedarf der Unternehmen nach Facharbeiter*innen abgedeckt werden. Die Regierungspläne – so die Arbeiterkammer Kritik – befeuern nur den Niedriglohnsektor und Lohn- und Sozialdumping. Zielführender wäre es, wenn die Menschen, die beim Arbeitsmarktservice (AMS) vorgemerkt sind, bessere Chancen auf berufliche Qualifikation erhalten. Deswegen war es der AK auch so wichitg, dass das Fachkräftestipendium verlängert wurde. Aber es braucht da noch mehr: ein Qualifizierungsgeld, mehr Fördermittel für berufliche Qualifikation von arbeitssuchenden Erwachsenen und ausreichend Plätze und Mittel für die überbetriebliche Ausbildung für Junge, die keinen Lehrplatz finden.

Gemeinsam ist es uns gelungen eine Homepage in die weite Welt des Internets zu stellen. Der Grundgedanke hat uns immer wieder begleitet. Mit einer starken Solidarität der Vier Fachausschüsse für die Lebensmittelberufe haben wir das erste Fundament erstellt. Natürlich ist es nur ein Anfang. Aber wir arbeiten intensiv an einer Erweiterung und an einer Verbesserung. […]

Gemeinsam ist es uns gelungen eine Homepage in die weite Welt des Internets zu stellen. Der Grundgedanke hat uns immer wieder begleitet. Mit einer starken Solidarität der Vier Fachausschüsse für die Lebensmittelberufe haben wir das erste Fundament erstellt. Natürlich ist es nur ein Anfang. Aber wir arbeiten intensiv an einer Erweiterung und an einer Verbesserung. Unser Team hat sich bemüht, damit die einzelnen Webseiten möglichst übersichtlich sowie benutzerfreundlich sind. Wir wünschen damit viel Spaß und freuen uns auf einen ergiebigen Austausch für eine bessere Arbeitswelt. Es ist ein wichtiges Entwicklungsmodell, wenn Kommentare, Kritik oder Anregungen bei uns eintreffen. Ebenso Lob – nicht zögern, denn wir sind für dich da. Unseren besonderen Dank an Sanja, Leopold und Raphael, die eine ausgezeichnete Arbeit verrichtet haben!

Die Arbeitsprozesse werden ständig von neuen Veränderungen getragen. Auch die Arbeiter*innen müssen sich auf diese Herausforderung laufend vorbereiten. Nur in der Gemeinsamkeit können wir unser Arbeitsleben einigermaßen bestehen. Daher ist es unbedingt notwendig, sich in deiner zuständigen Gewerkschaftsbewegung anzuschließen. Wir würden uns freuen, wenn du unsere kollektiven Ideen, Visionen und Angebote unterstützen könntest. Wenn ja, […]

Die Arbeitsprozesse werden ständig von neuen Veränderungen getragen. Auch die Arbeiter*innen müssen sich auf diese Herausforderung laufend vorbereiten. Nur in der Gemeinsamkeit können wir unser Arbeitsleben einigermaßen bestehen. Daher ist es unbedingt notwendig, sich in deiner zuständigen Gewerkschaftsbewegung anzuschließen. Wir würden uns freuen, wenn du unsere kollektiven Ideen, Visionen und Angebote unterstützen könntest. Wenn ja, dann melde dich noch heute bei deiner Gewerkschaft PRO-GE an. Mit deiner gelebten Solidarität sind alle Arbeiter*innen in unserem Berufsbereich gestärkt. Denn kein Mensch besteht diesen schwierigen Weg in der Arbeitswelt alleine.

Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Fachausschüssen sind vielfältig. Der Großteil unserer Arbeit im Fachausschuss passiert in der Freizeit. Die Ausschussmitglieder*innen dikutieren über die aktuelle Arbeitswelt und beschließen Massnahmen für eine positive Veränderung für die arbeitenden Menschen. Die einzelnen Fachausschüsse befassen sich vorwiegend mit der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und der Erwachsenen. Insbesondere gilt das für die […]

Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Fachausschüssen sind vielfältig. Der Großteil unserer Arbeit im Fachausschuss passiert in der Freizeit. Die Ausschussmitglieder*innen dikutieren über die aktuelle Arbeitswelt und beschließen Massnahmen für eine positive Veränderung für die arbeitenden Menschen. Die einzelnen Fachausschüsse befassen sich vorwiegend mit der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und der Erwachsenen. Insbesondere gilt das für die Berufswettbewerbe, Fachkurse, Lehrabschlussprüfungen, Berufsbilder, Überprüfungen von rechtlichen Angelegenheiten sowie der engen Zusammenarbeit mit der Arbeiterkammer, der Gewerkschaft und den örtlichen Berufsschulen. Ebenso ist eine konstruktive Gesprächsbasis zu den einzelnen Arbeitgeberverbänden, Behörden und Ämter von Wichtigkeit.

Die Vier Fachausschüsse für Lebensmittelberufe haben erfolgreich ihre eigene Medienpräsenz umgesetzt. Wir werden auch in der Gegenwart die gemeinsamen Anliegen sowie Herausforderungen im beruflichen Alltag an der richtigen Stelle einbringen. Das Portal umfasst den Fachausschuss Bäcker (Vorsitz: Alexander Sauer), Fachausschuss Fleischer (Vorsitz: Robert Schwarzbauer), Fachausschuss Getränke (Vorsitz: Christian Hauck) sowie den Fachausschuss Zuckerbäcker (Vorsitz: Eva […]

Die Vier Fachausschüsse für Lebensmittelberufe haben erfolgreich ihre eigene Medienpräsenz umgesetzt. Wir werden auch in der Gegenwart die gemeinsamen Anliegen sowie Herausforderungen im beruflichen Alltag an der richtigen Stelle einbringen. Das Portal umfasst den Fachausschuss Bäcker (Vorsitz: Alexander Sauer), Fachausschuss Fleischer (Vorsitz: Robert Schwarzbauer), Fachausschuss Getränke (Vorsitz: Christian Hauck) sowie den Fachausschuss Zuckerbäcker (Vorsitz: Eva Hansalik). Begleitet wird das Vierer-Team von einer Konsulation (Sekretär: Erwin A. Kinslechner).

Unter dem Deckmantel der „Fachkräftesicherung“ regionalisiert die Regierung die Mangelberufsliste und senkt die Mindest-Entlohnung für Schlüsselkräfte aus Drittstaaten. Gleichzeitig werden die Ausbildungsbeihilfen und das AMS-Budget für die überbetriebliche Lehre massiv gekürzt. „Statt Billigstarbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, sollte in Ausbildung und Perspektiven von jungen Menschen investiert werden“, fordert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Das knappe […]

Unter dem Deckmantel der „Fachkräftesicherung“ regionalisiert die Regierung die Mangelberufsliste und senkt die Mindest-Entlohnung für Schlüsselkräfte aus Drittstaaten. Gleichzeitig werden die Ausbildungsbeihilfen und das AMS-Budget für die überbetriebliche Lehre massiv gekürzt. „Statt Billigstarbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, sollte in Ausbildung und Perspektiven von jungen Menschen investiert werden“, fordert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Das knappe AMS-Budget für das Jahr 2019 bedeutet vor allem Kürzungen bei den Angeboten für junge Menschen. Es wird das Budget im Rahmen der Ausbildungsgarantie bis zum Alter von 25 Jahren gekürzt, und es stehen auch weniger Mittel für das Erfolgsmodell der überbetrieblichen Lehrausbildung zur Verfügung. Wenn das Bundesbudget für die überbetriebliche Lehrausbildung gekürzt wird, dann bedeutet das automatisch einen Verteilungskampf zwischen den Bundesländern. In Oberösterreich stehen deswegen sogar Kürzungen von 25 auf nur mehr rund 15 Millionen Euro im Raum! Diese radikale Kürzung um bis zu 40 Prozent hat fatale Folgen: Erstens werden viele Jugendliche trotz Ausbildungspflicht und der damit verbundenen drohenden Strafen kein ausreichendes Ausbildungsangebot mehr finden. Sie werden daher entweder arbeitslos sein, Hilfstätigkeiten annehmen müssen oder Lehrausbildungen machen, die nicht ihren Eignungen entsprechen oder inakzeptable Arbeitsbedingungen mit sich bringen. Denn sie haben keine Alternativen. Zweitens werden Trägereinrichtungen um ihre Existenz kämpfen und Personal entlassen. „Durch diese Politik, die auch von den Unternehmervertretern im AMS unterstützt wird, wird ein etabliertes und europaweit nachgeahmtes Erfolgsmodell bewusst zerstört. Diese Zerstörungswut fußt auf einem völlig falschen Konkurrenzverständnis“, ärgert sich AK-Präsident Kalliauer. Die überbetriebliche Lehrausbildung ist keine Konkurrenz zur betrieblichen Lehre, sondern eine notwendige Ergänzung. Die Betriebe nehmen ihr Engagement in der Lehrausbildung schon seit den 1990er-Jahren zurück und selektieren bei den Lehranfängern/-innen stark aus. Die überbetriebliche Lehrausbildung eröffnet angesichts des betrieblichen Lehrstellenmangels auch für benachteiligte Jugendliche Ausbildungsperspektiven. Das rechnet sich volkswirtschaftlich, wie auch eine kürzlich veröffentlichte Studie von SYNTHESIS wieder gezeigt hat. „Besonders problematisch ist die gekürzte Existenzsicherung von jungen Erwachsenen in der überbetrieblichen Lehrausbildung. Hier vergaloppiert sich die Regierung völlig. Denn damit sind keine nennenswerten Einsparungen zu erzielen, aber die Betroffenen kommen in eine unzumutbare Lage,“ kritisiert AK-Präsident Kalliauer. Seit 1. September 2018 bekommen junge Erwachsene über 18 Jahre während einer überbetrieblichen Lehrausbildung statt 753 Euro nur mehr 326 Euro monatliche Ausbildungsbeihilfe. Für die einzelnen Betroffenen bedeutet dies, dass keine Ausbildung mehr leistbar ist und ihre Arbeitsmarktlage sich dadurch langfristig verschlechtert. Und die Anzahl der potenziellen Fachkräfte wird dadurch sinken! All diese Maßnahmen der Regierung zeigen, dass sie nicht an einer Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und an einer Höherqualifizierung der Jugendlichen interessiert ist. Denn dann müsste sie das arbeitsmarktpolitische Budget für diese Zielgruppen erhöhen, Deutschkurse und Integrationsmaßnahmen anbieten, Asylwerbern/-innen den Zugang zur Lehre gewähren und die Lehrstellenförderung treffsicherer gestalten. Stattdessen etabliert die Regierung immer neue Modelle, um Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben. „Die Regierung muss der Ausbildung von Jugendlichen endlich höchste Priorität einräumen, das Erfolgsmodell der überbetrieblichen Lehrausbildung ausreichend finanzieren und die Kürzung der Ausbildungsbeihilfe wieder rückgängig machen“, fordert Kalliauer.

Das Jahr 2018 geht bald zu Ende. Davor gibt es noch viele nette Stunden in deiner Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis. Deine Wiener Fachausschüsse Bäcker, Fleischer, Getränke und Zuckerbäcker wünschen dir dabei eine angenehme und vor allem stressfreie Zeit. Du kannst dir sicher sein, dass wir auch künftig unsere Bildungsprogramme sowie die vielen nützlichen Aktivitäten […]

Das Jahr 2018 geht bald zu Ende. Davor gibt es noch viele nette Stunden in deiner Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis. Deine Wiener Fachausschüsse Bäcker, Fleischer, Getränke und Zuckerbäcker wünschen dir dabei eine angenehme und vor allem stressfreie Zeit. Du kannst dir sicher sein, dass wir auch künftig unsere Bildungsprogramme sowie die vielen nützlichen Aktivitäten für ein besseres Arbeitsleben weiterhin aufrecht erhalten. In der heutigen Zeit ist ein gemeinsames Vorwärtskommen sowie eine gelebte Solidarität von großer Bedeutsamkeit. Mit den Vier Wiener Fachausschüsse für Lebensmittelberufe der Wiener Arbeiterkammer triffst du immer wieder die richtige Wahl. Auf ein Neues in 2019!

Bei einer Bildungsveranstaltung in Niederösterreich haben neulich zwei Referenten durch die Weitergabe von Wissen den Horizont vom Wiener Fachausschuss Fleischer maßgebend erweitert. Die Zielsetzung für eine bessere Arbeitswelt hat von den Kursteilnehmer*innen einen enormen Zuspruch erhalten. Die Aufarbeitung von rechtlichen Grundlagen wie Arbeitszeit, Umkleidezeit, Zeitkonten und Arbeitnehmerschutz sind ausführlich behandelt worden. In weiterer Folge haben […]

Bei einer Bildungsveranstaltung in Niederösterreich haben neulich zwei Referenten durch die Weitergabe von Wissen den Horizont vom Wiener Fachausschuss Fleischer maßgebend erweitert. Die Zielsetzung für eine bessere Arbeitswelt hat von den Kursteilnehmer*innen einen enormen Zuspruch erhalten. Die Aufarbeitung von rechtlichen Grundlagen wie Arbeitszeit, Umkleidezeit, Zeitkonten und Arbeitnehmerschutz sind ausführlich behandelt worden. In weiterer Folge haben sich die Kursteilnehmer*innen mit den kommenden Wahlen für die Arbeiterkammern sowie für ein soziales Europa auseinandergesetzt. Beide Wahlen haben für uns Arbeitnehmer*innen eine große Bedeutung. Mit voller Stärke hat der Fachausschuss Fleischer die aktuellsten Kennzahlen und die politischen Motive aufgenommen. Unser Tipp: Wählen gehen, für eine bessere Wahlbeteiligung sorgen und die Interessen der Arbeitnehmer*innen absichern. Mit Kollegen Patrick Bauer von der Gewerkschaft PRO-GE sowie Kollegen Norbert Bacher-Nagler von der Wiener Arbeiterkammer haben wir starke Verbündete gefunden. Unsere Referenten haben den hiesigen Bildungshunger prompt gestillt und das Bildungsangebot zum Erfolg geführt. Selbstverständlich wird es eine Fortsetzung geben – im Frühjahr 2019.

