Ehrung

Einen einzi­gar­ti­gen Hot-Spot kon­nten die Teil­nehmer für die diesjährige Preisver­lei­hung der Wiener Fleis­ch­er-Lehrlinge erleben. Die fachkundi­ge Exkur­sion führte uns zu inter­es­san­ten wirtschaftlichen Betrieben. Dabei kon­nte das Zielpub­likum viel über die sel­te­nen Tier­rassen und deren Ver­wen­dung erfahren. Der Fachaus­tausch förderte die Per­sön­lichkeit sowie das Wis­sen über die bur­gen­ländis­che Lebens­mit­tel­pro­duk­tion. Beson­deren Anklang fand die gemein­same Diskus­sion über die prax­isori­en­tierte Züch­tung von sel­te­nen Schlacht­tieren und der beson­deren Beurteilung des Schlachtwertes. Gutes bewahren und regionale Spezial­itäten neu ent­deck­en ist ein wichtiger Grundpfeil­er in der heuti­gen Fleis­chwirtschaft. Maßge­blich ist auch das handw­erk­liche Kön­nen. Auf­grund dieser ver­schiede­nen Para­me­tern hat dein Wiener Fachauss­chuss Fleis­ch­er für die neue Gen­er­a­tion von Fleis­ch­ern einen Beruf­swet­tbe­werb gestal­tet. Mit großem Elan hat die Wiener Fleis­ch­er-Jugend die ver­schiede­nen Anforderung­spro­file für den Beruf Fleis­chver­ar­beitung und Fleis­chverkauf gemeis­tert. Eben­so äußerst wichtig war der Jury, dass die Arbeit­en von den Auszu­bilden­den nach dem Codex Ali­men­ta­r­ius Aus­tri­a­cus ein­wand­frei hergestellt wer­den. Nach ein­er Bew­er­tung der Jury ist dies auch her­vor­ra­gend gelun­gen. Die Allerbesten Wiener Fleis­ch­er-Lehrlinge haben dadurch tolle Haupt­preise erhal­ten und wur­den vom Fach­pub­likum würdig gefeiert. Den 1. Platz im drit­ten Lehr­jahr hat Dani­jel von der Fir­ma Radatz meis­ter­lich erk­lom­men. Gefol­gt von Mehmet (2. Platz) von der Fir­ma Özer und Pre­drag (3. Platz) vom Han­del­sun­ternehmen Merkur. Die Bew­er­tung im zweit­en Lehr­jahr hat eben­so ein bemerkenswertes Ergeb­nis mit sich gebracht. Mar­tin von der Fir­ma Wies­bauer hat den 1. Platz erre­icht. Gabriel von der Fir­ma Szabo und Max­i­m­il­ian vom Han­del­sun­ternehmen Merkur ver­voll­ständigten den 2. und 3. Platz. Mit ein­er sen­sorischen Beurteilung in der Kuli­narik und mit vie­len gemein­samen Fachge­sprächen endete die feier­liche Preisver­lei­hung.