WIENER FACHAUSSCHUSS FLEISCHER

Bei Fra­gen, Anre­gun­gen, Pro­ble­me oder Ide­en, so ste­hen wir für dich ger­ne zur Ver­fü­gung.


Wir freu­en uns, wenn unser Ange­bot so zahl­reich ange­nom­men wird. Auf die­ser Sei­te wirst du eini­ges erfah­ren. Neben unse­rer Arbeit im Fleisch­sek­tor haben wir die pri­mä­re Auf­ga­be erteilt bekom­men, die Jugend sowie die Arbeiter*innen in ihrer Arbeits­welt zu unter­stüt­zen. Das Ange­bot umfasst nicht nur die all­jähr­li­chen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen son­dern auch die Abhal­tung des Berufs­wett­be­wer­bes, Vor­be­rei­tungs­kur­se zur Lehr­ab­schluss­prü­fun­gen sowie berufs­be­zo­ge­ne Fach­kur­se für die Aus- und Wei­ter­bil­dung. Zusätz­lich nomi­niert der Fach­aus­schuss die Bei­sit­zer sei­tens der Arbeit­neh­mer­ku­rie zu den jewei­li­gen Lehr­ab­schluss­prü­fun­gen. Das Team über­prüft auch die fach­li­che Aus­bil­dung und steht mit der ört­li­chen Berufs­schu­le in enger Koope­ra­ti­on. Gera­de in der der heu­ti­gen Arbeits­welt ist eine star­ke Soli­da­ri­tät unter Arbei­ter und Arbei­te­rin­nen not­wen­di­ger denn je. Den Vor­sitz für den Wie­ner Fach­aus­schuss Flei­scher hat Kol­le­ge Robert Schwarz­bau­er über­nom­men. Wei­ters setzt sich der Fach­aus­schuss aus akti­ve Arbeitnehmer*innen sowie aus pro­fun­de Kenner*innen und Unterstützer*innen zusam­men.


Wir freu­en uns dich zu sehen, von dir zu lesen oder zu hören!

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Die letz­ten Mona­te waren für die Flei­scher sehr arbeits­in­ten­siv. Vie­le krea­ti­ve Ide­en für eine bes­se­re Arbeits­welt haben uns bei unse­rer dies­jäh­ri­gen Lohn­be­we­gung in der Fleisch­wirt­schaft beglei­tet. In einer Wochen­end­schu­lung haben wir unse­re zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten einer genau­en Ana­ly­se unter­zo­gen. Zusätz­lich stand die Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie die Schlag­krafter­hö­hung im Betrieb im Mit­tel­punkt des fach­li­chen Aus­tau­sches. Schluss­end­lich konn­te eine gemein­sa­me Vor­gangs­wei­se und deren akti­ven Umset­zung von Bil­dungs­zo­nen ver­ein­bart wer­den. Inter­ne Ange­le­gen­hei­ten und die Bedeu­tung der heu­ti­gen Fleisch­wirt­schaft in Bezug auf die Kli­ma­ver­än­de­rung haben unse­re Wei­ter­bil­dung opti­mal berei­chert.

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Die Fleisch­wirt­schaft hat sich geän­dert. Die Wochen­end­schu­lung hat sich inten­siv mit die­sen viel­fäl­ti­gen The­ma­ti­ken beschäf­tigt und die ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­se in einer Gegen­über­stel­lung zwi­schen Gewer­be und Indus­trie aus­rei­chend ana­ly­siert. In Anbe­tracht unse­rer kom­men­den Lohn­ver­hand­lung wur­de unter ande­rem arbeits­recht­li­che Schwer­punk­te erar­bei­tet.

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Eine Visi­on, ein Pro­jekt, eine Mög­lich­keit und zwei Fach­aus­schüs­se der Arbei­ter­kam­mer haben es erst­mals getan. Die Foto­aus­stel­lung „Jun­ge Talen­te“ oder „ Eine Sem­mel ver­eint sich mit einem Leber­kä­se“ zeigt geschmack­lich und alle­mal ansehn­lich die heu­ti­ge Aus­bil­dung von Bäckern und Flei­schern. Das ergibt die Gesamt­sum­me für ein beruf­li­ches Vor­wärts­kom­men!

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Die Wochen­end­schu­lung hat unse­ren Hori­zont erwei­tert. Die Auf­ar­bei­tung von recht­li­chen Grund­la­gen wie Arbeits­zeit, Umklei­de­zeit, Zeit­kon­ten und Arbeit­neh­mer­schutz sind aus­führ­lich behan­delt wor­den. In wei­te­rer Fol­ge hat sich der Fach­aus­schuss Flei­scher mit den kom­men­den Wah­len für die Arbei­ter­kam­mern sowie für ein sozia­les Euro­pa aus­ein­an­der­ge­setzt.

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Auf ihrer Betriebs­tour hat die Arbei­ter­kam­mer Prä­si­den­tin auch die Betriebs­stät­te der Fir­ma Wies­bau­er besucht. Die Gesprä­che mit den arbei­ten­den Men­schen hat auch gezeigt, dass jeder Arbeits­tag eine gro­ße Her­aus­for­de­rung ist und man leicht an die Gren­zen der mensch­li­chen Anfor­de­run­gen stößt. Mit der Wie­ner Arbei­ter­kam­mer und der Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft wer­den wir wei­ter­hin unse­re sozia­len und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen mit aller Kraft ver­tre­ten.