Der Verband der Brauereien hat bei den Verhandlungen viel Gegenwind fabriziert. Dennoch ist der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) nach sechs intensiven Verhandlungsrunden ein sehr erfolgreicher Kollektivvertragsabschluss gelungen. Der Einigung waren Betriebsversammlungen und eine Betriebsrät*innen-Konferenz mit rund 100 Teilnehmer*innen vorausgegangen. Rückwirkend mit 1. September 2018 werden die neuen Lehrlingsentschädigungen für alle Brauereien in Österreich mit unter 120.000 hl, […]

Der Verband der Brauereien hat bei den Verhandlungen viel Gegenwind fabriziert. Dennoch ist der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) nach sechs intensiven Verhandlungsrunden ein sehr erfolgreicher Kollektivvertragsabschluss gelungen. Der Einigung waren Betriebsversammlungen und eine Betriebsrät*innen-Konferenz mit rund 100 Teilnehmer*innen vorausgegangen. Rückwirkend mit 1. September 2018 werden die neuen Lehrlingsentschädigungen für alle Brauereien in Österreich mit unter 120.000 hl, von 120.001 hl bis 360.000 hl und über 360.000 hl sehr deutlich angehoben. Brauindustrie Österreich: 1. Lehrjahr: 992,26 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 1275,77 Euro pro Monat; 3. und 4. Lehrjahr: 1842,78 Euro pro Monat. Dein Wiener Fachausschuss Getränke gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam zu diesem hervorragenden Erfolg ganz herzlich. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag sowie die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Köstlichkeiten aus der Backstube und der Konditorei warteten in der Ausbildungsbäckerei ZOBA auf geladene Unternehmen im Rahmen der 10-Jahres-Feier der Bäcker*innen-Ausbildung bei Jugend am Werk. Neben einer Führung durch die Ausbildungsbäckerei samt praktischen Vorführungen stand vor allem der direkte Austausch mit den Vertreter*innen der Unternehmen im Mittelpunkt, um Praktikumsplätze und auch die direkte Übernahme von […]

Köstlichkeiten aus der Backstube und der Konditorei warteten in der Ausbildungsbäckerei ZOBA auf geladene Unternehmen im Rahmen der 10-Jahres-Feier der Bäcker*innen-Ausbildung bei Jugend am Werk. Neben einer Führung durch die Ausbildungsbäckerei samt praktischen Vorführungen stand vor allem der direkte Austausch mit den Vertreter*innen der Unternehmen im Mittelpunkt, um Praktikumsplätze und auch die direkte Übernahme von Jugendlichen während der Ausbildung vorzustellen. Neben den Fachausschüssen der Wiener Arbeiterkammer und Vertreter*innen der Innung nutzten vor allem große Bäckerei-Ketten die Gelegenheit und informierten sich über die Ausbildung bei Jugend am Werk.

Aktive Beratungen dort anbieten, wo die Menschen unterwegs sind. Zahlreiche Organisationen haben diesen beliebten Kommunikationsweg bei strahlendem Sonnenschein in Favoriten angeboten. Alle Altersgruppen haben sich wiedergefunden und sich am Programm aktiv beteiligt. Auch dein Wiener Fachausschuss Bäcker war am Viktor-Adler-Platz mit einem eigenen Messestand vertreten. Am Bäckerstand gab es für die Besucher*innen unter anderem die […]

Aktive Beratungen dort anbieten, wo die Menschen unterwegs sind. Zahlreiche Organisationen haben diesen beliebten Kommunikationsweg bei strahlendem Sonnenschein in Favoriten angeboten. Alle Altersgruppen haben sich wiedergefunden und sich am Programm aktiv beteiligt. Auch dein Wiener Fachausschuss Bäcker war am Viktor-Adler-Platz mit einem eigenen Messestand vertreten. Am Bäckerstand gab es für die Besucher*innen unter anderem die Möglichkeit ihr praktisches Geschick mit dem Modellierteig zu testen und viel Wissenswertes aus dem Bäckereibereich zu erfahren. Viel Gesprächsstoff hat es bei den wichtigen Thematiken Arbeitsrecht, Sozialrecht und Mietrecht gegeben. Zusätzlich gab es auf der Hauptbühne ein musikalisches Rahmenprogramm für jeden Geschmack, ob Jung oder Alt. Vieles spricht dafür, dass dieser Kommunikationsweg “Rund um Rot” im 10. Gemeindebezirk ein toller Erfolg war.

Die Wertachtung für Lehrlinge hat für uns einen hohen Stellenwert. Das Verhandlungsteam der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) konnte sich daher vor einigen Tagen mit den Arbeitgebern auf eine weitaus höhere Lehrlingsentschädigung einigen. Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Bäckergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Großbäcker geregelt. Ab 1. Oktober 2018 bekommen die […]

Die Wertachtung für Lehrlinge hat für uns einen hohen Stellenwert. Das Verhandlungsteam der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) konnte sich daher vor einigen Tagen mit den Arbeitgebern auf eine weitaus höhere Lehrlingsentschädigung einigen. Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Bäckergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Großbäcker geregelt. Ab 1. Oktober 2018 bekommen die Lehrlinge im österreichischen Bäckergewerbe folgende neue Lehrlingsentschädigungen: 1. Lehrjahr: 489,00 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 626,00 Euro pro Monat; 3. Lehrjahr: 889,00 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 975,00 Euro pro Monat. Lehrlinge, die in Unternehmen von Großbäckern Österreich ausgebildet werden, erhalten ebenso mit 1. Oktober 2018 folgende neue Werte von Lehrlingsentschädigungen: 1. Lehrjahr: 693,98 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 892,27 Euro pro Monat und 3. Lehrjahr: 1.288,83 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 1.487,11 Euro pro Monat. Die PRO-GE sichert mit seinen Mitgliedern den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Dein Wiener Fachausschuss Bäcker gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam zu diesem hervorragenden Erfolg. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Mit großartiger Wertschätzung wurden die neuen Lehrlinge in der Firma Ankerbrot begrüßt. Der Großbäcker bildet nicht nur kaufmännische Lehrlinge aus, sondern konzentriert sich ebenso stark auf die Ausbildung in der Produktion. Profis werden heute und in Zukunft benötigt. Die Firma Ankerbrot fördert daher sehr aktiv die Lehrlingsausbildung. Dies wurde auch bei den letzten Lehrabschlussprüfungen für […]

Mit großartiger Wertschätzung wurden die neuen Lehrlinge in der Firma Ankerbrot begrüßt. Der Großbäcker bildet nicht nur kaufmännische Lehrlinge aus, sondern konzentriert sich ebenso stark auf die Ausbildung in der Produktion. Profis werden heute und in Zukunft benötigt. Die Firma Ankerbrot fördert daher sehr aktiv die Lehrlingsausbildung. Dies wurde auch bei den letzten Lehrabschlussprüfungen für den Lehrberuf Bäcker*in eindrucksvoll bestätigt, wobei alle Prüflinge den Lehrabschluss positiv bestanden haben. Eindrucksvoll zeigt sich zugleich die menschliche Fürsorge sowie erfolgreiche Motivation des zuständigen Lehrlingsausbildners. Der neue Lehrgang ist mit Arbeitsantritt vielversprechend gestartet und man blickt optimistisch in die Zukunft. Die ersten Lehrinhalte sind bereits aufgenommen und werden demnächst noch vermehrt. Begonnen wurde mit einer umfassenden Einführung in das Lebensmittelrecht, den bedeutsamen Hygienemaßnahmen in der Produktion sowie den kommenden Audits. Der Arbeiterbetriebsrat lud die neuen Lehrlinge zu einem Kennenlernen ein und in einer spannenden gemeinsamen Diskussion erhielten sie praktische Tipps und Tricks für den Betriebsalltag. Die Lehrlinge sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und wir heißen sie alle herzlich willkommen.

Der Schulbeginn ist nicht mehr weit entfernt. Dies bedeutet für den Fachausschuss Zuckerbäcker eine gemeinschaftliche Evaluierung durchzuführen und die vielen Fachgespräche mit den Jugendlichen in die Diskussion einfließen zu lassen. Die ersten notwendigen Schritte für das neue Kursprogramm wurden getroffen. Ein primäres Anliegen ist ebenso, immer wieder, die eigene Weiterbildung. Kollege Thomas Riesenecker-Caba von der […]

Der Schulbeginn ist nicht mehr weit entfernt. Dies bedeutet für den Fachausschuss Zuckerbäcker eine gemeinschaftliche Evaluierung durchzuführen und die vielen Fachgespräche mit den Jugendlichen in die Diskussion einfließen zu lassen. Die ersten notwendigen Schritte für das neue Kursprogramm wurden getroffen. Ein primäres Anliegen ist ebenso, immer wieder, die eigene Weiterbildung. Kollege Thomas Riesenecker-Caba von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) erweiterte dabei unseren Blickwinkel. Mit vielen Beispielen zum Thema “Datenschutz und Datensicherheit in der Betriebsratsarbeit” ist unser Wissensstand in den jeweiligen Stunden immer mehr gewachsen. Die ergiebige Diskussion zeigte eindeutig, wie brandaktuell und wichtig der persönliche Austausch zwischen Experten und Betriebsräte*innen ist. Auch der Firmenbesuch in der Konditorei Schwarzlmüller hat dies manifestiert. Die Besichtigung der Räumlichkeiten, der leidenschaftliche Fachaustausch, die gemeinsame freundschaftliche Ebene und die zuckerbäckerischen Emotionen zeigten, wie wir alle die Herausforderungen in unserer Branche tagtäglich meistern und das mit großem Erfolg.

In Favoriten wird schon lange gebacken. Die Großbäckerei Ankerbrot hat ein vorzügliches Sortiment im Programm und besitzt darüber hinaus eine sehr spannende Unternehmensgeschichte. Seit 1891 ist die Firma Ankerbrot der wichtigste Nahrungsmittelversorger in Wien und Umgebung. Das Firmengelände umfasste schon damals eine Schwarz- sowie Weißbäckerei und eine Form von einer „Logistik“ und ein Wohn- und […]

In Favoriten wird schon lange gebacken. Die Großbäckerei Ankerbrot hat ein vorzügliches Sortiment im Programm und besitzt darüber hinaus eine sehr spannende Unternehmensgeschichte. Seit 1891 ist die Firma Ankerbrot der wichtigste Nahrungsmittelversorger in Wien und Umgebung. Das Firmengelände umfasste schon damals eine Schwarz- sowie Weißbäckerei und eine Form von einer „Logistik“ und ein Wohn- und Verwaltungsgebäude. Der berühmte Werbespruch „Worauf freut sich der/die Wiener*in, wenn er/sie vom Urlaub kommt? Auf Hochquellwasser und Ankerbrot!“ war genial für die Bewerbung gewählt. An den eigentlichen Produktionsprozessen hat sich im Prinzip nicht wirklich viel geändert. Selbstverständlich sind diese nun effizienter und moderner gestaltet. Davon konnte sich auch Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl persönlich überzeugen. Bereits der Duft nach frisch gebackenem Brot und Gebäck in den jeweiligen Produktionshallen hat den Genuss und die Austauschmöglichkeit mit den Arbeiter*innen bestens und vor allem im positiven Sinne gefördert. „Hier werden gigantische Mengen Gebäck von den Mitarbeiter*innen produziert. Das ist wirklich beeindruckend und eine großartige Leistung aller Beschäftigten“, meint Anderl. Die aktuelle AK-Betriebstour hat eindeutig gezeigt, dass die Sozialpartnerschaft auch auf der betrieblichen Ebene ausgezeichnet funktioniert. Den Beschäftigten und den Betriebsräte*innen wird eine große Wertschätzung entgegengebracht.

