Infor­ma­ti­on

Die Coro­na-Kurz­ar­beit hat mehr als 1,3 Mil­lio­nen Arbeits­plät­ze gesi­chert, dar­un­ter auch Tau­sen­de Lehr­stel­len. „Für jun­ge Men­schen ist die­se Ver­län­ge­rung der Kurz­ar­beit dop­pelt erfreu­lich und wich­tig“, begrüßt Susan­ne Hofer, Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Gewerk­schafts­ju­gend (ÖGJ) die heu­te bekannt gewor­de­ne Sozi­al­part­ne­r­ei­ni­gung. „Ers­tens, weil damit Aus­bil­dungs- und Arbeits­plät­ze gesi­chert blei­ben. Zwei­tens, weil Lehr­lin­gen mit der Neu­re­ge­lung ab 1. Juni bei einem Wech­sel des Lehr­jah­res oder mit erfolg­reich absol­vier­ter Lehr­ab­schluss­prü­fung auch die dem­entspre­chen­de Erhö­hung ihres Ent­gelts zusteht.“ Die kom­men­den Tage und Wochen sei­en für vie­le Lehr­lin­ge eine wich­ti­ge Pha­se, in der Lehr­jah­re bezie­hungs­wei­se oft auch die Lehr­aus­bil­dung abge­schlos­sen wer­den. „Die Neu­re­ge­lung garan­tiert den Betrof­fe­nen die rich­ti­ge Ein­stu­fung“, freut sich Hofer, „das ist ein wich­ti­ges Signal der Fair­ness für ihren Berufs­start.“