Infor­ma­ti­on

Die Erfah­run­gen des Coro­na-Lock­downs haben es ein­mal mehr deut­lich gemacht: Digi­ta­li­sie­rung in der Stadt ist auch eine Ver­tei­lungs­fra­ge“, sagt der Lei­ter der AK Abtei­lung Kom­mu­nal­po­li­tik, Tho­mas Ritt. „Ob Schü­le­rIn­nen im Home­schoo­ling oder Arbeit­neh­me­rIn­nen im Home­of­fice: Wer die pas­sen­den End­ge­rä­te und die Fähig­keit hat­te, damit umzu­ge­hen, war klar im Vor­teil. Gleich­zei­tig brau­che es kla­re Regeln, um Daten­schutz und Mit­be­stim­mung bei der Digi­ta­li­sie­rung von öffent­li­chen Räu­men, die für alle da sind, zu gestal­ten. Ein AK Stu­di­en­band zeigt die Debat­te über die Digi­ta­li­sie­rung in der Stadt in ver­schie­de­nen Vari­an­ten, vom Ver­kehr und neu­en Mobi­li­täts­for­men über Über­wa­chung im öffent­li­chen Raum, Sharing-Eco­no­my und Nach­bar­schafts­platt­for­men. Den Stu­di­en­band gibt es unter wien.arbeiterkammer.at/digitalestadt