Die heimischen Wurstspezialitäten haben ihre berechtigte Fangemeinde. Österreich liegt beim Fleischkonsum an der dritten Stelle in der Europäischen Union und ist damit ein Land der Fleischtiger. An die 70 Kg Fleisch verspeisen die Österreicher*innen im Jahr. Mit hochwertigen Wurstspezialitäten aller Art versorgt die Wiesbauer Holding mit ihren vier Produktionsstätten die Handelsketten und Gastronomen. Einer dieser […]

Die heimischen Wurstspezialitäten haben ihre berechtigte Fangemeinde. Österreich liegt beim Fleischkonsum an der dritten Stelle in der Europäischen Union und ist damit ein Land der Fleischtiger. An die 70 Kg Fleisch verspeisen die Österreicher*innen im Jahr. Mit hochwertigen Wurstspezialitäten aller Art versorgt die Wiesbauer Holding mit ihren vier Produktionsstätten die Handelsketten und Gastronomen. Einer dieser modernen Musterbetriebe, welcher alle rechtlichen Anforderungen der Europäischen Union zur Gänze erfüllt, ist im 23. Wiener Gemeindebezirk zu finden. Auf ihrer Betriebstour durch die moderne Arbeitswelt hat auch die neue Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl die Betriebsstätte in Wien mit vollen Schwung besucht. Die interessanten Gespräche mit den arbeitenden Menschen hat auch gezeigt, dass jeder Arbeitstag eine große Herausforderung ist und man leicht an die Grenzen der menschlichen Anforderungen stößt. Vor allem die Fließbandarbeit erfordert eine hohe Konzentration. Zudem stellt die Kälte in den verschiedensten Arbeitsräumen eine sehr große Belastung dar. In einem Zweier-Schichtbetrieb haben an die 500 Beschäftigte eine immense Herausforderung zu bewältigen. Betriebsratsvorsitzender Lothar Hauser, der mit der AK-Präsidentin den Betriebsbesuch begleitet hat, fasste die schwierigen Arbeitsbedingungen gut zusammen: „Ich möchte meine großen Respekt für unsere Arbeiter*innen aussprechen, die durch ihre harte Arbeit den Erfolg des Unternehmens absichern. Mit der Wiener Arbeiterkammer und der Produktionsgewerkschaft werden wir weiterhin unsere sozialen und wirtschaftlichen Interessen mit aller Kraft vertreten. Auch gegen einen normalisierten 12-Stunden Arbeitstag und mit den daraus resultierenden negativen Auswüchse.“

Vor kurzer Zeit haben sich die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE), der Bundesverband der Fleischer und der Fachverband der Nahrungs- und Genussmittelindustrie auf eine neue Lohnvereinbarung, mit Geltungstermin 1. Juli 2018, geeignet. Das Verhandlungsteam von beiden Seiten zollt den Lehrlingen im Fleischbereich eine würdige Anerkennung und die Vertragspartner sind übereingekommen, dass die Lehrlingsentschädigungen um 3 Prozent angehoben werden. […]

Vor kurzer Zeit haben sich die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE), der Bundesverband der Fleischer und der Fachverband der Nahrungs- und Genussmittelindustrie auf eine neue Lohnvereinbarung, mit Geltungstermin 1. Juli 2018, geeignet. Das Verhandlungsteam von beiden Seiten zollt den Lehrlingen im Fleischbereich eine würdige Anerkennung und die Vertragspartner sind übereingekommen, dass die Lehrlingsentschädigungen um 3 Prozent angehoben werden. Außerdem wird für das österreichische Fleischergewerbe eine weitere Lehrlingsentschädigung im 4. Lehrjahr umgesetzt. Die neuen Euro-Beträge im Lehrlingswesen lauten: Fleischergewerbe Wien: 1. Lehrjahr: 713,01 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 909,84 Euro pro Monat; 3. Lehrjahr: 1.212,42 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 1.287,00 Euro pro Monat. Fleischwarenindustrie Österreich: 1. Lehrjahr: 721,36 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 927,46 Euro pro Monat; 3. Lehrjahr: 1.339,67 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 1.442,72 Euro pro Monat. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam ganz herzlich zu diesem hervorragenden Erfolg. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Unendliche Landschaften ziert das obige Niederösterreich. Derzeit haben ungefähr 85.000 Menschen in 9.000 Firmen ihren Arbeitsplatz gefunden. Auch die zunehmende Landflucht der Bevölkerung ist ein Phänomen. Die Wirtschaft sucht verzweifelt nach dringenden Fachkräften und qualifizierten Personal. Dieses Problem hat viele Ursachen und dein Wiener Fachausschuss Getränke hatte die Gelegenheit mit externen Fachexperten*innen die Aufgaben, Chancen […]

Unendliche Landschaften ziert das obige Niederösterreich. Derzeit haben ungefähr 85.000 Menschen in 9.000 Firmen ihren Arbeitsplatz gefunden. Auch die zunehmende Landflucht der Bevölkerung ist ein Phänomen. Die Wirtschaft sucht verzweifelt nach dringenden Fachkräften und qualifizierten Personal. Dieses Problem hat viele Ursachen und dein Wiener Fachausschuss Getränke hatte die Gelegenheit mit externen Fachexperten*innen die Aufgaben, Chancen und Risiken zu diskutieren. Solche betriebliche Netzwerke bringen noch mehr Erfahrungen sowie Kenntnisse für unsere Gesellschaft. Dies hat uns auch ein weiterer besonderer Mensch gezeigt, der nebenberuflich als Nachtwächter in seiner Stadt unterwegs ist und uns dabei mit geschichtlichen Einblicken versorgt hat. Zudem erhielten wir von unserer Kollegin Susanne Haslinger, Juristin in der Rechtsabteilung der PRO-GE, aktuelle Informationen über den „Beschäftigtendatenschutz“. Dazu ist vor einiger Zeit ein sehr lesenswertes Fachbuch im ÖGB-Verlag erschienen. Ausführliche juristische Beispiele gekoppelt mit der betrieblichen Praxis haben den Vortrag von Kollegin Haslinger optimal ergänzt. Zudem hat die produktive Diskussion gezeigt, wie derartige Bildungsveranstaltungen für das Vorwärtskommen wichtig sind. Interne Angelegenheiten sowie kommende neue gewerkschaftliche Herausforderungen, aber auch jugendfördernde Maßnahmen und ein abschließender Theaterbesuch haben unsere Solidarität maßgeblich gestärkt.

Die Schulungsmaßnahmen hat für deinen Wiener Fachausschuss Fleischer einen hohen Stellenwert. Als einer der ersten Aufgabenstellung hat sich die Gruppe die aktuelle Thematik „ Datenschutz im Betriebsalltag“ auserwählt. Nach zahllosen Referatsanfragen hatte dein Fachausschuss enormes Glück und konnte die hervorragende Juristin und Kollegin Martina Chlestil von deiner Wiener Arbeiterkammer für einen Vortrag in Niederösterreich engagieren. […]

Die Schulungsmaßnahmen hat für deinen Wiener Fachausschuss Fleischer einen hohen Stellenwert. Als einer der ersten Aufgabenstellung hat sich die Gruppe die aktuelle Thematik „ Datenschutz im Betriebsalltag“ auserwählt. Nach zahllosen Referatsanfragen hatte dein Fachausschuss enormes Glück und konnte die hervorragende Juristin und Kollegin Martina Chlestil von deiner Wiener Arbeiterkammer für einen Vortrag in Niederösterreich engagieren. Als Betriebsratskörperschaft ist die betriebliche Ebene von immenser Bedeutung, da die Privatsphäre der Arbeitnehmer*innen zu schützen ist. Die Vortragende hat mit vielen praxistauglichen Beispielen aufgezeigt, wie die Mitwirkungsbefugnisse des Betriebsrates bei der Verwendung von personenbezogenen Beschäftigungsdaten korrekt eingesetzt werden. Jedes einzelne Beispiel aus der Praxis war für uns ein stetes Vorwärtskommen und eine Wohltat für unsere Weiterbildung. Die Zeit wurde nicht nur für die Bildung reserviert, sondern auch um aktuelle Anliegen und die Aktualität in der österreichischen Fleischwirtschaft zu analysieren. In einigen Wochen starten die Kollektivvertragsverhandlungen für das Gewerbe und Industrie. Gemeinsam mit der Produktionsgewerkschaft werden die Strategie und Forderungen erarbeitet. Zum Abschluss der Bildungsveranstaltung wurde der Berufswettbewerb, die kommenden neuen Herausforderungen für die Berufsschule und unser Serviceangebot für unseren Nachwuchs für den Herbst diskutiert. Die Wochenendschulung der Fleischer war somit ein toller Erfolg mit einem ausgezeichneten Informationsaustausch sowie einem hervorragenden Vortrag von deiner Wiener Arbeiterkammer.

In der Produktion zählen die handwerklichen Fähigkeiten und natürlich die Arbeitserfahrung für die Herstellung von Wurst- und Fleischwaren. Auch die geheimen sowie hervorragenden Rezepturen spielen für die Kundschaft eine entscheidende Rolle. Entscheidend ist Qualität vor Quantität. Das zeigt auch die heutige moderne Verkaufspräsentation in allen zugänglichen Kundenräumen. Der Sortimentsüberblick ist gegeben, die Produkte sind attraktiv […]

In der Produktion zählen die handwerklichen Fähigkeiten und natürlich die Arbeitserfahrung für die Herstellung von Wurst- und Fleischwaren. Auch die geheimen sowie hervorragenden Rezepturen spielen für die Kundschaft eine entscheidende Rolle. Entscheidend ist Qualität vor Quantität. Das zeigt auch die heutige moderne Verkaufspräsentation in allen zugänglichen Kundenräumen. Der Sortimentsüberblick ist gegeben, die Produkte sind attraktiv platziert, der entscheidende Kaufimpuls sowie das Kaufgefühl ist anzusprechen und die Wareninformationen sind in unmittelbarer Nähe leicht zu erreichen. Das Verkaufsgespräch mit der laufenden Kundschaft ist von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wollte dies dein Fachausschuss, in Kooperation mit der Wiener Berufsschule, für den Bereich Fleischverarbeitung sowie -verkauf den Auszubildenden in der Pausenregelung mit einer Präsentation darbieten. Primär ist die Kommunikation zwischen den Menschen immer wieder zu üben. Das einzelne Fachgespräch, aber auch die gemeinsame sensorische Beurteilung zwischen allen einzelnen Schüler*innen war eine der vorgegebenen Aufgabenstellung, welche von allen Auszubildenden mit Bravour bewerkstelligt wurde. Ganz erfreulich war auch der Besuch einer Delegation vom deinem Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker sowie von vielen Ehrengästen. Das übereinstimmende Ziel „Schüler*innen verkosten gemeinsam ihre Produkte mit ihren Schüler*innen” ist von allen Anwesenden mit großem Erfolg aufgenommen worden und wird wahrscheinlich eine Fortsetzung finden.

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Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist im Kollektivvertrag für das Wiener Zuckerbäckergewerbe geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert durch seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den Verhandlungspartner*innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam ist es gelungen die jeweilige Lehrlingsentschädigung im entsprechenden Lohnvertrag zu erhöhen. Ab dem […]

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist im Kollektivvertrag für das Wiener Zuckerbäckergewerbe geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert durch seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den Verhandlungspartner*innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam ist es gelungen die jeweilige Lehrlingsentschädigung im entsprechenden Lohnvertrag zu erhöhen. Ab dem 1. April 2018 kommen folgende Sätze zur Lehrlingsentschädigung zur Anwendung. Zuckerbäckergewerbe Wien: 1. Lehrjahr: 462,50 pro Monat; 2. Lehrjahr: 613,50 Euro und 3. Lehrjahr: 765,00 Euro. Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker bedankt sich beim gewerkschaftlichen Verhandlungsteam für diesen tollen Verhandlungserfolg. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Es herrscht kein Zweifel mehr. Die intensiven Lernphasen werden noch mehr zunehmen. Die Vorbereitungen auf einen möglichen positiven Lehrabschluss laufen auf den höchsten Stufen. Derzeit vollzieht der dritte Lehrgang in der Berufsschule für Brau- und Getränketechnik den vorgegebenen Lehrplan. Die Schule und ihre Verantwortlichkeit ist ein Garant für eine zukunftsweisende Berufsausbildung. Ebenso zielen die zahlreichen […]

Es herrscht kein Zweifel mehr. Die intensiven Lernphasen werden noch mehr zunehmen. Die Vorbereitungen auf einen möglichen positiven Lehrabschluss laufen auf den höchsten Stufen. Derzeit vollzieht der dritte Lehrgang in der Berufsschule für Brau- und Getränketechnik den vorgegebenen Lehrplan. Die Schule und ihre Verantwortlichkeit ist ein Garant für eine zukunftsweisende Berufsausbildung. Ebenso zielen die zahlreichen Betriebsbesuche auf eine noch bessere Persönlichkeitsentfaltung von jedem Auszubildenden hin. Am Programm stand ein interessanter Betriebsbesuch bei der Firma Starzinger. Das „Wasser mit besonderen Eigenschaften und sein wirtschaftlicher Nutzen“ hat beim beidseitigen Fachaustausch eine tragende Rolle eingenommen. Der Wissensdurst war noch nicht gestillt. In der Privatbrauerei Stiegl gab es ein weiteres ergiebiges Fachgespräch über die aktuelle Brautechnik in allen Schritten. Die zwei Bildungsstationen hat das persönliche Wissen aller Beteiligten stark gefördert und ist auf einen guten Geschmack gestoßen. Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat diese Weiterbildungsmaßnahme gerne unterstützt und bedankt sich für das nette Lob.

Der direkte Weg zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss ist die richtig gewählte Verkaufstechnik. In der Berufsschule, in Kooperation mit dem Wiener Fachausschuss Bäcker, wird die gerichtete Dialogführung mit Kund*innen manifestiert. Die zentralen Phasen zur Verkaufsgesprächsführung werden mit genauen Erläuterungen bei der Bedarfserhebung und Argumentation dargestellt. Wobei die Ernährungslehre, Rohstoffkunde, Warenkunde und Fachmathematik bis hin zu den […]

Der direkte Weg zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss ist die richtig gewählte Verkaufstechnik. In der Berufsschule, in Kooperation mit dem Wiener Fachausschuss Bäcker, wird die gerichtete Dialogführung mit Kund*innen manifestiert. Die zentralen Phasen zur Verkaufsgesprächsführung werden mit genauen Erläuterungen bei der Bedarfserhebung und Argumentation dargestellt. Wobei die Ernährungslehre, Rohstoffkunde, Warenkunde und Fachmathematik bis hin zu den gesetzlichen Vorgaben im Zentrum eines professionellen Verkaufsgesprächs stehen muss. Mit den geübten Techniken wird der Arbeitsalltag viel leichter und die Motivation gegenüber der Kundschaft steigt ins unermessliche, weil die Stamm- und Laufkunden sind für das Unternehmen unerlässlich.