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Die Schu­lungs­maß­nah­men hat für uns einen hohen Stel­len­wert. Mit vie­len pra­xis­taug­li­chen Bei­spie­len wur­de auf­ge­zeigt, wie die Mit­wir­kungs­be­fug­nis­se des Betriebs­ra­tes bei der Ver­wen­dung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Beschäf­ti­gungs­da­ten kor­rekt ein­ge­setzt wer­den. Jedes ein­zel­ne Bei­spiel war für uns eine Wohl­tat für unser Wei­ter­kom­men.

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Das Ver­kaufs­ge­spräch mit der lau­fen­den Kund­schaft ist von gro­ßer Bedeu­tung. Das ein­zel­ne Fach­ge­spräch, aber auch die gemein­sa­me sen­so­ri­sche Beur­tei­lung zwi­schen allen ein­zel­nen Schüler*innen war eine der vor­ge­ge­be­nen Auf­ga­ben­stel­lung, wel­che von allen Aus­zu­bil­den­den mit Bra­vour bewerk­stel­ligt wur­de.

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Durch Bil­dung wird das Fun­da­ment des Wis­sens und des Han­delns noch bes­ser ver­stärkt. Aus die­sem Grund haben sich die Wie­ner Flei­scher zu einer Wei­ter­bil­dung zum Wochen­en­de getrof­fen, um sich mit dem Schwer­punkt „Volks­wirt­schaft“ zu befas­sen. Die Schu­lung war ein gro­ßer Erfolg und hat die inter­ne Agen­da per­fekt ergänzt.

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Die Zeit ver­geht zu rasant. Die Prüf­lin­ge für den Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­ar­bei­ter“ haben ihre Lehr­ab­schluss­prü­fung in einem tra­di­tio­nel­len Wie­ner Unter­neh­men durch­ge­führt. Alle Jugend­li­chen waren top moti­viert und ent­spra­chen dem Anfor­de­rungs­pro­fil der stren­gen Prü­fungs­kom­mis­si­on. Bis auf einen haben alle Prüf­lin­ge den Lehr­ab­schluss posi­tiv nach Hau­se brin­gen kön­nen. Nicht auf­ge­ben, wei­ter­ma­chen!

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Auf ein­mal ist die Ein­la­dung zur Lehr­ab­schluss­prü­fung ein­ge­langt. Mit viel Elan und Kon­zen­tra­ti­on haben die Prüf­lin­ge das Anfor­de­rungs­pro­fil zum Lehr­be­ruf „Fleisch­ver­kauf“ in Wien bewerk­stel­ligt. Alle Lehr­lin­ge haben die Lehr­ab­schluss­prü­fung bestan­den. Sogar eini­ge davon mit Aus­zeich­nung oder mit gutem Erfolg. Der Fach­aus­schuss Flei­scher gra­tu­liert den neu­en Fach­ar­bei­tern zu die­sem gran­dio­sen Erfolg!

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Die Aller­bes­ten Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge wur­den vom Fach­pu­bli­kum wür­dig gefei­ert. Im drit­ten Lehr­jahr hat Dani­jel (1. Platz) von der Fir­ma Radatz meis­ter­lich erklom­men. Gefolgt von Meh­met (2. Platz) von der Fir­ma Özer und Pre­drag (3. Platz) vom Han­dels­un­ter­neh­men Mer­kur. Mit aus­ge­zeich­ne­ten Fach­ge­sprä­chen ende­te die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung.

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Wir lie­ben die Wurst! Viel­fäl­ti­ge Tricks und Knif­fe waren bei die­ser Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me ein stän­di­ger Beglei­ter. Nicht zu ver­ges­sen, der rich­ti­ge Umgang mit den geson­der­ten Qua­li­täts­un­ter­schie­den, Gewür­zen, Maschi­nen sowie den ein­zel­nen Arbeits­pro­zes­sen. Die Fach­ex­per­ten leg­ten auch gro­ßen Wert auf das hand­werk­li­che Geschick und deren genau­en Por­tio­nie­rung.

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Viel Action beim Berufs­wett­be­werb der Wie­ner Flei­scher-Lehr­lin­ge. Die Lehr­lin­ge im drit­ten Aus­bil­dungs­jahr hat­ten in allen Dis­zi­pli­nen ein umfang­rei­ches Anfor­de­rungs­pro­fil in Theo­rie und Pra­xis zu bewerk­stel­li­gen. Von der Exper­ten­ju­ry wird ins­be­son­de­re ein gro­ßer Wert auf die hand­werk­li­chen Tätig­kei­ten sowie auf die stren­ge Ein­hal­tung der Hygie­ne­be­stim­mun­gen und des Lebens­mit­tel­rechts gelegt.

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Der Fach­aus­schuss Flei­scher hat sich zu einer Wochen­end­schu­lung getrof­fen, um sich mit der The­ma­tik „Die Arbeits­in­spek­ti­on“ aus­ein­an­der­zu­set­zen. Mit vie­len Fak­ten, Dar­le­gun­gen, Hin­wei­sen und einer gesetz­li­chen Auf­ar­bei­tun­gen zum Arbeit­neh­mer­schutz hat das Arbeits­in­spek­to­rat Wien Süd und Umge­bung für eine umfas­sen­de Bera­tung gesorgt.

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Ohne uns gibt es kein gutes Fleisch! Mit Bra­vour haben die Aus­zu­bil­den­den im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr die Qua­li­täts­pa­ra­me­ter für den Berufs­wett­be­werb der Flei­scher gemeis­tert. Die fach­ge­rech­te Zer­le­gung von Fleisch­tei­len nimmt eine wich­ti­ge wirt­schaft­li­che Rol­le für die Wei­ter­ver­ar­bei­tung für die Küche sowie für den Ver­kauf ein.