Der zweite Lehrgang in der Berufsschule für Brau- und Getränketechniker*innen ist optimal verlaufen. Insgesamt bietet die Schule eine sehr zukunftsorientierte Berufsausbildung an. Zum Erlangen der essenziellen Schlüsselqualifikationen, ist ein innovatives Bildungswesen verbunden mit modernster Technik eine wichtige Voraussetzung für die Fachkräfte von morgen. Ebenso nimmt das Bilden von beruflichen Netzwerken eine wichtige Ebene ein. Informative […]

Der zweite Lehrgang in der Berufsschule für Brau- und Getränketechniker*innen ist optimal verlaufen. Insgesamt bietet die Schule eine sehr zukunftsorientierte Berufsausbildung an. Zum Erlangen der essenziellen Schlüsselqualifikationen, ist ein innovatives Bildungswesen verbunden mit modernster Technik eine wichtige Voraussetzung für die Fachkräfte von morgen. Ebenso nimmt das Bilden von beruflichen Netzwerken eine wichtige Ebene ein. Informative Exkursionen zu fortschrittlichen Unternehmungen können durchaus eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Austausch mit Top-Experten*innen sein. Um sich die Wissensgebiete in der Praxis, wie zum Beispiel die Extraktion oder Herstellung sowie Produktentwicklung von Aromen noch besser anzueignen, fand unter großem Enthusiasmus ein Zusammentreffen in einer niederösterreichischen Essenzfabrik statt. Weitere berufsorientierte Fragen hat es zu den Wasserwerken in Moosbrunn und Mödling gegeben. Die geführte Exkursion ist von den Auszubildenden mit viel positiven Energien begleitet worden und war somit für alle Beteiligten ein riesengroßer Erfolg. Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat diese erfolgreiche Bildungsveranstaltung für die heutige Jugend gerne finanziell unterstützt.

Die Arbeitswelt wird sich durch die neuen Technologien massiv verändern. Mit den neuen Technologien werden fortlaufend neue Kompetenzen erforderlich sein. Auch die moderne Präsentation in der Ausbildungsbäckerei von Jugend am Werk hat an Bedeutung gewonnen. Mit gruppendynamischen Arbeitsprozessen wird der Frontalunterricht unterbunden und durch das dynamische Einbinden von Texten, Bilder, Video sowie Inhalte aus dem […]

Die Arbeitswelt wird sich durch die neuen Technologien massiv verändern. Mit den neuen Technologien werden fortlaufend neue Kompetenzen erforderlich sein. Auch die moderne Präsentation in der Ausbildungsbäckerei von Jugend am Werk hat an Bedeutung gewonnen. Mit gruppendynamischen Arbeitsprozessen wird der Frontalunterricht unterbunden und durch das dynamische Einbinden von Texten, Bilder, Video sowie Inhalte aus dem Internet, bietet das Medium ein hohes Maß an Motivation und eine Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten für Schüler*innen. Der Fachausschuss Bäcker und der Fachausschuss Zuckerbäcker haben mit großer Ehre in der Ausbildungsstätte eine interaktive Lerntafel an die Lehrenden und Lernenden überreicht. In Dabeisein von Frau Liebsch wurde die interaktive Whiteboard mit allen digitalen Möglichkeiten erfolgreich in Betrieb genommen. Damit ist ein weiteres technisches Fundament für eine bestmögliche Berufsausbildung umgesetzt worden.

Die Wissensvermittlung und die Präsentation im digitalen Zeitalter haben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Auch in der Ausbildungsbäckerei von Jugend am Werk. Mit gruppendynamischen Arbeitsprozessen wird der Frontalunterricht unterbunden und durch das dynamische Einbinden von Texten, Bilder, Video sowie Inhalte aus dem Internet, bietet das Medium ein hohes Maß an Motivation und eine Vielzahl von […]

Die Wissensvermittlung und die Präsentation im digitalen Zeitalter haben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Auch in der Ausbildungsbäckerei von Jugend am Werk. Mit gruppendynamischen Arbeitsprozessen wird der Frontalunterricht unterbunden und durch das dynamische Einbinden von Texten, Bilder, Video sowie Inhalte aus dem Internet, bietet das Medium ein hohes Maß an Motivation und eine Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten für Schüler*innen. Der Fachausschuss Bäcker und der Fachausschuss Zuckerbäcker haben mit großer Ehre in der Ausbildungsstätte eine interaktive Lerntafel an die Lehrenden und Lernenden überreicht. In Dabeisein von Frau Liebsch wurde die interaktive Whiteboard mit allen digitalen Möglichkeiten erfolgreich in Betrieb genommen. Damit ist ein weiteres technisches Fundament für eine bestmögliche Berufsausbildung umgesetzt worden.

Süße Raffinesse: Freude und viel Leidenschaft sind die Hauptzutaten für die selbst hergestellten Köstlichkeiten. Die Teilnehmer*innen haben mit viel Elan und Spaß gearbeitet. Diese beeindruckende Weiterbildungsmaßnahme von deinem Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker war nicht nur eine Arbeit mit viel Genuss an neuen Rezepten und Arbeitstechniken, sondern auch eine wichtige Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung für den beruflichen Alltag […]

Süße Raffinesse: Freude und viel Leidenschaft sind die Hauptzutaten für die selbst hergestellten Köstlichkeiten. Die Teilnehmer*innen haben mit viel Elan und Spaß gearbeitet. Diese beeindruckende Weiterbildungsmaßnahme von deinem Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker war nicht nur eine Arbeit mit viel Genuss an neuen Rezepten und Arbeitstechniken, sondern auch eine wichtige Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung für den beruflichen Alltag in den handwerklichen Zuckerbäckereien. Vor allem das enorme Interesse aller Teilnehmer*innen haben diesen Fachkurs zu einem großen Erfolg geführt und die Vortragenden konnten mit viel Stolz an alle Teilnehmer*innen ein positives Zertifikat ausstellen und die begehrte Fachbroschüre aushändigen. Der Weiterbildungskurs „Bonbons in der Konditorei“ wurde von deinem Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker in Kooperation mit deiner Wiener Berufsschule für Konditorei durchgeführt.

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Mittlerweile hat die Produktion in den Betrieben erfreulich zugenommen. Die Schmankerln werden, wie immer, nach dem Lebensmittelrecht hergestellt und anschließend frisch dem Endverbraucher zum Verkauf angeboten. Auch wenn die frühere Adventszeit einen anderen wichtigen Ursprung hatte. Mit Tannenschein und Kerzenschein wird die Bevölkerung auf Weihnachten eingestimmt. Ob in Betrieben, oder anderen wichtigen Einrichtungen, der Genuss […]

Mittlerweile hat die Produktion in den Betrieben erfreulich zugenommen. Die Schmankerln werden, wie immer, nach dem Lebensmittelrecht hergestellt und anschließend frisch dem Endverbraucher zum Verkauf angeboten. Auch wenn die frühere Adventszeit einen anderen wichtigen Ursprung hatte. Mit Tannenschein und Kerzenschein wird die Bevölkerung auf Weihnachten eingestimmt. Ob in Betrieben, oder anderen wichtigen Einrichtungen, der Genuss wird erfreulicherweise gerne aufgesucht. Viele typische Keksrezepte werden erfolgreich produziert, um den Endverbraucher in dieser Zeit köstlich zu verwöhnen. In diese Richtung hat auch Jugend am Werk eine wunderbare Ergänzung ins Leben gerufen. Das Projekt „Backen mit Sinn“ ist eine ideale Ergänzung zur Berufsbildung. Neben dem fachlichen Können ist auch die soziale Kompetenz im nachhaltigen Verkauf gefragt. Unter der Leitung der jeweiligen Ausbildungsverantwortlichen hatten die Auszubildenden die Chance ihre eigene Fachprofession zu hinterfragen. Die Optimierung für diese Praxisarbeit hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker vollauf unterstützt. Die genüssliche Weihnachtsbäckerei, die in der Backstube von Jugend am Werk erarbeitet worden ist, war an den verschiedenen Orten in Wien ein außerordentlicher Verkaufserfolg! Die Selbstsicherheit der Auszubildenden in Können und Wissen war das praxisorientierte Ausbildungsziel. Neben diesem wichtigen Lernmodul hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker den interessierten Besucher/-innen einen umfassenden Überblick über die Anforderungen und Kenntnissen für die Bäckerlehre gegeben.

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8.000 BesucherInnen auf der Bildungs- und Berufsinfomesse L14 der AK Wien! „Das Interesse an Berufsinfo ist enorm“, sagte AK Präsident Rudi Kaske beim Messerundgang mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid und dem amtsführenden Wiener Stadtschulratspräsidenten Heinrich Himmer. Verstärkte Berufsorientierung wünscht sich Kaske auch in den Schulen. Überdies fordert er jetzt, da die Ausbildungspflicht gilt, mehr Lehrplätze in […]

8.000 BesucherInnen auf der Bildungs- und Berufsinfomesse L14 der AK Wien! „Das Interesse an Berufsinfo ist enorm“, sagte AK Präsident Rudi Kaske beim Messerundgang mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid und dem amtsführenden Wiener Stadtschulratspräsidenten Heinrich Himmer. Verstärkte Berufsorientierung wünscht sich Kaske auch in den Schulen. Überdies fordert er jetzt, da die Ausbildungspflicht gilt, mehr Lehrplätze in den Betrieben – laut AK-Schätzung haben derzeit rund 23.000 Jugendliche trotz Suche keine Lehrstelle in einem Betrieb. Für die Schulen müsse die Finanzierung nach einem Chancenindex kommen: „Alle Kinder und Jugendlichen brauchen ihre Chance zum Lernen.“ Berufsorientierung ist mittlerweile ein eigenes Fach in der Neuen Mittelschule. Ein eigenes Fach fordert Kaske auch für die Unterstufen der Gymnasien. „Die Jugendlichen sollen Schritt für Schritt zum Wunschberuf kommen. Dabei unterstützen wir die Schulen auch mit eigenen Materialien. Wenn die Berufsorientierung passt, müssen auch ausreichend Ausbildungsplätze da sein, und zwar mit guter Qualität“, sagt Kaske. Inzwischen gilt die Ausbildungspflicht für alle, die heuer aus der Schule gekommen sind. Laut AK-Schätzung haben derzeit rund 23.000 Jugendliche trotz Suche keine Lehrstelle in einem Betrieb. Sie suchen entweder direkt einen Lehrplatz, sind in Schulungen des Arbeitsmarktservice oder in einer überbetrieblichen Ausbildung. Kaske: „Da müssen die Betriebe mehr Lehrstellen schaffen.“ Immerhin bringt die Lehrausbildung den Betrieben im Schnitt 1.200 Euro je selbst ausgebildetem Lehrling, den sie als Fachkraft übernehmen, statt Fachkräfte von woanders aufzunehmen. Da kann sich Kaske „nur wundern, dass die Wirtschaft über Fachkräftemangel klagt, aber selbst nicht ausbildet“. Der AK Präsident fordert überdies eine Schulfinanzierung nach einem Chancenindex, der den Familienhintergrund der Kinder an der jeweiligen Schule berücksichtigt: „Schulen mit größeren Herausforderungen bei der Förderung der Kinder müssen mehr Mittel bekommen, damit alle ihre Chance haben.“ Dein Wiener Fachausschuss Bäcker unterstützt die berechtigen Forderungen der Wiener Arbeiterkammwer und hat den interessierten Besucher/-Innen den aktuellen Lehrberuf im Backwarensektor mit allen Vor- und Nachteilen fachgerecht präsentiert. In einer weiteren gemeinsamen erfolgreichen Kooperation mit den Gewerschaften Bau-Holz und Vida hat dein Fachausschuss jugendgerechte Minikurse durchgeführt.

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Mit 40 Fachkräften aus 36 Berufen nahm heuer Österreich bei den 44. Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi teil und erkämpften viermal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze. Darunter auch Magdalena von der Kurkonditorei Oberlaa. Ihre beeindruckende Leistung ist von der strengen Fachjury mit einer großartigen Silber-Medaille belohnt worden. Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker gratuliert dazu ganz herzlich […]

Mit 40 Fachkräften aus 36 Berufen nahm heuer Österreich bei den 44. Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi teil und erkämpften viermal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze. Darunter auch Magdalena von der Kurkonditorei Oberlaa. Ihre beeindruckende Leistung ist von der strengen Fachjury mit einer großartigen Silber-Medaille belohnt worden. Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker gratuliert dazu ganz herzlich und dankt den Lehrkräften – insbesondere Frau Simone – für die Betreuung und Unterstützung der erfolgreiche Zuckerbäckerin.

Mit einer ehrenwürdigen Begrüßung durch Dr. Markus Liebl, seinesgleichen Präsident vom Österreichischen Getränke Institut, und einer fachlichen Expertise vom Berufsschuldirektor Dr. Hans-Joachim Schmidt war der heurige Besuchertag feierlich eröffnet worden. Sehr beeindruckt hat außerdem die Geschichte über das Getränke Institut sowie der Berufsschule. Das Zielpublikum konnte ebenfalls den 130. Geburtstag des Getränke Institut feiern. Die […]

Mit einer ehrenwürdigen Begrüßung durch Dr. Markus Liebl, seinesgleichen Präsident vom Österreichischen Getränke Institut, und einer fachlichen Expertise vom Berufsschuldirektor Dr. Hans-Joachim Schmidt war der heurige Besuchertag feierlich eröffnet worden. Sehr beeindruckt hat außerdem die Geschichte über das Getränke Institut sowie der Berufsschule. Das Zielpublikum konnte ebenfalls den 130. Geburtstag des Getränke Institut feiern. Die Berufsschule und ihre Lehrkörper vermitteln den Auszubildenden ein fundiertes Wissen für den betrieblichen Alltag und werden somit für die bevorstehende Lehrabschlussprüfung in drei Lehrgängen vorbildlich vorbereitet. Mit der Erschaffung des Lehrberufes „Brau- und Getränketechnik“ ist eine umfangreiche Abdeckung von Fertigkeiten und Kenntnissen für den Fachbereich Bier, Limonaden, Mineralwasser sowie Fruchtsaft entstanden. Mit großer Kompetenz hatten die Auszubildenden in mehreren Arbeitsstationen ihre eigene Leistungsschau dem Fachpublikum näher gebracht. Dein Wiener Fachausschuss Getränke möchte seine besondere Anerkennung an die Auszubildenden im ersten Lehrgang übermitteln und bedankt sich bei der Direktion für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Die kommenden Herausforderungen können ruhig auf uns zukommen. Zum Wohle!

Durch Bildung wird das Fundament des Wissens und des Handelns noch besser verstärkt. Aus diesem Grund haben sich die Wiener Fleischer zu einer Weiterbildung zum Wochenende getroffen, um sich mit dem Schwerpunkt „Volkswirtschaft“ zu befassen. Mag. Ernst Tüchler vom Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) hat mit seiner wunderbaren Rhetorik die österreichischen wirtschaftlichen Parameter treffend formuliert. Dadurch ist […]

Durch Bildung wird das Fundament des Wissens und des Handelns noch besser verstärkt. Aus diesem Grund haben sich die Wiener Fleischer zu einer Weiterbildung zum Wochenende getroffen, um sich mit dem Schwerpunkt „Volkswirtschaft“ zu befassen. Mag. Ernst Tüchler vom Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) hat mit seiner wunderbaren Rhetorik die österreichischen wirtschaftlichen Parameter treffend formuliert. Dadurch ist eine sehr spannende Diskussion entstanden und die vielen Fragen wurden mit Kennzahlen eindrucksvoll beantwortet. Die Weiterbildungsmaßnahme war ein großer Erfolg und die interne Agenda hat das Bildungsprogramm perfekt ergänzt.

So schnell kann die Zeit vergehen. Auch die Prüflinge für den Lehrberuf „Fleischverarbeiter“ haben ihre Lehrabschlussprüfung in einem traditionellen Wiener Unternehmen durchgeführt. Alle Jugendlichen waren top motiviert und entsprachen dem Anforderungsprofil der strengen Prüfungskommission. Bis auf einen haben alle Prüflinge den Lehrabschluss positiv nach Hause bringen können. Es ist überhaupt keine Schande, wenn einmal der […]

So schnell kann die Zeit vergehen. Auch die Prüflinge für den Lehrberuf „Fleischverarbeiter“ haben ihre Lehrabschlussprüfung in einem traditionellen Wiener Unternehmen durchgeführt. Alle Jugendlichen waren top motiviert und entsprachen dem Anforderungsprofil der strengen Prüfungskommission. Bis auf einen haben alle Prüflinge den Lehrabschluss positiv nach Hause bringen können. Es ist überhaupt keine Schande, wenn einmal der Prüfungstag nicht so verlaufen ist, wie man es sich erhofft hat. Positiv Denken und den Antrag auf Zulassung der Wiederholungsprüfung stellen. Das wird alles klappen, davon sind wir überzeugt. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer wünscht den neuen Facharbeitern viel Erfolg bei den kommenden Herausforderungen und heißen sie ganz herzlich in ihrer neuen Position willkommen.

Mit viel Elan und Konzentration haben die Prüflinge das Anforderungsprofil zum Lehrberuf Fleischverkauf in Wien bewerkstelligt. Alle Lehrlinge haben die Lehrabschlussprüfung bestanden. Sogar einige davon mit Auszeichnung oder mit gutem Erfolg. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer gratuliert den neuen Facharbeitern zu diesem grandiosen Erfolg. Natürlich haben wir einen gewissen Stolz, wenn die Jugend in Wien diesen […]

Mit viel Elan und Konzentration haben die Prüflinge das Anforderungsprofil zum Lehrberuf Fleischverkauf in Wien bewerkstelligt. Alle Lehrlinge haben die Lehrabschlussprüfung bestanden. Sogar einige davon mit Auszeichnung oder mit gutem Erfolg. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer gratuliert den neuen Facharbeitern zu diesem grandiosen Erfolg. Natürlich haben wir einen gewissen Stolz, wenn die Jugend in Wien diesen Beruf so verkaufsfördernd präsentiert. Dies ist eine ausgezeichnete Werbung für das Fleischerhandwerk. Außerdem unser großer Dank an alle Beteiligten die diesen Erfolg in der dualen Berufsausbildung ermöglicht haben.

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Bäckergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Großbäcker geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert mit seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den beiden Verhandlungspartner/-innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Ebenso kommt eine Vereinbarung über einen Stufenplan zur […]

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Bäckergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Großbäcker geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert mit seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den beiden Verhandlungspartner/-innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Ebenso kommt eine Vereinbarung über einen Stufenplan zur Geltung, indem der kollektivvertragliche Mindestlohn auf 1.500 Euro bis zum Jahr 2019 umgesetzt wird. Aber nun zu den neuen Lehrlingsentschädigungen, die ab den 1. Oktober 2017 gelten. Bäckergewerbe Österreich: 1. Lehrjahr: 474,00 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 607,00 Euro pro Monat; 3. Lehrjahr: 863,00 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 946,00 Euro pro Monat. Großbäcker Österreich: 1. Lehrjahr: 677,06 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 870,50 Euro pro Monat und 3. Lehrjahr: 1.257,40 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 1.450,83 Euro pro Monat. Dein Wiener Fachausschuss Bäcker gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam zu diesem hervorragenden Erfolg ganz herzlich. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist im Kollektivvertrag für die österreichische Brauindustrie geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert durch seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den Verhandlungspartner*innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Die neuen Lehrlingsentschädigungen gelten für alle Brauereien in Österreich mit unter 120.000 hl, von 120.001 hl […]

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist im Kollektivvertrag für die österreichische Brauindustrie geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert durch seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den Verhandlungspartner*innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Die neuen Lehrlingsentschädigungen gelten für alle Brauereien in Österreich mit unter 120.000 hl, von 120.001 hl bis 360.000 hl und über 360.000 hl mit Wirksamkeit 1. September 2017. Brauindustrie Österreich: 1. Lehrjahr: 961,50 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 1.236,21 Euro pro Monat; 3. und 4. Lehrjahr: 1.785,63 Euro pro Monat. Dein Wiener Fachausschuss Getränke gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam zu diesem hervorragenden Erfolg ganz herzlich. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Jeden Tag stand eine 17-jährige Kremserin um vier Uhr in der Früh in der Bäckerei. Und musste of länger bleiben. Auf 140 Überstunden kam sie so. Dabei sind Überstunden bei minderjährigen Lehrlingen verboten. Bezahlt bekam sie keine einzige, auch viele Nachtzuschläge nicht. Die Arbeiterkammer Niederösterreich forderte für sie 2.100 Euro zurück. Eine stolze Summe bei […]

Jeden Tag stand eine 17-jährige Kremserin um vier Uhr in der Früh in der Bäckerei. Und musste of länger bleiben. Auf 140 Überstunden kam sie so. Dabei sind Überstunden bei minderjährigen Lehrlingen verboten. Bezahlt bekam sie keine einzige, auch viele Nachtzuschläge nicht. Die Arbeiterkammer Niederösterreich forderte für sie 2.100 Euro zurück. Eine stolze Summe bei monatlichen 595,21 Euro Lehrlingsentschädigung. Link: Arbeiterkammer Niederösterreich.

Einen einzigartigen Hot-Spot konnten die Teilnehmer für die diesjährige Preisverleihung der Wiener Fleischer-Lehrlinge erleben. Die fachkundige Exkursion führte uns zu interessanten wirtschaftlichen Betrieben. Dabei konnte das Zielpublikum viel über die seltenen Tierrassen und deren Verwendung erfahren. Der Fachaustausch förderte die Persönlichkeit sowie das Wissen über die burgenländische Lebensmittelproduktion. Besonderen Anklang fand die gemeinsame Diskussion über […]

Einen einzigartigen Hot-Spot konnten die Teilnehmer für die diesjährige Preisverleihung der Wiener Fleischer-Lehrlinge erleben. Die fachkundige Exkursion führte uns zu interessanten wirtschaftlichen Betrieben. Dabei konnte das Zielpublikum viel über die seltenen Tierrassen und deren Verwendung erfahren. Der Fachaustausch förderte die Persönlichkeit sowie das Wissen über die burgenländische Lebensmittelproduktion. Besonderen Anklang fand die gemeinsame Diskussion über die praxisorientierte Züchtung von seltenen Schlachttieren und der besonderen Beurteilung des Schlachtwertes. Gutes bewahren und regionale Spezialitäten neu entdecken ist ein wichtiger Grundpfeiler in der heutigen Fleischwirtschaft. Maßgeblich ist auch das handwerkliche Können. Aufgrund dieser verschiedenen Parametern hat dein Wiener Fachausschuss Fleischer für die neue Generation von Fleischern einen Berufswettbewerb gestaltet. Mit großem Elan hat die Wiener Fleischer-Jugend die verschiedenen Anforderungsprofile für den Beruf Fleischverarbeitung und Fleischverkauf gemeistert. Ebenso äußerst wichtig war der Jury, dass die Arbeiten von den Auszubildenden nach dem Codex Alimentarius Austriacus einwandfrei hergestellt werden. Nach einer Bewertung der Jury ist dies auch hervorragend gelungen. Die Allerbesten Wiener Fleischer-Lehrlinge haben dadurch tolle Hauptpreise erhalten und wurden vom Fachpublikum würdig gefeiert. Den 1. Platz im dritten Lehrjahr hat Danijel von der Firma Radatz meisterlich erklommen. Gefolgt von Mehmet (2. Platz) von der Firma Özer und Predrag (3. Platz) vom Handelsunternehmen Merkur. Die Bewertung im zweiten Lehrjahr hat ebenso ein bemerkenswertes Ergebnis mit sich gebracht. Martin von der Firma Wiesbauer hat den 1. Platz erreicht. Gabriel von der Firma Szabo und Maximilian vom Handelsunternehmen Merkur vervollständigten den 2. und 3. Platz. Mit einer sensorischen Beurteilung in der Kulinarik und mit vielen gemeinsamen Fachgesprächen endete die feierliche Preisverleihung.

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Bei einer Lehrabschlussprüfung ist eine kontinuierliche als auch zielorientierte Arbeitsweise von großem Vorteil. Genauso verhaltet sich das Fachgespräch in der Prüfungskommission. Um etwaige Befürchtungen oder einen entsprechenden Stressfaktor zu vermeiden, hat dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker einen aktuellen Vorbereitungskurs zur Lehrabschlussprüfung in der Wiener Berufsschule durchgeführt. Die Atmosphäre zu diesem Abendkurs war locker und genoss von […]

Bei einer Lehrabschlussprüfung ist eine kontinuierliche als auch zielorientierte Arbeitsweise von großem Vorteil. Genauso verhaltet sich das Fachgespräch in der Prüfungskommission. Um etwaige Befürchtungen oder einen entsprechenden Stressfaktor zu vermeiden, hat dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker einen aktuellen Vorbereitungskurs zur Lehrabschlussprüfung in der Wiener Berufsschule durchgeführt. Die Atmosphäre zu diesem Abendkurs war locker und genoss von beiden Seiten eine hervorragende Grundlage für das gemeinsame Fachgespräch über die zentralen Arbeitsgebiete. Dieser Vorbereitungskurs kann keine drei Ausbildungsjahre ersetzen, ist jedoch eine lobenswerte Aufarbeitung von Fragen und Antworten. Arbeitsrechtliche Grundlagen für die kommende Gegenwart waren gleichermaßen ein berechtigtes Thema. Der Bildungskurs war zahlreich besucht und die Teilnehmer/-innen können dem Lehrabschluss entspannt entgegensehen. Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker wünschte allen Anwesenden viel Erfolg dabei!

Auftankende Tagesordnungspunkte mit ausgiebigen Portionen von Wissenswerten mit einer immensen Vielfalt an gemeinsamen Interessen und vor allem alles zügig organisiert in der Umgebung von Leoben, so hat sich die diesjährige Arbeitstagung von deinem Wiener Fachausschuss Getränke zusammengetragen. Die signifikanten Thematiken hatten nicht nur in den vorgegebenen Seminarzeiten eine absolute Berechtigung. Nein, sie brachten uns bis […]

Auftankende Tagesordnungspunkte mit ausgiebigen Portionen von Wissenswerten mit einer immensen Vielfalt an gemeinsamen Interessen und vor allem alles zügig organisiert in der Umgebung von Leoben, so hat sich die diesjährige Arbeitstagung von deinem Wiener Fachausschuss Getränke zusammengetragen. Die signifikanten Thematiken hatten nicht nur in den vorgegebenen Seminarzeiten eine absolute Berechtigung. Nein, sie brachten uns bis in den späten Abend einen geselligen Fachaustausch. Mit Kollegen Heinzlmaier, welcher für die Jugendkulturforschung in Deutschland und Österreich zuständig ist, konnte ein profunder Kenner für das heutige Jugenddasein mit ihrer einzigartigen Kommunikation gewonnen werden. Mit eifrigem Elan wurden die volkswirtschaftlichen Kennzahlen für unsere betriebliche Praxis von unserem Kollegen Tüchler vom Österreichischen Gewerkschaftsbund unserem Fachpublikum praxisorientiert dargelegt. Alle Lehren und Daten im Rückblick sowie die aktuelle Vorschau zeigten uns, wie eindrucksvoll die Bildungspolitik in unserem Wirkungsgrad sein kann. Das Fachprogramm wurde durch die traditionelle Wirtschaftstour mehr als nur ergänzt. Die betriebliche Anschauung führte uns diesmal in die Obersteirische Molkerei sowie in die Großbrauerei Gösser. In diesem Zusammenhang unser großer Dank an alle Beteiligten, die uns in dieser Zeit organisatorisch und fachlich zur Verfügung standen. Mit dieser Bildung sind wir weiterhin auf Kurs!

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Fleischergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Fleischwarenindustrie Österreich geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert mit seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie im rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den beiden Verhandlungspartner/-innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Ebenso kommt eine Vereinbarung über einen […]

Die Höhe deiner Lehrlingsentschädigung ist entweder im Kollektivvertrag für das österreichische Fleischergewerbe oder im Kollektivvertrag für die Fleischwarenindustrie Österreich geregelt. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert mit seine Mitglieder den Kollektivvertrag im lohn- sowie im rahmenrechtlichen Teil ab. Mit den beiden Verhandlungspartner/-innen hat die Gewerkschaft PRO-GE die kollektivvertraglichen Mindestlöhne neu verhandelt. Ebenso kommt eine Vereinbarung über einen Stufenplan zur Geltung, indem der kollektivvertragliche Mindestlohn auf 1.500 Euro bis zum Jahr 2019 umgesetzt wird. Aber nun zu den neuen Lehrlingsentschädigungen, die ab den 1. Juli 2017 erhöht werden. Fleischgewerbe Wien: 1. Lehrjahr: 692,24 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 883,34 Euro pro Monat und 3. Lehrjahr: 1.177,11 Euro pro Monat. Fleischwarenindustrie Österreich: 1. Lehrjahr: 700,35 Euro pro Monat; 2. Lehrjahr: 900,45 Euro pro Monat; 3. Lehrjahr: 1.300,65 Euro pro Monat und 4. Lehrjahr: 1.400,70 Euro pro Monat. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer gratuliert dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam zu diesem hervorragenden Erfolg ganz herzlich. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.

Die Absolvierung des dritten Lehrganges für „Brau- und Getränketechnik“ steht knapp vor der Endphase. Lernmodule wurden durchgeackert und die Lehrkräfte haben alles darangesetzt, dass der Lernerfolg bei jedem sichtbar wird. Der Berufswettbewerb vom Wiener Fachausschuss Getränke ist ein eindeutiger Beweis dafür, wie die Auszubildenden erfolgreich mit der Thematik in der heutigen Getränketechnologie umgegangen sind. Die […]

Die Absolvierung des dritten Lehrganges für „Brau- und Getränketechnik“ steht knapp vor der Endphase. Lernmodule wurden durchgeackert und die Lehrkräfte haben alles darangesetzt, dass der Lernerfolg bei jedem sichtbar wird. Der Berufswettbewerb vom Wiener Fachausschuss Getränke ist ein eindeutiger Beweis dafür, wie die Auszubildenden erfolgreich mit der Thematik in der heutigen Getränketechnologie umgegangen sind. Die Richtung für einen positiven Lehrabschluss wird durch diesen Lernerfolg mit Sicherheit eintreten. Mit einer würdigen Preisverleihung in Schwechat hat sich der Wiener Fachausschuss Getränke von der Wiener Arbeiterkammer mit Sitz in der Produktionsgewerkschaft bedankt. Nicht nur ein Zauberer hat uns mit seiner Darbietung begeistert, sondern auch der Gesamteindruck aller Absolventen*innen in diesem Lehrgang. Das anwesende Fachpublikum war enorm stolz auf diesen Leistungsabruf und hat die Allerbesten mit tollen Preisen ausgezeichnet. Den Bildungsstand hat Johannes (1. Platz) von der Privatbrauerei Zwettl, Karin (2. Platz) von der Privatbrauerei Zwettl und Christoph (2. Platz) von der Brauerei Wieselburg abermals eindrucksvoll bestätigen können. Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat durch die eindrucksvollen Leistungen noch einen weiteren Platz vergeben. Eric (3. Platz) von der Brauerei Falkenstein hat ebenso seine Leistung in diesem dritten Lehrgang steigern können. Unser großer Dank gilt der Direktion mit ihren Lehrkräften für die pädagogische Unterstützung sowie der fachlichen Wissensvermittlung an unsere Getränke-Jugend und der Wiener Fachausschuss Getränke wünscht den kommenden Facharbeiter*innen viel Erfolg in ihrem weiteren Berufsleben!

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Wir lieben die Wurst! Ganz einfach. Als Snack für die Zwischenmahlzeit oder als wichtiger Ernährungsträger für ein Hauptgericht. Hochwertige Zutaten garantieren eine solide Basis für die Herstellung von Brüh-, Brat- und Fleischwürste. Nicht zu vergessen, der richtige Umgang mit den gesonderten Qualitätsunterschieden, Gewürzen, Maschinen sowie den einzelnen Arbeitsprozessen. Die Fachexperten legten auch großen Wert auf […]

Wir lieben die Wurst! Ganz einfach. Als Snack für die Zwischenmahlzeit oder als wichtiger Ernährungsträger für ein Hauptgericht. Hochwertige Zutaten garantieren eine solide Basis für die Herstellung von Brüh-, Brat- und Fleischwürste. Nicht zu vergessen, der richtige Umgang mit den gesonderten Qualitätsunterschieden, Gewürzen, Maschinen sowie den einzelnen Arbeitsprozessen. Die Fachexperten legten auch großen Wert auf das handwerkliche Geschick und deren genauen Portionierung. Vielfältige Tricks und Kniffe waren bei dieser Weiterbildungsmaßnahme ein ständiger Begleiter.Konzentriert und fokussiert nahm die Fleischer-Jugend dieses Kursangebot gerne an. Bei einer sensorischen Beurteilung konnte man das frisch gelernte nochmals Revue passieren lassen und zugleich sich für die nächsten Herausforderungen stärken. Das Kursangebot zeigt deinemWiener Fachausschuss Fleischer einmal mehr, dass dieses Kursangebot eine richtige und sinnvolle Investition ist. Damit die Würste nicht nur eine beeindruckende Geschichte vorweisen können, sondern uns als Endverbraucher auch in Zukunft schmecken.

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Nach einem sehr produktiven Berufswettbewerb hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker zu einer ehrwürdigen Preisverleihung in ein Wiener Innenstadtlokal eingeladen. Alle Ehrenden sind freudig erschienen und haben sich bei dieser Preisverleihung nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen. Jede Menge Spaß brachte nämlich der Kabarettist namens Hauptmann, welcher hauptberuflich Lehrer ist und sich in seinem Programm mit Lehrer- […]

Nach einem sehr produktiven Berufswettbewerb hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker zu einer ehrwürdigen Preisverleihung in ein Wiener Innenstadtlokal eingeladen. Alle Ehrenden sind freudig erschienen und haben sich bei dieser Preisverleihung nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen. Jede Menge Spaß brachte nämlich der Kabarettist namens Hauptmann, welcher hauptberuflich Lehrer ist und sich in seinem Programm mit Lehrer- und Schülerdasein auseinandersetzt. Die Freude war auch groß, als die besten Wiener Bäcker-Lehrlinge ihre tollen Haupt- beziehungsweise Anerkennungspreise entgegengenommen haben. Zu der höchsten Gewinnerstufe im 3. Lehrjahr haben sich Jose Billy (1. Platz) von der Bäckerei Szhin, Sultan (2. Platz) von der Firma Ankerbrot und Thomas (3. Platz) von Jugend am Werk hinaufgearbeitet. Der Leistungsabruf im 2. Lehrjahr war ebenfalls enorm und Marcel (1. Platz) von Jugend am Werk, Emre (2. Platz) von der Bäckerei Schwarz und Rumen (3. Platz) von Jugend am Werk haben es der strengen Jury erfolgreich bewiesen. Ein fast historisches Ergebnis hat jedoch das 1. Lehrjahr vollbracht. Gegenüber den anderen Lehrjahren konnte in diesem Ausbildungsjahr nämlich die meisten Preisträger/-innen verzeichnet werden und es freute uns aufrichtig, dass Jonathan (1. Platz) und Kevin (2. Platz) beide von der Firma Ankerbrot und Manuela (3. Platz) von Jugend am Werk die wertvollen Auszeichnungen erhalten haben. Allen Preisträger/-innen gebührt ein großer Dank und unser Respekt. Natürlich auch ein Dank an unsere Kooperationspartner, die uns aktiv unterstützt haben, dass der diesjährige Berufswettbewerb der Wiener Bäcker-Lehrlinge so ein ganz großer Erfolg wurde!

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Alles rund um das Fleisch beim diesjährigen Berufswettbewerb der Wiener Fleischer-Lehrlinge. Die Lehrlinge im dritten Ausbildungsjahr hatten in allen Disziplinen ein umfangreiches Anforderungsprofil in Theorie und Praxis zu bewerkstelligen. Von der Expertenjury wird insbesondere ein großer Wert auf die handwerklichen Tätigkeiten sowie auf die strenge Einhaltung der Hygienebestimmungen und des Lebensmittelrechts gelegt. Ebenfalls darf die […]

Alles rund um das Fleisch beim diesjährigen Berufswettbewerb der Wiener Fleischer-Lehrlinge. Die Lehrlinge im dritten Ausbildungsjahr hatten in allen Disziplinen ein umfangreiches Anforderungsprofil in Theorie und Praxis zu bewerkstelligen. Von der Expertenjury wird insbesondere ein großer Wert auf die handwerklichen Tätigkeiten sowie auf die strenge Einhaltung der Hygienebestimmungen und des Lebensmittelrechts gelegt. Ebenfalls darf die Kreativität bei den „Fleischverarbeitern“ nicht fehlen. Summarisch waren alle Auszubildenden mit viel Leidenschaft dabei. Es wurde sich auf die Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren konzentriert, wobei die Zerlegung, Entbeinen und die Sortierung im Fokus der Werksarbeit stand. Die Aufgabenstellung beinhaltete natürlich auch die Vorarbeiten für die Erzeugung von Dauer-, Brüh- und Kochwürste sowie der Kühlung und Lagerung. Ein Fachgespräch mit den Fachexperten sollte nochmals eine Lehrabschlussprüfung nachempfinden. Dein Wiener Fachausschuss Fleischer bedankt sich ganz herzlich bei der Lehrerschaft und bei ihrer Verwaltung für die großzügige Kooperation. Nur gemeinsam ist es möglich, so eine primäre Lehraufgabe auf gesunde Beine zu stellen. Die Fachexperten werden die erbrachten Leistungen in einer gemeinsamen Jurysitzung diskutieren und die Allerbesten Fleischer-Lehrlinge mit Hauptpreisen feierlich würdigen. Seien wir weiterhin gespannt wie die Preisverleihung an gewisser Dynamik gewinnt.

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Ein regelrechter Wettlauf war das Aneignen vom neuen Fachwissen. Die Getränketechnologie ist und bleibt ein umfassendes Bildungswerk. Nun folgt die Zeit um das deklarative Wissen nochmals zu sortieren und zu kommunizieren. Das Ziel für die Auszubildenden ist die positiv bestandene Lehrabschlussprüfung und, noch viel mehr, für die kommende Gegenwart fachlich gewappnet zu sein. Der Berufswettbewerb […]

Ein regelrechter Wettlauf war das Aneignen vom neuen Fachwissen. Die Getränketechnologie ist und bleibt ein umfassendes Bildungswerk. Nun folgt die Zeit um das deklarative Wissen nochmals zu sortieren und zu kommunizieren. Das Ziel für die Auszubildenden ist die positiv bestandene Lehrabschlussprüfung und, noch viel mehr, für die kommende Gegenwart fachlich gewappnet zu sein. Der Berufswettbewerb von deinem Wiener Fachausschuss Getränke optimiert diesen grandiosen Zieleinlauf und gibt womöglich noch Rückschlüsse auf geringfügige Verbesserungen. Unsere Leidenschaft bleibt die Herstellung von Biere, Wässer, Säfte, Nektar und anderen Erfrischungsgetränken, verbunden mit den so wichtigen Thematiken rund um die Abfüllung, Automation, Anlagentechnik, Umweltfragen sowie die lebensmittelrechtlichen Bestimmungen. Die Summe aller primärer Faktoren hat gezeigt, wie der letzte Lehrgang für „Brau- und Getränketechnik“ für diesen wichtigen Schritt hervorragend vorbereitet ist. Unsere Gratulation an alle Beteiligten, die diese unermüdliche Lernaufgabe aktiv bewältigt haben. Die eingesetzte Expertenkommission für den Berufswettbewerb wird noch tatkräftig tagen, um die Allerbesten bei der kommenden Preisverleihung zu küren. Aber eines hat sich bewahrheitet, der Gesamteindruck aller Absolventen bei diesem Berufswettbewerb war enorm beeindruckend.

Die Arbeitsprozesse in unserer Arbeitswelt werden umfangreicher, schneller, besser oder stellen uns vor neuen Herausforderungen. Auch die gesetzliche Basis ist eine äußerst wichtige Komponente. Aus diesem Grund hat sich dein Wiener Fachausschuss Fleischer zu einer Wochenendschulung getroffen, um sich mit der sehr wichtigen Thematik „Die Arbeitsinspektion“ auseinanderzusetzen. Mit vielen Fakten, Darlegungen, Hinweisen und gesetzlichen Aufarbeitungen […]

Die Arbeitsprozesse in unserer Arbeitswelt werden umfangreicher, schneller, besser oder stellen uns vor neuen Herausforderungen. Auch die gesetzliche Basis ist eine äußerst wichtige Komponente. Aus diesem Grund hat sich dein Wiener Fachausschuss Fleischer zu einer Wochenendschulung getroffen, um sich mit der sehr wichtigen Thematik „Die Arbeitsinspektion“ auseinanderzusetzen. Mit vielen Fakten, Darlegungen, Hinweisen und gesetzlichen Aufarbeitungen zum Arbeitnehmerschutz verbunden mit einem sympathischen Vortrag sorgte nicht nur Kollege Schöffthaler, zuständig für das Arbeitsinspektorat Wien Süd und Umgebung, für eine umfassende Beratung, sondern auch für eine ausgiebige Diskussion unter den Schulungsteilnehmer/-innen und dem Vortragenden. Die Bildungsveranstaltung wurde mit vielen fachlichen und internen Angelegenheiten ergänzt und war somit für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Die Getränketechnologie ist bereits in unserem Kopf! Mit diesen Fachbescheid kann man die Leistung im zweiten Lehrgang auf einen guten Nenner bringen. Viele fachliche Parameter, die zu einer Gesamtleistung zusammengetragen werden, sind nicht nur für das Endergebnis verantwortlich, sondern sind darüber hinaus ein primärer Wissenscheck in der aktuellen Berufsausbildung. Alle Leistungen hatten die Kompetenz, das Wissen […]

Die Getränketechnologie ist bereits in unserem Kopf! Mit diesen Fachbescheid kann man die Leistung im zweiten Lehrgang auf einen guten Nenner bringen. Viele fachliche Parameter, die zu einer Gesamtleistung zusammengetragen werden, sind nicht nur für das Endergebnis verantwortlich, sondern sind darüber hinaus ein primärer Wissenscheck in der aktuellen Berufsausbildung. Alle Leistungen hatten die Kompetenz, das Wissen sowie die Fähigkeit einen entsprechenden Preis zu holen. Beeindruckend war auch die einzigartige Gruppendynamik. Durch diese Motivation hatte die Fachjury keine leichte Aufgabe eine schnelle Nominierung für die Allerbesten abzugeben. Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat die Zielgruppe und die Ehrengäste zu einer feierlichen Preisverleihung in einem Bierlokal in Wieden eingeladen. Die begehrten Fachpodeste haben Johannes (1. Platz), Karin (2. Platz) beide von der Privatbrauerei Zwettl sowie Christoph (3. Platz) von der Brauerei Wieselburg und Roman (3. Platz) von der Brauerei Murau eindrucksvoll errungen. Geschlossen gratulieren wir den Auszubildenden für die erbrachte Leistung beim Berufswettbewerb und wir sind uns sicher, dass der eingeschlagene Bildungsweg in einen positiven Lehrgangsabschluss münden wird.

Das Angebot an Berufsinformationen könnte in Wien nicht besser sein. An zahlreichen Tagen hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker an sogenannten Berufstage mit Erfolg teilgenommen. Die Besucher/-innen wurden durch Gespräche über den Lehrberuf „Bäcker/-in“ informiert und der Lehrberuf wurde auch mit Anschauungsmaterialien präzisiert. Für uns ist es ein wichtiger Motor, das berufliche Dasein mit dem wichtigen […]

Das Angebot an Berufsinformationen könnte in Wien nicht besser sein. An zahlreichen Tagen hat dein Wiener Fachausschuss Bäcker an sogenannten Berufstage mit Erfolg teilgenommen. Die Besucher/-innen wurden durch Gespräche über den Lehrberuf „Bäcker/-in“ informiert und der Lehrberuf wurde auch mit Anschauungsmaterialien präzisiert. Für uns ist es ein wichtiger Motor, das berufliche Dasein mit dem wichtigen Kontext der Solidarität noch näherzubringen. Da zu sein, wenn Menschen berufliche Unterstützung benötigen. Das gilt auch für Kollegen Ludwig, der vieles für die Stadt Wien bewegt. Außerdem ist sein Interesse groß und informierte sich über das umfassende Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen. So ist es kürzlich geschehen und dein Wiener Fachausschuss Bäcker hatte ausführlich Zeit mit dem Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung sich auszutauschen und über die kommenden Herausforderungen zu debattieren. Ein gelungener Mix mit einem Mehrwert für alle Beteiligten.

Brot und Backwaren sind für die meisten Menschen hierzulande ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Hochwertige Backzutaten und handwerkliches Können sowie langjährige Erfahrung zeigen eindrucksvoll, dass rund 70 Prozent der Menschen zumindest einmal pro Tag zu Backwaren greifen. Weniger als 30 Prozent konsumieren Brot und Gebäck mehrmals pro Woche. Die genussvolle Verzehrung findet entweder am Morgen […]

Brot und Backwaren sind für die meisten Menschen hierzulande ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Hochwertige Backzutaten und handwerkliches Können sowie langjährige Erfahrung zeigen eindrucksvoll, dass rund 70 Prozent der Menschen zumindest einmal pro Tag zu Backwaren greifen. Weniger als 30 Prozent konsumieren Brot und Gebäck mehrmals pro Woche. Die genussvolle Verzehrung findet entweder am Morgen oder am Abend statt. Um diese enorme Vielfalt der Backkultur abzusichern, ist es absolut notwendig in die zukünftige Facharbeiterausbildung zu investieren. Daher nimmt die Lehrlingsausbildung einen wichtigen Stellenwert ein. Auch in Wien wird noch eifrig ausgebildet. Dein Wiener Fachausschuss Bäcker begleitet unsere Bäckerjugend sehr gerne. Sowohl die Bildungsangebote aber auch die Informationsveranstaltungen können sich sehen lassen. Auch der diesjährige Berufswettbewerb passt genau in das Konzept, um unsere Wiener Bäckerjugend in ihren Erfolgen aktiv zu unterstützen. Das Stimmungsbild von diesem Wettbewerb möchten wir nicht vorenthalten. Ein herzlicher Dank an Roman für die erstellten Photo-Werke.

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Mit viel Wissen, Können sowie Elan sind beim 61. Berufswettbewerb der Wiener Zuckerbäcker-Lehrlinge die einzelnen Prüfarbeiten mit tollen Ergebnissen durchgeführt worden. Ein großer Dank bei allen Auszubildenden, die an diesem wichtigen Wettbewerb aktiv teilgenommen haben. Hinsichtlich der kommenden Lehrabschlussprüfung für die Lehrlinge im 3. Lehrlinge ist die Jury durchwegs optimistisch, dass die Auszubildenden diese positiv […]

Mit viel Wissen, Können sowie Elan sind beim 61. Berufswettbewerb der Wiener Zuckerbäcker-Lehrlinge die einzelnen Prüfarbeiten mit tollen Ergebnissen durchgeführt worden. Ein großer Dank bei allen Auszubildenden, die an diesem wichtigen Wettbewerb aktiv teilgenommen haben. Hinsichtlich der kommenden Lehrabschlussprüfung für die Lehrlinge im 3. Lehrlinge ist die Jury durchwegs optimistisch, dass die Auszubildenden diese positiv abschließen. Zu der Siegesehrung hat dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker mehr als 50 Preisträger/-innen eingeladen. Mit dieser Preisverleihung wird den Allerbesten ein großer Respekt für die erbrachte Leistung mit wunderschönen Preisen entgegengebracht. Stellvertretend für alle Gewinner/-innen hier nochmals die ersten drei Plätze in den jeweiligen Ausbildungsjahren. Im 3. Lehrjahr hat Sandra von der Konditorei Oberlaa den ersten Platz erklommen. Die nächsten Plätze haben Marlene (2. Platz) von der Konditorei Diglas und Iris (3. Platz) von der Konditorei Oberlaa erreicht. Die Bewertung im 2. Lehrjahr hat Matthias von der Konditorei Heiner mit dem 1. Platz angeführt. Anjuta (2. Platz) von der Konditorei Oberlaa und Lea (3. Platz) vom Hotel Kempinski folgten erfolgreich. Die Spitzenplätze im 1. Lehrjahr haben Katharina (1. Platz) vom Handelsbetrieb Merkur, Emine (2. Platz) von der Konditorei Aida sowie Janet (3. Platz) vom Hotel Sacher erzielt. Die ehrwürdige Preisverleihung hatte abgesehen von den kompetenten Festreden noch berufsbezogene Erläuterungen, künstlerische Vorführungen sowie ein kulinarisches Buffet zu bieten. Die Pensionsversicherung ist nicht nur ein starker Kooperationspartner, sondern ist auch eine wichtige Institution für unsere soziale Sicherheit. Der unumstrittene Höhepunkt dieser Preisverleihung bleibt unserer erfolgreiche Zuckerbäcker-Jugend und wir gratulieren nochmals ganz herzlich dazu!

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Die ersten Lehrabschlussprüfungen befinden sich bereits in Vorbereitung. Nochmals die Zeit nützen, um das erlernte in Erinnerung zu rufen und die mögliche Praxisarbeit zu testen. Dein Wiener Fachausschuss Bäcker bemüht sich um seine Zielgruppe und hat bereits einen seiner ersten Vorbereitungskurse zur Lehrabschlussprüfung bei Jugend am Werk organisiert. Weitere werden folgen und sind für Lehrlinge […]

Die ersten Lehrabschlussprüfungen befinden sich bereits in Vorbereitung. Nochmals die Zeit nützen, um das erlernte in Erinnerung zu rufen und die mögliche Praxisarbeit zu testen. Dein Wiener Fachausschuss Bäcker bemüht sich um seine Zielgruppe und hat bereits einen seiner ersten Vorbereitungskurse zur Lehrabschlussprüfung bei Jugend am Werk organisiert. Weitere werden folgen und sind für Lehrlinge im dritten Lehrjahr gedacht. Aber auch Wiederholungsprüflinge werden durch einen eigenen Vorbereitungskurs in allen Belangen nochmals gerne unterstützt. Wichtige Fakten zu dieser Weiterbildungsmaßnahme gibt dir sehr gerne dein Wiener Fachausschuss Bäcker und freut sich, dass dieses Angebot zahlreich von den Prüflingen angenommen wird. Ein herzliches Dankeschön an Karin, die uns bei einem dieser Kurse als Fotografin begleitete und uns die bildlichen Aufnahmen zur Verfügung stellte.

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Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat sich die primäre Aufgabe gestellt, die Auszubildenden im Lehrberuf „Brau- und Getränketechnik“ mit maßgeschneiderte Bildungsprogramme bis zur Lehrabschlussprüfung zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Getränkewirtschaft vermehrt in die Lehrausbildung investiert. Dieser erfreuliche Mehrwert gilt insbesondere für alle Brauereien in Österreich. Eine sinnvolle Investition in den nächsten Fortschritt. Eine zentrale […]

Dein Wiener Fachausschuss Getränke hat sich die primäre Aufgabe gestellt, die Auszubildenden im Lehrberuf „Brau- und Getränketechnik“ mit maßgeschneiderte Bildungsprogramme bis zur Lehrabschlussprüfung zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Getränkewirtschaft vermehrt in die Lehrausbildung investiert. Dieser erfreuliche Mehrwert gilt insbesondere für alle Brauereien in Österreich. Eine sinnvolle Investition in den nächsten Fortschritt. Eine zentrale Rolle nimmt der Berufswettbewerb in Wien ein. Die Qualität an Wissen und Können ist beeindruckend. Die österreichische Getränkejugend ist bemerkenswert unterwegs und wird das Anforderungsprofil in der Wirtschaft locker unter Beweis stellen.

Derzeit hat sie eine vielfältige Tätigkeit im Europäischen Parlament zu bewerkstelligen. Außerdem nimmt sie sich viel Zeit um Ihre Prinzipien treu zu bleiben. Die Fokussierung liegt bei einer gerechten Verteilung des Wohlstandes. Ebenso für eine soziale Marktwirtschaft, welche die Menschen und nicht den Profit in den Mittelpunkt stellt. Kernthemen sind weiters ein eindeutiger Zugang zur […]

Derzeit hat sie eine vielfältige Tätigkeit im Europäischen Parlament zu bewerkstelligen. Außerdem nimmt sie sich viel Zeit um Ihre Prinzipien treu zu bleiben. Die Fokussierung liegt bei einer gerechten Verteilung des Wohlstandes. Ebenso für eine soziale Marktwirtschaft, welche die Menschen und nicht den Profit in den Mittelpunkt stellt. Kernthemen sind weiters ein eindeutiger Zugang zur Demokratie, Mitbestimmung, Wachstum sowie Beschäftigung. Mag.a Evelyn Regner ist unsere Abgeordnete im Europäischen Parlament. Unsere Kollegin Regner ist nicht nur für den aktiven Einsatz für soziale Angelegenheiten bekannt, sondern hat auch die Fertigkeiten für einen wichtigen Handwerksberuf unter Beweis gestellt. Der Besuch beim Ausbildungsbetrieb „Jugend am Werk“ für den Beruf Bäcker/-in hat nicht nur ein spannendes Fachgespräch mit den Ausbildungsverantwortlichen mit sich gebracht. Auch die Fachexperten/-innen vom Fachausschuss Bäcker haben ihre Leistungen dargeboten. Denn zur selben Zeit hat der Fachausschuss einen erfolgreichen Vorbereitungskurs für die baldige Lehrabschlussprüfung durchgeführt. Alle Beteiligten haben davon profitiert. Gemeinsam mehr erreichen gilt für alle Beschäftigungsformen in der Arbeitswelt. Aber auch für ein soziales Europa!

Ohne uns gibt es kein gutes Fleisch! Mit Bravour haben die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr die Qualitätsparameter für den Berufswettbewerb der Fleischer gemeistert. Die fachgerechte Zerlegung von Fleischteilen nimmt eine wichtige wirtschaftliche Rolle für die Weiterverarbeitung für die Küche sowie für den Verkauf ein. Handwerkliches Geschick, Kreativität, Sorgfalt sowie die aktuellen Hygienebestimmungen und das Lebensmittelrecht […]

Ohne uns gibt es kein gutes Fleisch! Mit Bravour haben die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr die Qualitätsparameter für den Berufswettbewerb der Fleischer gemeistert. Die fachgerechte Zerlegung von Fleischteilen nimmt eine wichtige wirtschaftliche Rolle für die Weiterverarbeitung für die Küche sowie für den Verkauf ein. Handwerkliches Geschick, Kreativität, Sorgfalt sowie die aktuellen Hygienebestimmungen und das Lebensmittelrecht sind einige wichtige Parameter für diesen einzigartigen kreativen Beruf. Die Jury vom Fachausschuss Fleischer haben von den Auszubildenden eine ausgezeichnete Leistung gesehen. Ohne der Kooperation mit der Wiener Berufsschule für Fleischer wäre dieser Wettbewerb kaum möglich. Jedes eingesetzte Qualitätsmanagement für unsere Wiener Fleischerjugend ist ein wichtiger Beitrag für eine positive berufliche Weiterentwicklung. Beide Kooperationspartner werden diese Entwicklungschancen für Auszubildende laufend vertiefen und ergänzen.

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Bravourös zelebrierte eine weitere Klasse im dritten Lehrjahr die umfassenden Arbeitsaufgaben zum aktuellen Berufswettbewerb der Zuckerbäcker-Lehrlinge. Das komplexe Programm in der Praxisarbeit sowie ihre fachgerechte Verarbeitung, Bereitstellung und die anschließende gemeinsame Präsentation wurde mit viel Herz und beruflichem Verstand einwandfrei dargelegt. Nicht nur die Fachjury hatte einen guten Einblick in die derzeitige Berufsausbildung bekommen. Ebenso […]

Bravourös zelebrierte eine weitere Klasse im dritten Lehrjahr die umfassenden Arbeitsaufgaben zum aktuellen Berufswettbewerb der Zuckerbäcker-Lehrlinge. Das komplexe Programm in der Praxisarbeit sowie ihre fachgerechte Verarbeitung, Bereitstellung und die anschließende gemeinsame Präsentation wurde mit viel Herz und beruflichem Verstand einwandfrei dargelegt. Nicht nur die Fachjury hatte einen guten Einblick in die derzeitige Berufsausbildung bekommen. Ebenso alle Auszubildenden, welche durch ihre aktiven Fertigkeiten und Kenntnisse vieles erfahren konnten. Die Gesamtbeurteilung aller Ausbildungsjahre für den diesjährigen Berufswettbewerb wird in Bälde stattfinden und die darauffolgenden Preisträger/-innen werden schlussendlich zu einer jugendgerechten Preisverleihung mit Showprogramm eingeladen. Auch dieser Berufswettbewerb und die kommende Preisverleihung werden von deinem Fachausschuss Zuckerbäcker und der Arbeiterkammer Wien organisiert. Der Dank gilt auch der Wiener Berufsschule und deren Verantwortlichkeiten und, nicht zu vergessen, unserem Roman, der uns zu dieser Zeit fotografisch unterstützt hat.

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Die Facharbeiterintensivausbildung gibt es seit 1978 in der Justizanstalt Simmering. Die Beamten, die in den Lehrbetrieben acht Berufe ausbilden, sind in den jeweiligen Feldern ausgebildet und verfügen über eine Lehrlingsausbildnerprüfung. Als Erstes starteten die Ausbildungen zum Bäcker, Maler und Tischler – der Bäckerberuf wurde später einige Jahre ausgesetzt. In den 1980er-Jahren kamen Maurer, Spengler und […]

Die Facharbeiterintensivausbildung gibt es seit 1978 in der Justizanstalt Simmering. Die Beamten, die in den Lehrbetrieben acht Berufe ausbilden, sind in den jeweiligen Feldern ausgebildet und verfügen über eine Lehrlingsausbildnerprüfung. Als Erstes starteten die Ausbildungen zum Bäcker, Maler und Tischler – der Bäckerberuf wurde später einige Jahre ausgesetzt. In den 1980er-Jahren kamen Maurer, Spengler und Metallarbeiter hinzu. 15 Monate dauert die Intensivausbildung. Eine tolle Reportage von der Redaktion „Der Standard“ über die Wiedereingliederung von Jugendlichen in ein neues Leben. Mehr Informationen via „Der Standard“.

Mit einer dynamischen Zielstrebigkeit verbunden mit einer enormen Lässigkeit hat die Zuckerbäckerjugend das Anforderungsprofil für das dritte Ausbildungsjahr abgearbeitet. Beeindruckend war auch die soziale Kompetenz zwischen den einzelnen Auszubildenden. Die Leistung für jeden einzelnen Arbeitsschritt war imposant zu beobachten. Es wird spannend, wer die Spitzenplätze erobern wird. Wir freuen uns auf das Gesamtergebnis für das […]

Mit einer dynamischen Zielstrebigkeit verbunden mit einer enormen Lässigkeit hat die Zuckerbäckerjugend das Anforderungsprofil für das dritte Ausbildungsjahr abgearbeitet. Beeindruckend war auch die soziale Kompetenz zwischen den einzelnen Auszubildenden. Die Leistung für jeden einzelnen Arbeitsschritt war imposant zu beobachten. Es wird spannend, wer die Spitzenplätze erobern wird. Wir freuen uns auf das Gesamtergebnis für das dritte Ausbildungsjahr. Vielleicht gibt es sogar eine Überraschung. Auf alle Fälle steht demnächst einen positiven Lehrabschluss nichts mehr im Wege. Wie immer wird der Wiener Berufswettbewerb von deinem Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker sowie von der Wiener Arbeiterkammer organisiert. Ebenso haben die Verantwortlichen in der Wiener Berufsschule einen großen Anteil am Erfolg der Organisation. Einen herzlichen Dank auch an Markus, der die wunderbaren Fotos für unsere digitale Welt beigesteuert hat.

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Das Angebot von Getränken zum Stillen von Durst ist enorm vielfältig. Alkoholfreie Getränke, alkoholische oder alkoholhaltige Getränke. Aber diese Getränke müssen auch einwandfrei hergestellt werden. Im Berufsfeld der Lebensmittelproduktion gibt es den Lehrberuf zum Brau- und Getränketechniker/-in. Die intensive Fokussierung des Berufes liegt auf die Herstellung von Bier, Biermischgetränke, Limonaden, Fruchtsäften sowie Mineralwasser. Während der […]

Das Angebot von Getränken zum Stillen von Durst ist enorm vielfältig. Alkoholfreie Getränke, alkoholische oder alkoholhaltige Getränke. Aber diese Getränke müssen auch einwandfrei hergestellt werden. Im Berufsfeld der Lebensmittelproduktion gibt es den Lehrberuf zum Brau- und Getränketechniker/-in. Die intensive Fokussierung des Berufes liegt auf die Herstellung von Bier, Biermischgetränke, Limonaden, Fruchtsäften sowie Mineralwasser. Während der Ausbildung und später als fachkundiges Personal besteht der Tätigkeitsbereich aus der Steuerung, Bedienung und der Überwachung von Produktionsanlagen. Die Automatisierung hat und wird sich rasant weiterentwickeln. Daher ist eine umfassende Lehr- und Weiterbildung eine zielführende Investition für die kommenden Herausforderungen. Ein absoluter Garant für eine ausgezeichnete Ausbildung im Getränkebereich ist das Österreichische Getränke Institut in Wien. Eine der Hauptaufgaben ist die Vermittlung der Lehre in der Berufsschule für Brau- und Getränketechnik und Destillateure. Das Institut verfügt über eine ausgezeichnete Expertenkommission, die ihr fundiertes Wissen und Können an die Auszubildenden weitergeben. Ebenso investiert der Wiener Fachausschuss Getränke viel und nimmt sich auch ausreichend Zeit um die Auszubildenden auf ihren Weg zum erfolgreichen Lehrabschluss zu unterstützen. Das Arbeiten im Labor ist ein wichtiger Faktor für die Qualitätssicherung und Betriebskontrolle. Um die wichtigsten Kennzahlen wie den ph-Wert, Wasserhärte, Zucker- und Extraktgehalt fachgerecht zu ermitteln, stehen den Auszubildenden die modernsten Methoden im Labor zur Verfügung.

Auch in diesem Jahr hat dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker mit seinem Kooperationspartner einen eindrucksvollen Berufswettbewerb organisiert. Mit viel Engagement hat die Zuckerbäckerjugend die aktuellen Anforderungen an ihrem Beruf mit höchster Bravour gemeistert. Mit viel Wissen, Können und Geschick sind zuckersüße Produkte entstanden, die dem dritten Ausbildungsjahr entsprechen. Die Fachjury ist mit diesem Leistungsabruf von den […]

Auch in diesem Jahr hat dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker mit seinem Kooperationspartner einen eindrucksvollen Berufswettbewerb organisiert. Mit viel Engagement hat die Zuckerbäckerjugend die aktuellen Anforderungen an ihrem Beruf mit höchster Bravour gemeistert. Mit viel Wissen, Können und Geschick sind zuckersüße Produkte entstanden, die dem dritten Ausbildungsjahr entsprechen. Die Fachjury ist mit diesem Leistungsabruf von den Auszubildenden sehr zufrieden und bestätigt die richtige Basis für den Beruf und somit das demnächst erfolgreiche Bestehen einer Lehrabschlussprüfung. Vielen Dank an Markus für die hervorragende Bilddokumentation.

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Neben der betrieblichen Lehrausbildung ist zudem die schulische Lehrausbildung eine wichtige Komponente in der dualen Berufsausbildung in Österreich. Der Rahmenlehrplan von der Wiener Berufsschule der Bäcker beinhaltet mehrere wesentliche Lernziele für die Auszubildenden. Erfreulich zu sehen ist wie, in Projekten und Modulen, die Jugendlichen für die morgige Arbeitswelt professionell vorbereitet werden. Der Lehrstoff „Teige“ nimmt […]

Neben der betrieblichen Lehrausbildung ist zudem die schulische Lehrausbildung eine wichtige Komponente in der dualen Berufsausbildung in Österreich. Der Rahmenlehrplan von der Wiener Berufsschule der Bäcker beinhaltet mehrere wesentliche Lernziele für die Auszubildenden. Erfreulich zu sehen ist wie, in Projekten und Modulen, die Jugendlichen für die morgige Arbeitswelt professionell vorbereitet werden. Der Lehrstoff „Teige“ nimmt dabei einen weiteren Schwerpunkt ein. Messen, Wiegen, Aufbereiten, Herstellung, Verarbeitung und Backen um nur einige zu nennen. Ebenfalls sieht auch die schulische Praxisarbeit die Herstellung von Teigwaren vor. Um folglich eine fachliche Kompetenz zu erhalten, ist die Umsetzung in der Praxis ein wichtiger Bestandteil der Lernaufgabe. Auch an diesem Beispiel sind erlesene Zutaten, viel Zeit bei der Trocknung unter Berücksichtigung von Temperatur und Luftzufuhr ein wichtiger fachbezogener Maßstab für ein hochwertiges Herstellungsverfahren. Diese Lehrveranstaltung ist vollkommen zu begrüßen und bringt viele fachliche Vorteile für eine umfassende sowie zielorientierte Berufsausbildung und bedeutet darüber hinaus für alle Beteiligten eine Entwicklung von positiven Energien.

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Ein gerechter Lohn ist ein wesentlicher Faktor für eine gesicherte Existenz sowohl auch für eine friedliche Gesellschaft. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert das Einkommen und die fairen Arbeitsbedingungen für die Arbeiter/-innen ab. Selbstverständlich liegt der Fokus einer Verhandlung ebenfalls bei der Lehrlingsentschädigung. Dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam ist es gelungen die jeweilige Lehrlingsentschädigung im entsprechenden Lohnvertrag zu erhöhen. […]

Ein gerechter Lohn ist ein wesentlicher Faktor für eine gesicherte Existenz sowohl auch für eine friedliche Gesellschaft. Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) sichert das Einkommen und die fairen Arbeitsbedingungen für die Arbeiter/-innen ab. Selbstverständlich liegt der Fokus einer Verhandlung ebenfalls bei der Lehrlingsentschädigung. Dem gewerkschaftlichen Verhandlungsteam ist es gelungen die jeweilige Lehrlingsentschädigung im entsprechenden Lohnvertrag zu erhöhen. Mit diesem Erfolg wird der Ausdruck wiedergegeben, dass die Jugendlichen unsere Zukunft sind. Ab dem 1. April 2017 kommen folgende Sätze zur Lehrlingsentschädigung zur Anwendung. Zuckerbäckergewerbe Wien: 1. Lehrjahr: 453,00 pro Monat; 2. Lehrjahr: 600,50 Euro und 3. Lehrjahr: 749,00 Euro. Dein Wiener Fachausschuss Zuckerbäcker bedankt sich beim gewerkschaftlichen Verhandlungsteam für diesen tollen Verhandlungserfolg. Alle weiteren Details zum Lohnvertrag und die primären Kontaktdaten findest du auf der Homepage der Gewerkschaft PRO-GE. Link: Produktionsgewerkschaft.